Saison: 25/26

SV Eiche 05 Biederitz vs SG Spergau

Eine Heimniederlage zum Saisonausklang

Die Oberligahandballer des SV Eiche 05 Biederitz haben das abschließende Saisonheimspiel gegen die SG Spergau mit 24:29 (14:13) verloren und somit die Spielzeit 2025/2026 auf Rang sechs mit 28:24 Punkten abgeschlossen. Bennet Daßler war mit acht Treffern einmal mehr bester Schütze beim Gastgeber und kam damit auf 194 Saisontore, was Platz drei in der Torschützenliste bedeutet.

Zwei grundverschiedene Halbzeiten bekamen die leider nur etwa 120 Zuschauer im letzten Heimspiel der Biederitzer Oberligahandballer in einer äußerst fairen Begegnung mit lediglich einer Zeitstrafe zu sehen. Einem rundum gelungenem ersten Durchgang verbunden mit einer 14:13- Führung folgten eher maue dreißig Folgeminuten, die schließlich zur verdienten 24:29- Niederlage gegen die abgezockte Truppe aus Spergau führten. Es gab nicht viel auszusetzen in der Halbzeitpause für das Biederitzer Trainerduo Dirk Hesse/Andre Freistedt, denn die knappe Führung basierte auf einer starken Deckungsarbeit, die mit einem überzeugenden Joey Chandler Witte zwischen den Pfosten eine weitere gewichtige Grundlage aufbieten konnte. Einzig der Umgang mit der komfortablen 10:6- Führung nach 17 Minuten könnte sicherlich ein Angriffspunkt sein, doch auch der Gegner hatte seine Qualitäten, die er im Laufe der Partie mehr und mehr auf die Platte bekam. Dennoch verdienten sich die Gastgeber das 14:13 zum Seitenwechsel, da auch der Rückraum um die Personalien Lukas Hesse und Bennet Daßler wiederholt zu Torerfolgen kamen und die gute Abschlussquote insgesamt nach oben trieben.

Zwei richtungsweisende Phasen hatte dann die Anfangsviertelstunde des zweiten Spielabschnittes parat. Zunächst verbuchten die Gäste mit einem 3:0- Lauf zur eigenen 16:14- Führung (34. Minute) die Startphase der zweiten Hälfte für sich, ehe sie nach dem Biederitzer Ausgleich zum 18:18 (42.) einen weiteren prägenden 4:0- Lauf zum 22:18 nach 47 Minuten nachschieben konnten. „Das war dann in erster Linie eine Frage der mangelhaften Chancenverwertung. Wir treffen den Block, den Pfosten oder den Torhüter, aber nicht das anvisierte Tor“, bemängelte später Co- Trainer Andre Freistedt und musste kurze Zeit später mit ansehen, wie sich die SG bis zur 50. Minute weiter zum 24:19 freischwimmen konnte.

In der verbleibenden Spielzeit besaß dann der mit großem Kader angereiste Gast aus Spergau auch die Klasse und Routine, um den Vorsprung über die Ziellinie zu bringen. „Bei uns war dann zunehmend die Bindung Abwehr/Angriff flöten gegangen, weil der Gegner ja auch nahezu jeden Angriff erfolgreich abschließen konnte“, meinte der SVE- Coach Dirk Hesse, der seiner Truppe trotz des negativen Spielausganges in Sachen Einsatz und Willen keinen Vorwurf machen konnte. So bedeutete das 24:29 zwar die zehnte Saisonniederlage, doch von einem positivem Gesamtergebnis der Spielzeit 2025/2026 lenkt an der Ehle auch dieses finale Resultat nicht wirklich ab.

Biederitz: Witte, Nafe – Urban (2), Hesse (7), Thielecke (1), Daßler (8/4), Kinast, Burgold (1), Beres (1), Held, Steinweg (1), Hammecke (1), Lu. Exner (1), Eix (1)

Spergau: Guretzky, Shagluf – Nötzel (3), Germershausen (4), Rohde (2), Traub (4), Lange (3), Ziemann (5), Modrzynski (2), Münchhausen, Zele (2), Hassenmeier, Konsel (4/3)

Zeitstrafen: Eiche 1, Spergau 0

Siebenmeter: Eiche 4/4, Spergau 3/3

Saisonabschluss gegen Spergau
Die Oberligahandballer des SV Eiche 05 Biederitz (6., 28:22 Punkte) beschließen die überaus zufriedenstellende Spielzeit 2025/2026 mit dem Heimspiel gegen den Rangvierten SG Spergau (36:14). Die Partie wird wie alle anderen Begegnungen auch bereits um 17 Uhr angepfiffen.
Die Auf- bzw. Abstiegsszenarien in der zu Ende gehenden Saison in der Oberliga sind bereits final durchgesprochen. Und auch für die beiden aufeinandertreffenden Mannschaften in der Ehlehalle geht es rein platzierungstechnisch um eigentlich nichts mehr. Die Gäste aus Spergau könnten bei eigener Leerfahrt an der Ehle zwar noch von der Reserve des HC Burgenland (auswärts in Wolfen) abgefangen werden, doch ob es schlussendlich Rang vier oder fünf sein wird, dürfte eher nebensächlich sein.
So stellt sich natürlich die Frage, was man als Zuschauer von diesem finalen Auftritt der beiden Teams erwarten kann. Aus Sicht der Gastgeber kann dies Trainer Dirk Hesse eindeutig beantworten. „Wir wollen mit einem positiven Gefühl aus der Serie gehen. Zudem haben wir noch etwas aus dem Hinspiel gutzumachen.“ Da nämlich verloren die Biederitzer recht deutlich mit 29:38, was in erster Linie auf die fehlende Griffigkeit im Abwehrverhalten zurückzuführen war. „Sie haben einen starken Rückraum, der zudem den Kreisläufer überragend in Szene setzen kann“, erinnert sich der Biederitzer Co- Trainer Andre Freistedt an das erste Aufeinanderteffen im Dezember.
Grundsätzlich sind sich die beiden Verantwortlichen einig, dass die hoffentlich noch einmal vielen Zuschauer eine attraktive Partie zu sehen bekommen. „Wir haben uns gerade zuletzt dem jeweiligen Leistungsvermögen des Gegners anpassen können“, ergänzt Freistedt und erinnert dabei in erster Linie an die Begegnungen in Gommern, beim Ligaprimus BSV 93 Magdeburg und auch im Heimspiel gegen den HC Burgenland II. Allerdings fällt unter diesen Tatbestand auch die letzte Auswärtsaufgabe bei der Reserve des USV Halle, wo schlussendlich ein überaus glückliches 28:28- Unentschieden heraussprang.
Bleibt also zu hoffen, dass auf der anschließenden kleinen Saisonabschlussfeier vor der Ehlehalle der Grundtenor bei allen Beteiligten ein Positiver ist und die Sommerpause mit einem guten Gefühl in Angriff genommen werden kann.
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HSV Magdeburg II vs SV Eiche 05 Biederitz

Finale 25:43- Niederlage beim Ligakrösus

Die weibliche C- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz hat zum Saisonausklang beim frühzeitig feststehenden Meister HSV Magdeburg II eine derbe 25:43 (11:23)- Niederlage einstecken müssen. Im Anschluss bemängelte der Biederitzer Trainer Stephan Holzgräbe in erster Linie die Art und Weise des Zustandekommens, denn die Favoritenrolle hatte die HSV- Reserve gegen den Vierten aus Biederitz vorab naturgemäß sowieso inne.

„Uns fehlte hier heute ganz einfach die Einstellung. Wir hatten zudem viel zu viel Respekt vor dem Gegner, der unsere hohe Fehlerquote dann auch relativ konsequent zu zahlreichen Gegenstößen nutzen konnte“, legte Holzgräbe bereits zur Halbzeit bei einem 11:23- Rückstand den Finger in die Wunde. Folglich waren bei den Gästen die Köpfe schon beim Seitenwechsel bedächtig weit nach unten gegangen, was keine guten Voraussetzungen für den zweiten Durchgang waren. Auch in diesen startete der Biederitzer Nachwuchs nicht gut und lag folgerichtig nach 32 Minuten mit 14:31 im Hintertreffen. In der Schlussphase einer sehr fair geführten Begegnung erreichten die Biederitzer, bei denen zahlreiche Spielerinnen die letzte Partie in der Altersklasse bestritten, dann zumindest vom Zahlenwerk her Gleichwertigkeit, mussten sich aber dennoch völlig verdient mit 25:43 geschlagen geben. „Hinter der Saison machen wir jetzt einen Haken. Der Blick richtet sich nun in Richtung Eichecup Anfang Juni und dann starten wir einen Monat später als B- Jugend in die Vorbereitung“, legte Holzgräbe den schon etwas enttäuschenden Schlussakkord schnell zu den Akten.

Biederitz: Holzgräbe, Treutler – Walde, Schumann (1), Burgold (2), Thielicke (1), Genth (3), Boos, Theuerkauf (2), Schiller (1), Werner (1), Thorand, Poppeck (10/2), Rose (4/1)

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SV Irxleben II vs SV Eiche 05 Biederitz II

Der Irxleben- Fluch ist besiegt – 28:26
Die zweite Vertretung des SV Eiche 05 Biederitz hat die Sieglosserie gegen den SV Irxleben II beendet und am Sonntagnachmittag einen eminent wichtigen 28:26 (14:11)- Auswärtssieg landen können. Luca Exner ragte in der Wildparkhalle nicht nur wegen seiner elf Tore beim Sieger heraus.
Der 9. Mai kann kommen, dann nämlich steht der Showdown in der Bezirksoberliga an. Während der BSV 93 Magdeburg II bereits die Meisterschaft plus Aufstieg in die Verbandsliga gebucht hat, stehen nun die beiden verbliebenen Podestplätze im Fokus und haben pikanterweise noch vier Bewerber dafür parat. Während die Biederitzer mit 28 Punkten am letzten Spieltag mit dem Tabellenschlusslicht aus Wolmirstedt die vermeindlich leichteste Aufgabe vor sich haben, müssen die vor ihnen platzierten Teams aus Weferlingen mit 30 (in Hohenwarthe) und Stendal mit 29 Zählern (bei Post SV Magdeburg II) hohe Auswärtshürden überspringen.
Diese doch recht aussichtsreiche Ausgangsposition haben sich die Biederitzer mit der wohl besten Saisonleistung erkämpft. Bei der Zweiten des SV Irxleben, die allein fünf Akteure aus dem Oberligakader einsetzte, entschieden dann die beiden letzten Angriffe der Gäste. Nachdem Lennox Heinicke 75 Sekunden vor Ultimo zum 26:27 verkürzen konnte, nahm die Biederitzer Bank die fällige Auszeit und besprach die Herangehensweise, welche dann durch Luca Exner und Torschütze Marius Hammecke hervorragend zum 28:26- Endstand umgesetzt wurde. Verständlich groß war im Anschluss der Jubel bei den Gästen, die den Irxleber Fluch damit besiegt haben dürften.
Der Weg zum 13. Saisonsieg war allerdings ein sehr harter und steiniger. Nachfragen diesbezüglich können da an Till Schneider gestellt werden, für den nach herausgesprungener Schulter die Spielzeit vorzeitig beendet sein dürfte. In der ersten Hälfte benötigten die Gäste eine gewisse Anlaufzeit und egalisierten den 4:6- Rückstand (10.) nach einer Viertelstunde zum 7:7- Ausgleich. Im Anschluss folgte der Führungswechsel auf die Seite der Gäste, die das 10:8 (22.) und 12:10 (28.) bis zur Halbzeitsirene auf 14:11 ausbauen konnten.
Nach dem Seitenwechsel behaupteten die Biederitzer wiederholt einen Vorsprung von ein bzw. zwei Toren, doch war dieser nach dem 24:22 (55.) drei Minuten später gänzlich aufgebraucht. Den neuerlichen Führungstreffer der Gäste zum 26:25 durch den überragenden Luca Exner ließ Linksaußen Marius Hammecke das 27:25 folgen, ehe die SVI- Reserve letztmailig zum 26:27 aufschließen konnte. Dann folgte die Auszeit der Gäste…
„Wir konnten immer wieder Nadelstiche im Angriff setzen. Am Ende waren es Kleinigkeiten, die aber verdientermaßen in unsere Richtung gingen“, meinte Tschirschwitz nach einer sehr intensiven Begegnung zufrieden und fiebert nun dem finalen Showdown am 9. Mai entgegen.
Biederitz II: M. Wohl, Gronemeier, Le. Exner – J. Hammecke (2), Kalsdorf, Janke, Schmidt (1), Kliem (1), Deneke, L. Steinweg, Schneider (6), J. Hartmann, Wiedon, Beres (1), M. Hammecke (6), Lu. Exner (11/5)
Beim „Angstgegner“ möglichst doppelt punkten
Die zweite Vertretung des SV Eiche 05 Biederitz tritt am Sonntag den undankbaren Weg zur Reserve des SV Irxleben an. Seit dem Aufsteig in die Bezirksoberliga warten die Biederitzer auf einen Doppelpunktgewinn gegen die mannen aus der Wildparkhalle.
Ja es gibt sie, die sogenannten Angstgegner einer Mannschaft und zu dieser gehört fraglos in Biederitzer Reihen die zweite Vertretung des SV Irxleben. „Ich kann es eigentlich nicht wirklich erklären. Fakt ist aber, dass wir in den bisherigen drei Begegnungen nie unser wahres Leistungsvermögen abrufen konnten“, weiß der Biederitzer Trainer Michael Tschirschwitz und hat dabei auch das Hinspiel Ende November im Hinterkopf, wo beim 19:19 zumindest einmal ein Teilerfolg heraussprang.
Ein solcher wird am Sonntag mit Sicherheit nicht reichen, um die anvisierten Ziele in der zuende gehenden Spielzeit zu erreichen. „Neben den Ergbnissen der vor uns platzierten Mannschaften müssen aber erst einmal unsere Resultate stimmen“, weiß Tschirschwitz und denkt dabei neben dem Gastspiel in Irxleben auch an den Saisonausklang zwei Wochen später gegen das Tabellenschlusslicht aus Wolmirstedt.
Gegen die SVI- Reserve wird es im Gegensatz zur Vorwoche gegen den Post SV Magdeburg II beim 27:24- Arbeitssieg eine hochkonzentrierte Leistung brauchen. „Da sind wir in der ersten Hälfte unseren Ansprüchen schon ein wenig hinterherglaufen, auch wenn wir mit einer knappen Führung in die Kabine gehen konnten“, rechnet Tschirschwitz nicht völlig überraschend mit einem wiederum sehr unbequemen Kontrahenten, der allerdings die letzten vier Begegnungen durchweg abgeben musste und gerade deshalb im letzten Heimspiel der Saison hochmotiviert zu Werke gehen dürfte.
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SV Eiche 05 Biederitz vs Güsener HC

Bessere zweite Hälfte bringt 33:17- Erfolg

Die weibliche C- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz hat 36 Stunden nach dem 52:18- Sieg gegen Immekath mit einem Derbyerfolg nachlegen können. Gegen den Güsener HC sprang nach einer bescheidenen ersten Halbzeit (15:11) schließlich ein 33:17- Sieg heraus. Zunächst sah man dem Gastgeber allerdings die Belastung des Vortages an, denn besonders in der Deckung hielt sich die Gegenwehr gegen den wurfstarken Rückraum des GHC in Grenzen. Auch im Angriff waren die halbhohen Würfe kein guter Weg, um bereits im ersten Spielabschnitt für klare Verhältnisse zu sorgen. Besserung erfuhr das Biederitzer Spiel dann unmittelbar nach dem Seitenwechsel, wo mit mehr Bewegung und Druck auf die gegnerische Abwehr agiert wurde. Zwangsläufig schnellte auch die Wurfquote nach oben und auch die Deckungsarbeit gestaltete sich wirkungsvoller, so dass der Vorsprung minütlich ausgebaut werden konnte. So hatten naturgemäß auch die Torhüter einen besseren Stand und machten einige gute Möglichkeiten der nie aufsteckenden Gäste zunichte. „Die Anlaufschwierigkeiten kamen nicht überraschend. Wir haben dann aber zu alter Spielstärke zurückgefunden und auch in der Höhe verdient gewonnen“, meinte ein zufriedener Biederitzer Trainer Stephan Holzgräbe.

Biederitz: Pape, Holzgräbe, Treutler – Walde, Schumann (10), Burgold, Thielicke, Boos (2), Theuerkauf (1), Schiller (1), Werner (1), Thorand, Poppeck (18)

Güsen: Freund – Fahrintholz, Kempf (4), Arndt (1), Spiegel, Krüger (9), Timpel (3), Brunow, Zappe

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SV Eiche 05 Biederitz vs SC Magdeburg

Hohe Niederlage zum Saisonausklang

Der Biederitzer Trainer Steffen Plater brauchte schon einige Zeit, um das Gesehene zu verarbeiten und auch in Worte zu fassen: „Wir konnten heute sehr wenig entgegensetzen. Natürlich spielt der SCM in einer anderen Liga, aber ein besseres Resultat war schon drin und tut gerade im Saisonfinale sehr weh.“ Schon die fünf Startminuten zeigten, in welche Richtung es an diesem tag in der Gerwischer Sporthalle laufen sollte. Die Gäste hatten ein rasantes 9:0 vorgelegt und hatten dabei recht früh von der wiederkehrenden Schwäche der Gastgeber profitiert. „Unser Rückzugsverhalten ist nicht gut. Bei Ballverlustern läuft der Gegner ohne jede Gegenwehr auf unser Tor zu“, nannte Plater eine der Großbaustellen beim Biederitzer Nachwuchs. Diesem gelangen in der vierzigminütigen Spielzeit zwar einige gute Ballpassagen, doch gegen diesen ambitionierten Kontrahenten war es dennoch eindeutig zu wenig. So legte der SCM- Nachwuchs nach dem 28:9 zur Halbzeit noch einen torhungrigeren zweiten Durchgang hin und siegte schließlich mit 65:18. „Man kann den Jungs ihren Willen nicht absprechen und schon deshalb ist eine solche Klatsche im Saisonfinale sehr schmerzhaft“, klappte Plater das Saisonbuch mit ein wenig Bauchschmerzen zu.

Biederitz: Griesau – B. Selega (3), Poppeck (2), Feig (3), John (1), Fahrenkampf (2), Plater (6/1), Firit, Wohlers, I. Selega (1)

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SV Eiche 05 Biederitz vs MTV Weferlingen 1881 e. V.

33:24 – Die (schmerzhafte) Revanche ist gelungen
Die Frauen des SV Eiche 05 Biederitz haben mit einem nie gefährdeten 33:24 (18:14)- Heimerfolg gegen den MTV Weferlingen einen versöhnlichen Saisonausklang gefeiert. Charlott Rosenau und Sophie Ribbert trafen jeweils sechsmal für den Sieger, der die Spielzeit 2025/2026 mit 19:13 Punkten auf Rang fünf abschloss.
„In erster Linie war es Genugtuung und Revanche zugleich. Es zählt der hohe Sieg“, meinte der Biederitzer Trainer Yves Steinweg nach einer Begegnung, die in erster Linie sehr hart von den Gästen, denen ein schmeichelhafter 28:27- Hinspielerolg gelang, geführt wurde. Diese Herangehensweise wurde allerdings auch dementsprechend „gewürdigt“, denn gleich drei Spielerinnen mussten aufgrund der dritten Zeitstrafe vorzeitig das Feld räumen.
Die Partie selbst verlief in der Anfangsviertelstunde noch recht ausgeglichen, denn bis zum 9:8 war der MTV durchaus ein ebenbürtiger Gegner. Daniela Schottstedt, Franziska Nolde und Neele Bormann warfen dann bis zur 20. Minute eine 12:8- Führung heraus, weil die Gastgeber eine souveräne Abwehr spielten und im Angriff ihre Möglichkeiten recht konsequent nutzen konnten. So war es nur verständlich, dass das Viertorepolster auch mit in die Kabine genommen werden konnte.
Die Anfangsminuten des zweiten Spielabschnittes gingen dann an die Gäste, die bis zur 36. Minute zum 20:19 aufschließen konnten. Die SVE- Frauen gekamen aber schnell die Kurve und setzten sich nach Toren von Charlott Rosenau, Sophie Ribbert (jeweils 2) und Christiane Druskus vorentscheidend auf 25:19 (42.), auch weil die Torhüterposition von durchgehend gutem Niveau abgedeckt wurde.
In den Schlussminuten agierten die Gäste dann wiederholt in Unterzahl, da zahlreiche unfaire und ungeschickte Aktionen folgerichtig zu Zeitstrafen (insgesamt elf) führten. Den entstandenen Platz nutzten die Gastgeber dann folgerichtig mit ihren spielerischen Vorteilen und schraubten das Endergebnis noch auf 33:24 nach oben.
„Ein versöhnlicher Abschluss, der aber leider mit einigen schmerzhaften Blessuren einhergeht“, meinte Steinweg kritisch in Richtung Gegner nach dem Schlusspfiff.
Biederitz: Grunert, Hoppe – Dettmer, Rosenau (6), Bublitz (2), Druskus (5), Schottstedt (4/2), Ribbert (6), Hesse (2), Bormann (3), Nolde (3), Linden (2)
MTV kommt: Einen finalen Sieg anstreben
Zum Saisonausklang empfangen die Frauen des SV Eiche 05 Biederitz (5., 17:13 Punkte) am Sonnabend um 17:30 Uhr den Rangsiebten MTV Weferlingen (10:20). Wie vor einer Woche auch gegen den Güsener HC soll die erlittene Hinspielniederlage mit einem vollen Erfolg wettgemacht werden.
Mit dem MTV aus Weferlingen ist am Sonnabend eine Mannschaft zu Gast, die acht ihrer bisher lediglich zehn Zähler in der heimischen Allertalhalle eingefahren hat. Der erste Sieg in der Fremde gelang am letzten Wochenende eher pflichtgemäß beim punktlosen Tabellenschlusslicht Eintracht Immekath mit 34:25. Zur Wahrheit gehört bei den Gästen aber auch, das sie ihre eigentlichen Punktgewinne beim BSV 93 Magdeburg (24:21) und daheim gegen den TuS Magdeburg (26:26) am grünen Tisch abgeben mussten und damit eine bessere Platzierung in weite Ferne rückte. All diese Aspekte werden in Biederitz nur wenig Interesse hervorrufen, denn das eigene Gastspiel Anfang Dezember verbunden mit der unglücklichen 27:28- Niederlage beim MTV hat Bestand und steht an diesem Sonnabend zur „Begradigung“ bereit.
„Wie gegen Güsen auch wollen wir nun in eigener Halle den Spieß umdrehen. Der MTV ist eine unbequeme Truppe, die es uns mit Sicherheit nicht einfach machen wird“, weiß der scheidene Biederitzer Trainer Yves Steinweg, der mit Blick auf die Tabelle aber nur noch im Fall einer Niederlage des Güsener HC beim BSV 93 Magdeburg eine Verbesserung auf Rang vier herbeiführen kann. Beim Blick nach unten lauert zwar der SV Oebisfelde II mit einem Zähler Rückstand, doch ist deren Auswärtshürde beim Tabellenführer TuS Magdeburg ungleich höher.
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USV Halle II vs SV Eiche 05 Biederitz

In 31 Sekunden drei Tore – 28:28 in Halle
Mit einer furiosen Schlussminute haben die Oberligahandballer des SV Eiche 05 Biederitz bei der zweiten Vertretung des USV Halle noch einen schmeichelhaften Zähler sichern können. Nach einem 13:15- Halbzeitrückstand trennten sich beide Mannschaften in einer sehr fehlerhaften Auseinandersetzung 28:28- Unentschieden.
Wenn es noch einen Beleg dafür braucht, wieviel in einer Minute beim Handball passieren kann, dann haben die Biederitzer an der Saale den Beweis dafür geliefert. Als Paul Schmitt mit seinem vierten Treffer nach genau 59 Minuten und sieben Sekunden das 28:25 für die Gastgeber erzielte, war die Begegnung wohl für alle Beteiligten und auch Zuschauer entschieden. Im anschließenden Positionsangriff traf Robin Urban 31 Sekunden vor Ultimo zunächst zum 28:26, ehe sich Lukas Hesse unmittelbar nach dem Anwurf der USV- Reserve den Ball angeln konnte und den einwurfbereiten Urban vierzehn Sekunden vor Schluss zum 28:27 bedienen konnte. Die Krönung lieferten die Gastgeber dann recht zügig mit einem Fußfehler beim Anwurf hinterher, so dass abermals Urban zwei Sekunden vor dem Abpfiff das fraglos glückliche 28:28- Unentschieden für die enttäuschend agierenden Gäste erzielen konnte. „Ich habe schon viel erlebt, aber das heute…“, meinte ein kopfschüttelnder Biederitzer Co- Trainer Andre Freistedt bei der ersten Analyse.
Für die Gäste war es an diesem Tag aber nicht der erste glückliche Umstand, denn während die Mannschaft die A14 noch vor der Vollsperrung verlassen konnte und noch recht knapp vor Anpfiff am Spielort ankam, verbrachten zahlreiche Fans den Nachmittag auf der stundenlang gesperrten Autobahn, anstatt ihre Sieben in der Saalestadt anzufeuern.
Diese Unterstützung hätten die Biederitzer allerdings an diesem Tag bitter nötig gehabt, denn nach einer zehnminütigen ordentlichen Startphase (8:3) lief bei den Gästen nicht mehr viel zusammen. Die Biederitzer Bank wechselte bei einer 10:6- Führung nach einer Viertelstunde komplett durch, nahm aber scheinbar auch die Teilnahme am Spielgeschehen damit ungewollt heraus. Fortan lief bei den Gästen überhaupt nichts mehr zusammen, so dass die Hallenser nach 24 Minuten zum 11:11- Ausgleich kamen und wenig später einem Rückstand hinterher liefen. „Der Fehlerteufel hatte heute ein Eiche- Trikot an. Wir mussten uns aber fast anstrengen, um mit der Gegenseite bei dieser Thematik mitzuhalten“, meinte der Biederitzer Trainer Dirk Hesse bei einem 13:15- Halbzeitrückstand, wobei die Gäste ihren letzten drei Treffer in Durchgang eins allesamt vom Siebenmeterpunkt erzielten.
In der zweiten Hälfte schlossen die Gäste zwar nach 37 Minuten zum 18:18 auf, doch in der Folge war wieder „Alltag“ aus Durchgang eins angesagt. „Wir hatten mehrfach die Chance, die Partie an uns zu reißen. Wir sind nie wirklich in die Partie gekommen und kaum jemand konnte sein Leistungsvermögen abrufen, wobei ich da die Leistungsträger insbesondere anspreche“, erinnerte sich Hesse, der mit ansehen musste, wie die Gastgeber vom 21:20 (42.) auf 25:21 (47.) und wenig später auf 28:25 davonziehen konnten. Was danach der Handball bereithielt, ist bekannt…
„Das Beste ist noch das Ergebnis. Es waren einfach zu viele Fehler, denn hier hätte heute Normalform zum Doppelpunktgewinn gereicht“, resümierte Freistedt und nahm die staufreie Rückfahrt in Angriff.
USV II: Panhans, Müller – Kurt (7), Dr. Thormann (1), Wagner, Stäcker (2), Schmitt (4), Wilke, Lehmann (1), Nguyen (5), Willeke (1), von Pawlowski (2), Grauert (2), Tannhäuser (3/2)
Biederitz: Nafe, Wetzel, Witte – Urban (5), Thielecke (1), Daßler (4/2), Kinast, Burgold (1), Beres (1), Held (1), Steinweg (6), Wohl (1), Hammecke (4), Hesse (1), Eix (3)
Siebenmeter: USV II 4/2, Eiche 3/2
Zeitstrafen: USV II 2, Eiche 2
„Ein positives Gefühl holen“
Sein letztes Auswärtsspiel der Saison bestreitet der Handball- Oberligist SV Eiche 05 Biederitz (6., 27:21 Punkte) am Sonnabend um 16 Uhr bei der zweiten Vertretung des USV Halle (12., 11:35). Der Blick beim neuen Trainergespann Dirk Hesse/Andre Freistedt geht indes schon in Richtung neue Spielzeit.
Der sechste Platz in der Endabrechnung ist für die Biederitzer in der zuende gehenden Spielzeit bereits in Stein gemeißelt, denn weder nach oben, es sind sechs Zähler zum letzten Kontrahenten HC Burgenland II, als auch nach unten, TuS Radis hat bei vier Punkten Rückstand das deutlich schlechtere Torverhältnis, sind keine Verschiebungen bei noch zwei ausstehenden Begegnungen möglich.
Dennoch streben die Biederitzer, die mit einem verdienten 36:32 gegen HCB- Reserve passend zur aktuellen starken Leistung in die Erfolgsspur zurückgekehrt sind, an der Saale einen vollen Erfolg an, welcher aber mit Sicherheit schwerer zu realisieren sein wird, wie das Hinspiel, wo es im Dezember einen wenig aussagekräftigen 38:20- Kantersieg gab. „Der USV hat zuletzt sicher auch mit den Aushilfen von oben gute Resultate erzielt“, warnt der Biederitzer Co- Trainer Andre Freistedt vor den Hallensern, die ihre drei letzten Heimspiele gegen Stassfurt II (38:37), Haldensleben (28:27) und Irxleben (38:27) durchweg siegreich gestalten konnten und damit entscheidene Schritte in Sachen Ligaverbleib gehen konnten.
„Wir wollen unser Spiel durchdrücken, basierend auf einem guten Deckungsverhalten, dem wir das schnelle Spiel nach vorn folgen lassen können“, erhofft sich auch der neue Coach Dirk Hesse eine ähnliche Leistung wie zuletzt. „Wir werden zudem ein gewichtigen Blick auf die Spielanteile richten, denn wir vertrauen grundsätzlich jedem Spieler in unserem Kader“, ergänzte Hesse und brach damit wohl auch eine Lanze für die Akteure, die zuletzt eher mit weniger Einsatzzeit bedacht wurden.
Im Optimalfall winken den Biederitzern noch vier Zähler aus den Partien in Halle und zum Saisonausklang in zwei Wochen gegen die SG Spergau, was dann fraglos ein positives Gefühl für die anstehenden Aufgaben an der Ehle zur Folge hätte.
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HSG Ehle vs SV Irxleben 1919 e.V.

Nur die Krönung bleibt aus – Die männliche B-Jugend der HSG Ehle liefert im Meisterschafts-Showdown mit einem klaren Sieg ab, im Fernduell fehlt am Ende ein Wimpernschlag zum Titel
Alles war alles angerichtet für einen Handballnachmittag, wie ihn die HSG Ehle noch nicht erlebt hat: Showdown am letzten Spieltag. Fernduell um die Meisterschaft in der Oberliga der männlichen B-Jugend. Während in der Biederitzer Halle die eigene Hausaufgabe gegen den SV Irxleben zu meistern war, wanderten am Sonnabend die Blicke immer wieder zum Liveticker aus Dessau. Und die Spielgemeinschaft aus Biederitz und Gommern lieferte selbst alles ab, was ein Meister braucht. Mit einem souveränen 35:23 (20:10)-Heimsieg unterstrich die Mannschaft eindrucksvoll ihre Klasse. Doch weil der HC Aschersleben parallel mit 32:29 bei der SG Kühnau die Nerven behielt, blieb der ganz große Wurf hauchdünn verwehrt.
„So einen Showdown am letzten Spieltag erlebt man auch nicht alle Tage“, sagte Stefan Bußmann aus dem HSG-Trainergespann mit Riklef Roehl nach der Partie. „Das war schon sehr spannend und intensiv.“ Trotz aller Enttäuschung über die knapp verpasste Meisterschaft wollte Bußmann das Saisonfinale nicht aufs Fernduell reduzieren. „Die Meisterschaft haben wir nicht erst jetzt verloren“, stellte er klar und verwies auf zuvor liegen gelassene Punkte: „Vor allem in Westeregeln und beim FSV Magdeburg haben wir gepatzt. Nehmen wir aus diesen beiden Spielen einen läppischen Punkt mit, reicht es am Ende.“ Gerade diese Erfahrung zeige, wie entscheidend in einer ausgeglichenen Saison jeder einzelne Zähler sein könne.
Gegen Irxleben ließ seine Mannschaft von Beginn an keinen Zweifel daran, dass sie ihre Chance wahren wollte. Nach einem intensiven Trainingsfeinschliff griff die Abwehrstrategie von Beginn an. Ballgewinne, starke Torhüterparaden und konsequentes Tempospiel sorgten für einen 5:0-Start. „Gerade in der Anfangsphase konnten wieder ins Tempospiel gehen“, so Bußmann. Auch im Positionsangriff fand die HSG immer wieder Lösungen. Vor allem über Außen und gut ausgespielte Stufenangriffe setzte sich die Mannschaft konsequent durch. Bereits zur Pause stand ein deutliches 20:10, womit die Partie praktisch entschieden war. Bußmann sprach von einem „Klassenunterschied“ und sah vor allem die defensive Stabilität als Schlüssel: „Irxleben hatte arge Probleme,  gegen unsere defensive 6:0-Abwehr.“
Auch nach dem Seitenwechsel blieb die HSG das tonangebende Team, gewann auch die zweite Hälfte und fuhr einen ungefährdeten Erfolg ein. Dass währenddessen die Nachricht vom Ascherslebener Sieg durchsickerte, blieb nicht ohne Wirkung. „Da gingen bei dem einen oder anderen die Ohren runter“, sagte Bußmann, der seiner Mannschaft dennoch bescheinigte, das Spiel seriös zu Ende gebracht zu haben.
Trotz der verpassten Meisterschaft überwog beim HSG-Coach nach Abpfiff der Stolz auf die Entwicklung seines Teams. „Wir können stolz sein, was wir für eine Truppe haben. Es reißen sich alle zusammen, machen ihr Ding, mit einer tollen Elternschaft. Das macht einfach Spaß.“ Diese Geschlossenheit sei ein wesentlicher Baustein für die starke Saison gewesen.
Und der Blick richtet sich bereits nach vorn. Fast geschlossen rückt die Mannschaft zur neuen Saison in die A-Jugend auf, zwei gemeinsame Jahre liegen noch vor dem Team. Entsprechend gab Bußmann seinen Spielern in der Kabine eine klare Botschaft mit: „In diesem Jahr hat es nicht ganz gereicht in der Oberliga. Aber wir haben nächstes und übernächstes Jahr noch ein A-Jugendjahr. Vielleicht fällt da der Bock um. Vielleicht holen wir dann den großen Titel.“ So blieb am Ende zwar die Enttäuschung über einen verpassten Meistertitel. Vor allem aber bleibt die Erinnerung an die starke Saison einer Mannschaft, die bis zum letzten Spieltag um die Krone kämpfte – und mit ihrem souveränen Abschluss auch noch einmal unterstrich, warum bis zuletzt ein ernsthafter Anwärter auf den Landesmeistertitel war.
HSG Ehle: Schrank, J. Kloth – Mewes (2), Theuerkauf (6), Bittner (6), Paech (5/1), Sens, Wittke, Plambeck (3); Hoffmann (8), Kratky, L. Kloth (2), Bodenstedt (2), Stallmann (1)
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HSG Ehle vs SV Irxleben 1919 e.V.

26:26 – Ein Spiegelbild der Saison
„Dieses Spiel war vielleicht die passende Zusammenfassung der Saison“, bilanzierte Ramon Göhring aus dem Trainerteam mit Yves Steinweg nach dem 26:26 (13:10)-Erfolg der männlichen A-Jugend der HSG Ehle im letzten Oberliga-Duell gegen den SV Irxleben. Tatsächlich spiegelte die Partie noch einmal vieles wider, was die Spielzeit auszeichnete: Kampfgeist, Emotionen und Spannung bis zur letzten Sekunde.
Mit nur einer Wechseloption kämpften die HSG-Youngster auch um Rang vier der Abschlusstabelle. Zur Pause sorgte ein Traumtor von Linus Steinweg mit der Sirene für Begeisterung, in der 41. Minute lag die HSG sogar mit sechs Treffern vorn (20:14). Doch Irxleben kämpfte sich zurück und stellte in der Schlussminute bei 59:11 Minute wieder den Gleichstand her.
Dramatischer hätte der Schlusspunkt kaum sein können: Nach einem Ballgewinn in der eigenen Hälfte setzte sich Lukas Ribbert trotz früher Vorbelastung seit der 27. Minute mit zwei Zeitstrafen in der vorletzten Aktion stark durch und holte einen unstrittigen Siebenmeter  heraus. Fynn Janke übernahm Verantwortung, scheiterte jedoch unglücklich am linken Knie des gegnerischen Torhüters – es blieb beim 26:26.
Beeindruckend: Alle Feldspieler kämpften bis zum Ende und trugen sich mindestens einmal in die Torschützenliste ein. Dahinter überzeugte auch das rotierende Torhüterduo. „Sowohl Fiete Schuster als auch Marvin Wohl haben das Team mit sehenswerten Paraden unterstützt“, lobte Göhring. Auch Steinweg hob den Teamgeist hervor: „Ein toller Zusammenhalt. Die Jungs haben immer bis zum Abpfiff alles gegeben und sich im Saisonverlauf weiterentwickelt.“
Ein besonderer Dank ging zudem an Jason Becker und Leon Erkenberg: „Auch wenn sie wenig bis gar nicht gespielt haben, hatten sie ihre Momente und waren für das Team wichtig. Ich freue mich, die Jungs nun im Männerbereich zu sehen und zu beobachten, wie sie ihren Platz finden.“ Trotz der Punkteteilung gab es am Ende Grund zum Jubeln. Durch das Unentschieden zwischen dem USV Halle und Coswig verteidigte die HSG Ehle Rang vier in der Abschlusstabelle. Damit ist sie auch in der kommenden Saison in der Oberliga vertreten.
HSG Ehle: Wohl, Schuster – Steinweg (8), Göhring (6), Kalsdorf (3), Ribbert (2), Hartmann (1), Gröbe (1), Janke (5/2)
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SV Eiche 05 Biederitz vs SV „Eintracht“ 1921 Immekath

52:18- Kantersieg gegen Immekath

Bereits der 41:14- Hinspielerfolg in der Altmark ließ in etwa erahnen, welchen Verlauf das Rückspiel zwischen der weiblichen C- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz und Eintracht Immekath nehmen würde. Und so trat mit dem 52:18- Sieg dann auch das ein, was keinen wirklich überraschte. „Nach leichten Anlaufschwierigkeiten sind wir dann in die Gänge gekommen. Die angewandte offensivere Deckungsvariante war dabei sehr gewinnbringend“, resümierte der Biederitzer Trainer Stephan Holzgräbe am Sonnabendmittag. Folgerichtig stand bereits zur Pause beim Stand von 25:10 basierend auf eine konzentrierte Abwehrarbeit der Sieger fest, der sich auch im zweiten Spielabschnitt in Sachen Torerfolg nicht zurückhielt. Dabei waren es wiederholt leichte Ballgewinne im offensiven Deckungsverbund, die schnelle und einfache Tore zur Folge hatten. So ging schließlich auch der 52:18- Sieg in der Höhe durchaus in Ordnung, so dass im Lager des Gastgebers um die 22fache Torschützin Johanna Poppeck an der ersten Aufgabe des Wochenendes ein dicker und überzeugender Haken gemacht werden konnte.

Biederitz: Holzgräbe, Treutler – Schumann (7), Thielicke (1), Boos (1), Theuerkauf (7), Schiller (1), Werner (4), Poppeck (22/1), Rose (9)

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