Saison: 25/26

SV Eiche 05 Biederitz vs SV Oebisfelde 1895

18:14 – „Ende gut- alles gut“

Mit einem abschließenden 18:14 (11:4)- Heimerfolg gegen den SV Oebisfelde konnte die männliche E- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz noch den letzten Rang an Eintracht Gommern abgeben. So war dann auch der Biederitzer Trainer Mario Genth sowohl mit dem Auftreten und auch mit dem Ergebnis hochzufrieden: „Ende gut, alles gut“, meinte er kurz und knapp und befand die Generalprobe für das anstehende Final- Four am 10. Mai für Bestanden. Die Gastgeber brachten noch einmal alle Akteure zum Einsatz und gaben so vor allen den Youngstern für die bevorstehende Endrunde noch einmal die nötige Spielpraxis. Der verdiente Erfolg fand nach einer deutlichen 11:4- Halbzeitführung dann noch etwas kleiner aus, war aber zu keinem Zeitpunkt der Begegnung in Gefahr. „Wir sind gut gerüstet“, herrscht eine gesunde Vorfreude im Biederitzer Lager mit Blick auf den Mai.

Biederitz: Speck – Walther (4), Jantz (3/1), Swoboda (6), Wassermann (1), Herbst, Bachmann, Rypa, Sroke (1), Ohle, Welter (2), Kemmner, Wolff (1)

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SV Eiche 05 Biederitz vs HC Burgenland II

36:32 gegen HCB II – Rückkehr in die Erfolgsspur
Die Oberligahandballer des SV Eiche 05 Biederitz haben mit einem verdienten 36:32 (17:12)- Erfolg gegen die Reserve des HC Burgenland die Ergebniskrise überwunden. Zudem konnte Rückraumspieler Bennet Daßler mit seinen sieben Toren das Duell der Toptorschützen der Liga zu seinen Gunsten entscheiden.
Viel Geduld war gefragt beim SV Eiche 05, denn er musste am Sonntagnachmittag lange auf seinen Kontrahenten warten, der aufgrund einer Vollsperrung auf der A 14 erst gegen 15:45 Uhr in der Ehlehalle ankam. Nach kurzer Rücksprache einigten sich beide Mannschaften zusammen mit den Schiedsrichtern auf die Anwurfzeit um 16:30 Uhr, so dass auch noch die Thematik Trikotwahl, es wurden dann gelbe Laibchen, beim Gast aus dem Burgenland geklärt werden konnte. Auch die Verabschiedung des scheidenen Biederitzer Kreisläufers Jannis Richter, er beginnt nach einer Auslandstour in Südostasien mit seinem Studium, bekam dann unmittelbar vor dem Anpfiff noch seinen würdigen Rahmen.
Die Anfangsviertelstunde verlief dann vor etwa 130 Zuschauern ausgeglichen, wobei die Gastgeber an die sensationelle Deckungsarbeit aus dem Derby in Gommern nicht anschließen konnten. Mit der Hereinnahme von Felix Eix und Maksymilian Beres änderte sich dieser Aspekt dann aber grundlegend und auch das anfangs ausbaufähige Rückzugsverhalten besserte sich. Die Folge war eine 13:9- Führung nach zwanzig Minuten, die bis zum Seitenwechsel noch eine Aufwertung zum 17:12 erfahren sollte. „Wir konnten mit zunehmender Spieldauer das 1:1 des HCB besser verteidigen und sind zudem besser zu unseren schnellen Angriffen gekommen. Auch die Chancenverwertung vom Kreis und von den Außen war dann schon sehr stabil“, begründete der Biederitzer Verantwortliche Andre Freistedt das Pausenpolster, welches auch auf eine starke Torhüterleistung von Joey Chandler Witte, der gerade den Außen viele Würfe abkaufte, zurückzuführen war.
Leider ging es in den zweiten dreißig Minuten dann aus Sicht der Biederitzer nicht so elegant weiter. Zwar war das Polster beim 22:17 nach 37 Minuten weiterhin komfortabel, doch viele unnötige Würfe sowie einige technische Fehler mündeten zunehmend im Konterspiel des HCB II. Dieser kämpfte sich nach 42 Minuten zum 23:21 heran und schloss durch Lucas Haucke nach 47 Minuten sogar zum 25:24 auf. Die Rückkehr zum besseren Rückzugsverhalten war dann der Büchsenöffner für das 28:24 (49.) bzw. 31:27 (52.), was aber wenig später beim 32:30 längst noch nicht der Vorentscheidung gleichkam.
Die Achse Sean Burgold/Marius Hammecke auf der rechten Seite schlug dann in der Schlussphase gleich dreimal zu, so dass der Rechtsaußen die Treffer 31, 32 und 33 erzielen konnte. Nach dem 33:31 der Gäste vom Siebenmeterpunkt tütete Bennet Daßler per Doppelschlag zum 35:31 den Heimsieg dann vorzeitig ein. Daßler war während der sechzig Minuten eher zurückhaltend unterwegs, erzielte aber final dennoch sieben Treffer, während sein Widersacher in der Torschützenliste Moritz Zänker, der den Biederitzern trotz guter Deckung das Leben sehr schwer machte, bei drei Toren gehalten werden konnte.
Schlussendlich siegten die Biederitzer vollauf verdient mit 36:32 und dürften sich für die restlichen Aufgaben beim USV Halle II und abschließend daheim gegen die SG Spergau das nötige Rüstzeug für die Verteidigung des sechsten Platzes geholt haben. „Es war der erhoffte Sieg, der auf einer geschlossenen Mannschaftsleistung basierte“, war auch Freistedts Banknachbar Dirk Hesse mit dem Auftritt der Heimsieben zufrieden.
Biederitz: Witte, Wetzel, Nafe – Urban (4), Thielecke (3), Daßler (7/2), Kinast, Burgold (5), Hesse (4), Richter (4), Beres, Held (4/3), Steinweg (1), Wohl, Hammecke (4), Eix
Burgenland II: Moosmann, Vogt – Fuhrmann (1), Dober (10/3), Bauer, Röhrborn (1), Haucke (1), Kaßler (7), Rothe (2), Aumann (1), Krenz (2), Köhler (2), Tillmann (1), Zänker (3), Meyer, Lange
Siebenmeter: Eiche 6/5, HCB II 5/3
Zeitstrafen: Eiche 4 + rote Karte Robin Urban nach 59:13 Minuten, HCB II 5
HCB II kommt: Kann Ergebniskrise beendet werden?
Die Oberligahandballer des SV Eiche 05 Biederitz (6., 25:21 Punkte) empfangen am Sonntag um 16 Uhr die zweite Vertretung des HC Burgenland (4., 33:13). Nach Möglichkeit soll im vorletzten Heimspiel der Saison die Ergebniskrise der letzten Wochen beendet werden.
Der Biederitzer Trainer Andre Freistedt konnte die mehr als unglückliche Niederlage im Derby bei Eintracht Gommern längst nicht so schnell abhaken, wie ihm das vielleicht vorgeschwebt hat. „Wir waren mindestens gleichwertig und haben gegen den nächsten Hochkaräter der Liga unser Leistungsvermögen unter Beweis stellen können. Einmal mehr blieb aber der Ertrag aus…“, meinte Freistedt und bestätigt damit auch, dass weitere erhoffte Entwicklungsschritte durchaus erkannbar waren. So führten die Partien gegen die TSG Calbe, beim inzwischen feststehenden Meister BSV 93 Magdeburg und eben zuletzt in Gommern in erster Linie zu einer reinen Ergebniskrise, die aber an der Ehle nun mit der anstehenden Aufgabe beendet werden soll.
„Nun ist der HCB gewiss keine Laufkundschaft. Wir brauchen zwingend ein Erfolgserlebnis und das kann auch gelingen, wenn wir da weitermachen, wo wir in Gommern aufgehört haben“, weiß Freistedt und hat dabei in erster Linie die sensationelle Deckung- und Torhüterleistung im Sinn.
Rein tabellarisch streben die Biederitzer in jedem Fall an, den aktuellen Rang sechs zu festigen. Der Blick nach oben ist aufgrund des zu hohen Rückstandes sowieso überflüssig, aber die Radiser lauern auf Rang sieben mit zwei Zählern Rückstand schon noch. „Wir waren in der Vorsaison Achter und eine Verbesserung um zwei Plätze wäre schon unser Anspruch, auch um neue Ziele für die kommende Serie realistischer kommunizieren zu können“, blickt Freistedt bereits über den Sommer hinaus.
Der kommende Gegner aus dem Burgenland konnte zuletzt vier Begegnungen in Serie siegreich gestalten und hat schon noch vage Chancen auf das Podest. Eine Niederlage in der Ehlehalle würden diese aber abrupt zunichte machen, so dass in jedem Fall mit einer engagierten Gästemannschaft zu rechnen ist. „Es wird fraglos ein hartes Stück Arbeit, auch wenn wir nicht wissen, in welcher Formation grundsätzlich eine Reserve bei uns aufkreuzt“, meint Freistedt und verweist aber gleichzeitig auf das eigenen Können. Dieses gilt es nun in den eigenen vier Wänden gegen den weiteres Schwergewicht der Liga aber auch endlich mit zwei Zählern zu veredeln.
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SV Eiche 05 Biederitz vs Güsener HC

Ein 28:26- Arbeitssieg im Derby
Die Frauen des SV Eiche 05 Biederitz haben das Derby gegen den Güsener HC nach einem 15:15 zur Halbzeit am Ende mit 28:26 gewonnen. Damit ist die Revanche für die peinliche 30:35- Niederlage gelungen und ein erster Schritt zu einem angestrebten versöhnlichen Saisonfinale gemacht.
Der Biederitzer Trainer Yves Steinweg beschrieb die sechzig nur wenig ansehnlichen Minuten mit „einem dreckigen 1:0 im Fußball.“ „Ja, verbal waren wir dabei, aber die hundertprozentige Umsetzung unserer Vorgaben ist uns nicht gelungen“, meinte Steinweg eher kritisch, lobte aber den unbändigen Kampf seiner Mädels ausdrücklich.
So verlief dann auch die erste Hälfte über weite Strecken ausgeglichen, wobei den Gastgebern sowohl beim 7:9 (zum 10:10) als auch beim 11:14 (zum 15:15 zur Halbzeit) der jeweilige Ausgleich gelang. Deutlich besser lief es für die Biederitzer dann unmittelbar nach dem Seitenwechsel, wo Daniela Schottstedt (2), Gina Hesse und Christiane Druskus in den fünf Startminuten auf 19:15 erhöhen konnten und nach drei weiteren Toren von Hesse, Schottstedt und Sophie Ribbert beim Stand von 22:16 nach 41 Minuten viel für die zunehmend abwehrstarken Gastgeber sprach. Die Gäste aus Güsen steckten aber nicht auf und kamen auch in Überzahl agierend nach 50 Minuten zum 23:22- Anschluss. Die sich anschließende Auszeit der Gastgeber brachte dann wieder etwas mehr Luft, da Jessica Urban, Christiane Druskus und Gina Hesse mit dem 26:22 nach 53 Minuten den Grundstein zum späteren nicht unverdienten Heimerfolg legen konnten. Die Gäste schlossen zwar per Siebenmeter durch Lea Grothe noch einmal auf 26:24, doch die Treffer von Katharina Linden (zum 27:24) und Daniela Schottstedt (per Strafwurf zum 28:25) bedeuteten schließlich die Entscheidung.
„Es war sicherlich kein schönes Spiel. Nun wollen wir auch am kommenden Sonnabend daheim gegen Weferlingen einen positiven Saisonabschluss hinlegen“, warf Steinweg bereits einen finalen Blick auf das letzte Pflichtspiel der Saison.
Biederitz: Hoppe, Dettmer – Rosenau (1), Druskus (3), Urban (2), Schottstedt (10/6), Harenberg, Ribbert (3), Bandey (1), Hesse (5), Bormann (2), Linden (1)
Güsen: Hünecke, Softic – Kleber, Schwab, Mohneke, Ullmann (4), Reichardt (1), Malek (1), Plötz, Lux (9/4), Geue, Grothe (8/2), Moderzinski (3)
Gelingt Revanche im Derby?
Die Frauen des SV Eiche 05 Biederitz (5., 15:13 Punkte) haben sich für den Sonntag ab 14 Uhr die Revanche gegen den Rangdritten Güsener HC (19:9) auf die Fahnen geschrieben. Im Hinspiel im November gab es eine schmerzliche und unnötige 30:35- Niederlage.
Zwei Begegnungen stehen für die Biederitzer Frauen in der zu Ende gehenden und eher spaßbefreiten Spielzeit noch aus und beide werden vor heimischer Kulisse ausgetragen. Sowohl beim Güsener HC als auch beim finalen Kontrahenten MTV Weferlingen wurden jeweils die Gastspiele im alten Kalenderjahr verloren, so dass in den Rückspielen vor eigener Kulisse Wiedergutmachung betrieben werden kann. „In Güsen war der Gastgeber hochmotiviert und hat uns das auch spüren lassen. Wir hatten an diesem Tag ganz einfach nicht die richtigen Antworten parat“, erinnert sich der Biederitzer Trainer Yves Steinweg nur ungern an die Partie in der Elbe- Havel- Sporthalle. Diesmal wollen die Biederitzer natürlich den Spieß umdrehen, wobei rein tabellarisch wohl nicht mehr allzuviel nach oben möglich ist. „Wir sind es uns selbst schuldig und wollen unsere Leistung aus dem November vergessen machen. Die Punkte müssen in Biederitz bleiben“, herrscht Einigkeit im Biederitzer Aufgebot, welches am Wochenende nach aktuellem Stand anders als im Hinspiel wohl komplett sein wird.
Für den GHC ist ein Verbleiben auf dem aktuellen dritten Rang durchaus im Bereich des Machbaren, denn selbst bei einer Niederlage an der Ehle können mit einem Doppelpunktgewinn eine Woche später beim BSV 93 Magdeburg die nötigen zwei Zähler noch eingefahren werden. Eine Platzierung in der Endabrechnung auf dem Podest wäre dann fraglos ein riesiger Erfolg für die Grothe & Co.
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SV Eiche 05 Biederitz II vs Post SV Magdeburg II

Eiches Reserve bleibt im Rennen
Die zweite Vertretung des SV Eiche 05 Biederitz hat mit einem 27:24 (12:11) gegen den Post SV Magdeburg II die Chance auf Rang drei wahren können. Maxim Meyer steuerte sechs Treffer zum zwölften Saisonerfolg der Biederitzer bei.
In der ersten Halbzeit fanden die Biederitzer über weite Strecken nicht zu ihrer gewohnten Form. Dies begründete zum einen der Biederitzer Trainer Michael Tschirschwitz mit der längst nicht so starken Abwehrarbeit, die den Gästen aus der Landeshauptstadt zu viel Spielraum gewährte. Zum anderen war die grenzwertige und sehr nachdenkliche Schiedsrichterleistung auch ein Grund, warum der Fokus bei den Biederitzern zu oft woanders war. „Das war schon harter Tobak“, wollte Tschirschwitz nicht weiter auf das Auftreten der Unpaarteiischen eingehen.
So gehörte die Anfangsviertelstunde den Gästen, die eine 6:4- Führung (11.) nach 14 Minuten auf 8:5 ausbauen konnten. Ein 4:0- Lauf in den anschließenden sieben Minuten durch Tore von Till Schneider, Maxim Meyer, Leon Kliem und Julian Hammecke wendete dann die Begegnung zu Gunsten der sich steigernden Gastgeber, die jedoch auch bis zum Seitenwechsel beim Stand von 12:11 eng blieb.
„Wir haben uns dann nur noch mit uns selbst beschäftigt. Kompliment für an die Truppe, die sich dann ja auch belohnte“, beschrieb Tschirschwitz die zweiten dreißig Minuten kurz und knapp. So legten die Gastgeber ein 15:13 (35.) und 18:16 (41.) vor und verdoppelten das Polster bis zur 46. Minute auf vier Treffer (22:18). In den anschließenden zehn Minuten spiegelte sich dann der Leistungsunterschied beim 26:20 noch deutlicher wieder, ehe eine Auszeit der Gäste deren Ergebniskosmetik zum verdienten 27:24- Endstand einläutete.
„Wir waren schon die bessere Mannschaft“, bilanzierte Tschirschwitz nach der Partie und wünschte stellvertretend für die gesamte Truppe dem verletzten Magdeburger Spieler eine schnelle und gute Genesung.
Biederitz II: M. Wohl, Gronemeier, Le. Exner – J. Hammecke (2/1), Kalsdorf (1), Schmidt (1), Kliem (3), Meyer (6), Holzgräbe, Deneke, Ribbert, Schneider (4), L. Hartmann (2), Wiedon (4), J. Hartmann, Lu. Exner (3/1)
Druck mit Heimsieg aufrecht erhalten
Zu ungewohnter Mittagszeit um 12 Uhr empfängt die zweite Vertretung des SV Eiche 05 Biederitz (4., 24:14 Punkte) am Sonntag die Reserve des Post SV Magdeburg (8., 17:21). Von einer vermeindlichen Pflichtaufgabe sind die Biederitzer aber sehr weit entfernt.
Das Hinspiel Mitte November klar mit 26:17 am Lorenzweg gewonnen und in der Tabelle sieben Zähler besser dastehend machen eine Mannschaft mitunter schon zwangsläufig zum Favoriten. „All diese Faktoren spielen für uns aber überhaupt keine Rolle. Es wird eine sehr schwere und unangenehme Aufgabe für uns“, weiß der Biederitzer Trainer Michael Tschirschwitz und hat dabei nicht nur die aktuell laufende Siegesserie der Magdeburger mit 8:2 Punkten aus den letzten fünf Begegnungen im Blick. Gerade das letztwöchige Unentschieden gegen die Gäste aus Hohenwarthe sollte Warnung genug für die Biederitzer sein, denn der Positivtrend der Magdeburger hatte auch das vorzeitige Verabschieden aus dem Abstiegskampf zur Folge, so dass die Mannen aus dem Lorenzweg ganz befreit in der Ehlehalle auflaufen werden.
Einmal mehr wird für die Biederitzer im zweiten Heimspiel in Folge wichtig sein, die sich bietenden Möglichkeiten konsequenter zu nutzen. „Die schlechte Wurfquote hat uns gegen den BSV 93 II den Doppelpunktgewinn gekostet. Da muss in den letzten drei Partien der Saison wieder eine weitaus bessere Quote her“, weiß Tschirschwitz, der mit weiteren Punktverlusten das angestrebte Ziel Bronze in großer Gefahr sieht. Immerhin stehen nach der Partie gegen den Post SV II immerhin noch die Begegnungen beim „Angstgegner“ in Irxleben sowie das abschließende Heimspiel gegen das Tabellenschlusslicht aus Wolmirstedt im Terminkalender.
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SC Magdeburg vs SV Eiche 05 Biederitz

13:72 – Bedeutungslos und dennoch wichtig

„Alles ein wenig anders“ hieß es beim vorletzten Punktspiel der männlichen E- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz gegen den Ligaprimus SC Magdeburg. Zum einen fand die Partie in der Biederitzer Ehlehalle stand, weil die Magdeburger in der Landeshauptstadt keine Hallenkapazität hatten und zum anderen stellte sich die Biederitzer Mannschaft schon sehr verändert dar. „Wir hatten heute vor allem die anstehenden Final- Fours der männlichen und weiblichen E- Jugend im Visier“, brachte es der Biederitzer Verantwortliche Alexander Jantz treffend auf den Punkt. So kamen viele weibliche Spielerinnen eine Woche vor dem Final- Four in eigener Halle noch einmal zur nötigen Spielpraxis, während im Gegenzug einige männliche Akteure für deren Final- Four am zweiten Maiwochenende freigespielt werden konnten. Unter diesen Gesichtspunkten war das Ergebnis gegen den Ligaprimus von 13:72 (6:35) mindestens nur zweitrangig, während beide involvierten Biederitzer Mannschaften nun dem großen Finale in den kommenden Wochen entgegenfiebern.

Biederitz: Rypa – Poitschke, Altmann, Spring, Boos, Tripke, H. Jantz (2), Detzner, Schulze, Baumgartl, Herbst (2), Bachmann (1), Gericke (1), Eilert, Krüger (7/2), Wolff

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HSG Börde vs HSG Ehle

HSG befreit sich vom Druck
Nachwuchs-Handball: Die männliche A-Jugend der Spielgemeinschaft aus Biederitz und Gommern hat nach einem klaren Erfolg in Oschersleben Platz vier fest im Blick.
Letzter Auswärtsauftritt der Oberliga-Saison, die Rasselbande kommt ihrer Pflicht nach: Mit einem wilden Mix der Jahrgänge 2007 bis 2010  hat die männliche Handball-A-Jugend der HSG Ehle ihr Auswärtsspiel in Oschersleben erfolgreich gemeistert. Die die männliche B-Jugend am Sonnabend spielfrei blieb, halfen kurzerhand  Louis Bodenstedt (2009), Lennard Kloth und Till Mewes (beide 2010) aus und kompensierten Ausfälle die Ausfälle im Team mustergültig: „Die drei haben sehr ansprechende Leistungen gezeigt“, sagte Ramon Göhring aus dem Trainerteam mit Yves Steinweg. Und mit Blick auf die Bedeutung des Gastspiels in der Börde war nach dem 42:28 (18:12)-Erfolg ohnehin kollektives Aufatmen angesagt: „Vorab hatten wir Rang vier als Abschlussplatzierung selbst in der Hand, hätten aber auch noch auf Platz sieben abrutschen können.“
Diese Zweifel wischten die Gäste aber zeitnah beiseite. Dem 1:2-Rückstand (3.) folgte ein 7:1-Lauf zur eigenen 8:3-Führung (15.). Im weiteren Verlauf überzeugte das Team trotz teils ungewohnter Rollenverteilung. So wechselten sich Robin Göhring und Lukas Ribbert auf der vakanten Kreisläuferposition ab und lösten die Aufgabe defensiv wie auch im Angriff ordentlich. Letzterer stellte etwa beispielsweise gute Sperren und zog im richtigen Moment weg und ermöglichte dem Rückraum regelmäßig Durchbrüche für den freien Abschluss. Aus der starken Abwehrarbeit entsprangen mehrere Ballgewinne, die zu Tempogegenstößen und einfachen Toren führten. „Gleichzeitig haben sich die Jungs nur wenige technische Fehler geleistet. 18 Tore in der ersten Hälfte bestätigen dies.“
Nach der wegweisenden Sechs-Tore-Pausenführung der HSG Ehle stellten die Gastgeber im Angriff auf zwei Kreisspieler um, doch auch diesen taktischen Kniff verteidigten die Gäste ihrerseits in einer 5:1-Formation locker weg. Fynn Janke warf in der 39. Minute die erstmalige Zehn-Tore-Führung  heraus (25:15).
Die Minuten bis zum Abpfiff waren dann von einer Menge Spaß, Spielwitz und guten Torhüterleistungen geprägt. Marvin Wohl stand dabei in der zweiten Hälfte seinem Vorgänger Fiete Schuster in nichts nach, während sich unter den Vorderleuten alle in die Torschützenliste eintrugen. Auf einen ähnlichen Auftritt bleibt auch morgen zu hoffen, wenn in der Biederitzer Ehlehalle das letzte HSG-Saisonspiel ab 13.30 Uhr steigt. „Mit einem Sieg gegen Irxleben wollen wir Platz vier perfekt gemacht werden. Denn damit würde sich auch eine mögliche Qualifikation für die Oberliga der männlichen A-Jugend in der Saison 2026/2027 erübrigen.“
HSG Ehle: Wohl, Schuster – Mewes (3), Steinweg (7), Göhring (3), Kalsdorf (3), Ribbert (4), L. Kloth (1), Bodenstedt (10), Janke (11/3)
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HV RW Stassfurt vs SV Eiche 05 Biederitz

Platz 5 macht Mut und Lust auf mehr

Die männliche C- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz hat mit einem 38:34 (17:19)- Auswärtserfolg beim HV RW Stassfurt die Saison 2025/2026 auf Rang fünf abgeschlossen. „Wir haben vor allem im ersten Spielabschnitt unsere PS nicht auf das Spielfeld bekommen und somit uns das Leben selbst schwer gemacht“, meinte der Biederitzer Trainer Michael Thielicke nach der Begegnung. So war es in den ersten 25 Minuten besonders die sehr zurückhaltene und schläfrige Art der Abwehrarbeit, wo Deckungschef Luca Stielke sichtlich vermisst wurde, die für den unnötigen 17:19- Pausenrückstand verantwortlich war. So sah sich der SVE- Coach in der Kabine zu lauteren Tönen gezwungen, die mit Wiederanpfiff ihre Wirkung nicht verfehlen sollten. Die Gäste kamen gegen das Tabellenschlusslicht schnell zum 19:19- Ausgleich, beließen allerdings die faire Begegnung bis zur 32. Minute beim Stand von 23:23 noch auf Augenhöhe. Im weiteren Verlauf wurden dann aber die Biederitzer ihrer Favoritenrolle mehr und mehr gerecht, was sich dann auch zwangsläufig im Ergebnis (27:24, 31:27 und 34:28) niederschlagen sollte. Am Ende setzte sich der Biederitzer Nachwuchs völlig verdient mit 38:34 durch, musste dabei aber auch erkennen, dass in der Oberliga die Punkte nicht im Vorbeigehen geholt werden können. „Final dann noch eine ordentliche Leistung von uns, die eine insgesamt zufriedenstellende Spielzeit abgerundet hat. In dieser hat sich das Team enorm weiterentwickelt, was Mut und Lust auf mehr macht“; gab Thielicke ein erstes kurzes Fazit über den im Sommer völlig neu zusammengesetzten Kader.

Biederitz: Danisch – Bierdümpfl (2), Lehr (2), Wontraba, Laabs (10), Bienas, Faber (1), Bartz (4/1), Kalsdorf (4), Berger, Burgold (9/3), Reim (1), Bruchno (5)

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Barleber HC e.V. II vs SV Eiche 05 Biederitz

27:30 – Erste Hälfte gab den Trend vor

Die weibliche C- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz hat die Partie beim Tabellennachbarn Barleber HC II mit 27:30 (10:19) verloren und kann damit wohl nicht mehr den angestrebten Podestplatz erreichen. Es war das erwartet harte Kampfspiel, was die Gastgeber aber bereits im ersten Spielabschnitt auf ihre Seite ziehen konnten. „Uns unterlaufen zu viele technische Fehler und auch das Aufbauen zu nah an der Deckung läutete immer wieder Ballverluste ein“, fasste der Biederitzer Trainer Stephan Holzgräbe den ersten Spielabschnitt, den der junge Barleber Kader mit 19:10 gewann, analysierend zusammen. Deutlich besser lief es für die Gäste dann in den zweiten 25 Minuten, wobei der BHC- Nachwuchs sein Neuntoreplus beim 22:13 (29.) und 27:18 (35.) zunächst noch behaupten konnte. In der Folgezeit kämpften sich die nie aufsteckenden Gäste zunächst auf 28:22 (41.) bzw. 30:24 (45.) heran, ehe in den fünf Schlussminuten noch ein lobenswerter 3:0- Lauf gelang. Schlussendlich stand dennoch eine 27:30- Niederlage, der Coach Holzgräbe aber dennoch auch Positives abgewinnen konnte: „Wir haben nie aufgesteckt. Das rechne ich den Mädels hoch an und erwarte dies nun auch in den verbleibenen drei Begegnungen.“

Biederitz: Holzgräbe, Treutler – Walde, Schumann, Burgold (4), Thielicke (1), Boos, Theuerkauf (3), Werner (3), Poppeck (10/2), Rose (6/2)

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HV RW Stassfurt vs SV Eiche 05 Biederitz

Fünfzig Gegentreffer sind zuviel

Die männliche D- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz hat beim HV RW Stassfurt  keine schlechte Figur abgegeben, musste sich aber schließlich dennoch recht deutlich mit 37:50 geschlagen geben. „Unsere Abstimmungsprobleme im Deckungsverbund sind nicht neu und auch heute wieder zutage getreten“, meinte der Biederitzer Verantwortliche Tim Rosenburg nach dem Schlusspfiff. Dabei hielt der SVE- Nachwuchs vor allem im ersten Spielabschnitt sehr gut mit und kämpfte sich nach dem 14:20- Rückstand (18.) wieder auf drei Treffer zum 17:20 heran, ehe die Rot- Weißen noch zwei Treffer zur 22:17- Pausenführung erzielen konnten. Nach dem Seitenwechsel blieb es zunächst beim Fünftorepolster der Gastgeber (27:22, 25.), ehe sich die Stassfurter Schritt für Schritt absetzen konnten. Bei den Biederitzern häuften sich die unkonzentrierten Abschlüsse, wobei auch zahlreiche einfache Ballverluste zu schnellen und schmerzhaften Gegenstößen führten. In der Schlussphase war dann auf Seiten der Gäste der Faktor Kraft/Kondition noch ein gewichtiger Aspekt, so dass schließlich mit einer 37:50- Niederlage die Heimreise angetreten werden musste. „Trotzdem kein schlechter Auftritt von uns“, befand Rosenburg nach der Begegnung und lobte zudem seinen Kreisläufer Tobias Fahrenkampf, der nicht nur wegen seiner acht Treffer eine vorbildliche Leistung bot.

Biederitz: Griesau – L. Hauenschild (4), B. Selega (12/1), Poppeck (3), Feig (5), Fahrenkampf (8), Firit, Wohlers (1), I. Selega (4)

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SV Eiche 05 Biederitz vs SV „Eintracht“ 1921 Immekath

Nach Startschwierigkeiten noch ein 33:15

Die männliche E- Jugend II hat die Gruppenphase mit einem deutlichen 33:15 (16:8) gegen Eintracht Immekath abgeschlossen und ist mit Rang zwei (20:4 Punkte) gut gerüstet für das anstehende Final- Four am Wochenende des 09./10. Mai. In den Anfangsminuten fanden die Gastgeber aber zunächst nicht in ihren Rhythmus und lagen nach sieben Minuten mit 2:4 im Hintertreffen. Vorgenommene Umstellungen in Angriff und Abwehr sollten dann alsbald fruchten und spiegelten sich folgerichtig auch im Resultat (7:4, 11.) wieder. Bis zum Seitenwechsel wurden die SVE- Youngster dann ihrer Favoritenrolle mehr und mehr gerecht, so dass das 16:8- Polster zur Halbzeit völlig gerecht daher kam. Nach dem Seitenwechsel konnte der im 21:8 (23.) mündende Zwischenlauf mit zehn eigenen Toren ohne Gegentreffer fortgesetzt werden, wobei auch der sich steigernde Lenny Speck zwischen den Pfosten einen gewichtigen Anteil hatte. Nach vierzig sehr fairen Minuten setzten sich schließlich die Biederitzer hochverdient mit 33:15 durch und glänzten dabei mit einem tollen Miteinander.

Biederitz II: Speck –  Walther (8), Staevie (5), Jantz (8), Münder (4), Swoboda (1), Tripke (3), Detzner, Fromm, Merker, Weise (1), Kemmner (3)

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