Saison: 25/26

HSV Haldensleben vs SV Eiche 05 Biederitz

Ein teurer 28:23- Auftakterfolg in Haldensleben
Die Oberligahandballer des SV Eiche 05 Biederitz haben zum Auftakt beim runderneuerten HSV Haldensleben mit 28:23 (11:7) gewonnen, diesen allerdings sehr teuer erkauft. Rückraumspieler Bennet Daßler steuerte allein elf Treffer zum verdienten Sieg bei.
Die Freude im Biederitzer Lager fiel trotz des zumeist überzeugend herausgespielten Erfolges sehr zurückhaltend aus, denn unmittelbar nach der Schlusssirene befanden sich sowohl Außen Marius Hammecke als auch Rückraumspieler Emile Simon bereits auf dem Weg ins Krankenhaus. Beide Akteure hatten sich im Laufe des zweiten Spielabschnittes bei gelaufenen Konterangriffen am Fuß (Hammecke) bzw. am Knie (Simon) verletzt. „Die Verletzungsmisere ist schon zum kotzen“, meinte der Biederitzer Co- Trainer Andre Freistedt am Sonntagvormittag, wobei er zu diesem Zeitpunkt noch keine genaueren Diagnosen zur Hand hatte.
Die Anfangsviertelstunde in der Haldensleber Ohrelandhalle verlief indes sehr ausgeglichen, mussten sich doch die Gäste nach der radikalen Umstrukturierung beim Gastgeber erst einmal auf diesen einstellen. „Da stand uns eine ganz andere Truppe als zuletzt gegenüber. Wir haben uns dann aber freigeschwommen, obwohl wir gerade in der Vorwärtsbewegung längst nicht fehlerfrei unterwegs waren“, beschrieb der Biederitzer Trainer Peter Pysall die Phase nach dem 6:6 (17.), als die Gäste sich nach einer 8:6- Führung (20.) auch nicht von einer Auszeit stoppen ließen und durch Kreisläufer Jason Thielicke und Bennet Daßler zum 10:6 (27.) nachlegen konnten. Einige unsaubere Pässe bei versuchten zweite oder dritte Welleangriffen verhinderten eine durchaus noch höhere Führung der Gäste, die allerdings nach eigener grüner Karte durch den treffsicheren Daßler den 11:7- Pausenstand erzielen konnten.
Nach dem Seitenwechsel behaupteten die Biederitzer dann mehr oder weniger problemlos ihr Polster, auch wenn dies bis zur 47. Minute (15:20) noch einmal ein kleines Einschmelzen verkraften musste. Hauptgrund für den insgesamt sehr souveränen Auftritt war in erster Linie eine gut organisierte Deckung mit den zwei guten Torhütern Joey Chandler Witte und Gustav Nafe dahinter, sowie eine solide Angriffsleistung, die auch über die Kreisposition oft zum Erfolg führte. Der fälligen Auszeit der Biederitzer Bank folgten schließlich die Treffer von Bennet Daßler (Strafwurf) und Emile Simon zum beruhigenden 22:15 nach 48 Minuten, ehe die Gastgeber in den Schlussminuten zumindest ein wenig Ergebniskosmetik zum 23:28- Endstand betreiben konnten.
„Kompliment an die Truppe, die das erste Punktspiel souverän gemeistert hat, obwohl wir die ein oder andere unangenehme Situation schlucken mussten. Wir haben viel umgesetzt und wollten unter 25 Gegentoren bleiben“, bilanzierte Pysall zufrieden und fasste dies treffend zusammen: „Es war nur etwas Sand im Getriebe und deutlich mehr Öl“, hatte der Trainerfuchs dann doch noch ein kurzes Lächeln auf den Lippen.
Haldensleben: Weingart, Pfeiffer – Buchwald, Blume (3/2), Kruse (4), Bierhals, Steinbrecher (2), Köcke (3), Körtge (4), Beck (1), Käselau (3/2), Weinert, J. Weber (1), Schenk (1), P. Weber (1), Jolk
Biederitz: Witte, Nafe – Simon (1), Thielicke (5), Daßler (11/5), Hesse (2), Steinweg (3), Schneider (1), Hammecke, Beres, Eix, Kinast (5)
Verspäteter Saisonstart in Haldensleben
Der Handball- Oberligist SV Eiche 05 Biederitz startet am Sonnabend um 19 Uhr mit Verspätung in die neue Spielzeit. Während die Biederitzer auf einen ruhigen Sommer zurückblicken können, sieht dies beim anstehenden ersten Kontrahenten komplett anders aus.
Genau 119 Tage ist es her, dass die letzte Spielzeit mit dem Duell des HSV Haldensleben gegen den SV Eiche 05 Biederitz (27:25) abgeschlossen wurde. Diese 119 Tage hätten dann jedoch auf beiden Seiten unterschiedlicher kaum verlaufen können. Während bei den Biederitzern personell eher wenige Änderungen vollzogen wurden, traten diese an der Ohre gerade gegen Ende der Vorbereitung in geballter und kaum gewünschter Form auf. Nach zahlreichen zunächst nicht kompensierten Abgängen sah auch das Trainergespann Enrico Sonntag/Markus Splitt keine Perspektive mit einem inzwischen sehr abgespeckten Kader mehr und ließ sich auf eigenen Wunsch von den Aufgaben entbinden. Um den Standort Haldensleben als Oberligist aufrechtzuerhalten, entschied man sich beim HSV, die Verbandsligavertretung unter der Regie von Fabian Damerau nach oben zu ziehen. Mit den im Anschluss getätigten Neuzugängen Tommy Hintze, Timo Motzko und Nils Oraschewski sowie dem verbliebenen Akteuren aus der Vorsaison schrammten die Haldensleber dann am letzten Sonnabend denkbar knapp mit 27:28 gegen den HV Wernigerode an einem Punktgewinn vorbei.
„Allein dieses Resultat zeigt, dass es trotz der Umstände in Haldensleben kein Selbstläufer werden wird. Keine Frage, wir wollen unseren Auftakt schon siegreich gestalten“, warnt der Biederitzer Co- Trainer Andre Freistedt eindringlich vor dem nunmehr eher unbekannten Gegner. Bei den Biederitzern mussten in der Sommerpause die zwei Abgänge Jonas Maffert (Concordia Delitzsch) und Julius Warnecke (HC Elbflorenz Dresden/Zweitspielrecht in Biederitz) kompensiert werden. Mit Jannis Richter (SC Magdeburg/A- Jugend) wechselte lediglich ein Akteur an die Ehle und verstärkt dort die Kreisposition. Im Hinblick auf das Gastspiel in der Ohrelandhalle stehen Lukas Stähr (nach Kreuzband- OP im Juli), Robin Urban (dienstlich) und Torhüter Max Wetzel (privat) nicht zur Verfügung. Für das Tor wird Gustav Nafe aus der Reserve mitfahren, während man in den Biederitzer Reihen hofft, dass das Sprunggelenk von Max Held nach langer Ausfallzeit den ersten wirklichen Härtetest übersteht.
Einen ersten richtungsweisenden Blick auf die neue Spielzeit im „verflixten zweiten Jahr“ hatte der Biederitzer Trainer Peter Pysall, der die Aufsteiger aus Stassfurt II und Irxleben als sehr routiniert und eingespielt beschreibt, bereits in den Sommermonaten parat. „Natürlich kennen wir die Gegnerschaft nun ein Stück besser – sie uns ja aber auch. Die Spielzeit wird definitiv kein Selbstläufer.“ Zumindest die erste Aussage hat beim Auftakt am Sonnabendabend in Haldensleben dann aber noch kein Bestand…
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SV Chemie Genthin e. V. vs SV Eiche 05 Biederitz II

Alternativen nutzen ihre Chance

Die männliche E- Jugend II des SV Eiche 05 Biederitz hat auch das Gastspiel beim SV Chemie Genthin klar zu ihren Gunsten entscheiden können. Nach einem 19:0 zur Halbzeit setzten sich die Biederitzer schließlich hochverdient mit 45:1 durch. „Wir konnten heute vielen Spielern reichlich Einsatzzeit geben, die sonst weniger zum Zug kommen. Sie haben alle ihre Chance genutzt, so dass sich heute auch die Tore besser verteilen konnten“, meinte der Biederitzer Trainer Marco Schmidt, der auch lobende Worte für den jüngeren zumeist weiblichen Jahrgang der Gastgeber fand. „Für sie war es schon sehr schwer, denn sie haben praktisch in dieser Serie Neuland betreten, während unsere Akteure doch schon etwas länger mit dem runden Leder unterwegs sind“, befand Schmidt, der nun aber bei den kommenden Aufgaben mit Teams auf Augenhöhe rechnet, weiter, denn einen wirklichen Leistungsstand konnte man nach den bisherigen drei Kantersiegen nicht wirklich ableiten.

Genthin: Weber, Mangelsdorf, Thunack, Spirius, Wöhe, Wuttke, stein, Pi. Paschel, Simonyan (1/1), Pa. Paschel, Bayer

Biederitz II: Speck, Weise, Staevie (11), Teikowski, Detzner (2), Münder (7), Kemmner (6), Swoboda (8/1), Sroke (4), Meyer (3/1), Fromm (4/1)

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HSG Ehle vs FSV 1895 Magdeburg

32:21- Auftakterfolg gegen den FSV 1895
Immer wieder kommt es im Sport zu besonderen Spielen – sei es wegen der Entfernung zweier Orte oder wegen einer emotionalen Bindung aus vergangenen Duellen. So ein Spiel stand am vergangenen Wochenende für die B-Jugend-Handballer der HSG Ehle auf dem Programm. „Das war ein emotionales Auftaktspiel, haben wir mit dem FSV Magdeburg  unsere eigene Vorgeschichte“, meinte Trainer Stefan Bußmann nach dem Duell in der Oberliga. Von einer schweren Verletzung mit Vorwürfen – die noch immer im Raum stehen – sowie ein emotionales Rückspiel in der vergangenen Saison ist das Thema breit gefächert. „Ich habe in der Teambesprechung auf den speziellen Auftaktgegner hingewiesen.“ Seine Spieler schienen genau hingehört zu haben, denn die HSG gewann das Duell mit dem FSV 1895 Magdeburg mit 32:21 (18:8).
„In der ersten Halbzeit waren wir schon nah am Leistungsmaximum. Wie wir sie bespielt haben, war schon aller Ehren wert, da ich den FSV schon zu einer Mannschaft zähle, die eine gute Rolle im Tabellenmitfeld spielen wird“, schätzte Bußmann ein. Warum es so deutlich wurde, konnte der Trainer auch gleich hinterherschieben: „Wir haben in der Abwehr gut gearbeitet und halten den FSV in den ersten 25 Minuten bei nur acht Gegentoren. Wir haben viele Ballgewinne und unseren Kasten gut vernagelt“, freute sich Bußmann über den Auftritt. Ein kleines Manko konnte der Trainer aber doch ausmachen: „Wenn wir uns festgerannt haben, kamen die Halbpositionen nicht zum Helfen. Auch die Rückraumwürfe fehlten. Da müssen wir noch besser erkennen, was der gegnerische Innenblock macht. Aber das sind Kleinigkeiten.“
Dass es in der zweiten Halbzeit nicht mehr so einfach werden würde, war dem Coach der HSG klar und darauf stellte er seine Mannschaft auch ein – denn die Befürchtungen wurden wahr. „15 Minuten lang fehlte uns die Ballsicherheit, wir führten zu wenige Zweikämpfe und der FSV kam auf sechs Tore heran.“ Doch seine Mannschaft konnte danach zügig den Schalter wieder umlegen und „wir gewinnen dann auch zu Recht mit elf Toren Unterschied“.
Am Sonntag geht es gegen den HC Burgenland weiter und die HSG hat die nächsten zwei Punkte schon ins Visier genommen.
HSG Ehle: Mewes (3), Schrank, Theuerkauf, Bittner (4/1), Paech (7), Kollack, Sens (2), Wittke (1), Plambeck (2), Hoffmann (6), J. Kloth, L. Kloth, Bodenstedt (5), Stallmann (2)
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Möckeraner TV vs SV Eiche 05 Biederitz II

Weiterentwicklung bringt 45:2- Sieg beim MTV

Die männliche E- Jugend II des SV Eiche 05 Biederitz hat beim 45:2 (21:1)- Erfolg beim Möckeraner TV eine Weiterentwicklung zur Vorwoche erkennen lassen. „Wir haben die richtigen Lehren gezogen und sind sehr glücklich, wie sich das Team insgesamt entwickelt“, resümierte der Biederitzer Trainer Marco Schmidt zufrieden. Die Gäste um den spielstarken Cameron Jackson Staevie überzeugten mit besserem Zusammenspiel und wiesen im Gegensatz zur Vorwoche eine breitere Torverteilung auf. Auf Seiten der Gastgeber überzeugte in erster Linie die Torhüterposition, die einen noch höheren Erfolg der Gäste verhindern konnte. „Die Richtung stimmt in jedem Fall, aber wir wissen auch, dass noch weitaus stärkere Aufgaben auf uns warten“, meinte SVE- Coach Sascha Münder und blickte schon ein wenig auf die anstehenden Aufgaben voraus.

Möckern: Scherbinsky, Bernknecht, Krüger, Dunkel, Berndt, Krieseler, Neumann, Geue (1), Franke, Eckinger, Bruhnke, Müller, Hoboy (1), Rückriem, In der Au, Degener

Biederitz II: Sroke (6), Staevie (2), Fromm (1), Weise, Speck, Detzner (3), Teikowski, Kemmner (10), Swoboda (10), Münder (8), Meyer (5)

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SV Eiche 05 Biederitz II vs SV Preußen Schönhausen

Trotz 29:19 kein Platz für Euphorie
Mit einem nie gefährdeten 29:19 (13:7)- Erfolg gegen den SV Preußen Schönhausen ist die zweite Vertretung des SV Eiche 05 Biederitz in die neue Spielzeit 2025/2026 in der Bezirksoberliga gestartet. Luca Exner war mit neun Toren bester Schütze beim Sieger, der aufgrund der dünnen Personaldecke die Hilfe dreier Akteure aus dem Oberligakader gern annahm.
Gewonnen ja – überzeugt nein. So fiel das eindeutige Fazit des Biederitzer Trainergespannes Stefan Quensell/Julian Hammecke nach sechzig eher durchwachsenen Minuten aus, denn gerade die Thematik Chancenverwertung ploppte nur eine Woche nach dem glücklich gewonnenen Pokalspiel gegen die HSG Börde wieder auf. „Natürlich sind wir glücklich über den Auftakterfolg, doch wie er zustande kam, war ein Stück weit schon ernüchternd“, blieb Quensell bei seiner Analyse sehr kritisch.
Die Gastgeber hatten schon wie eine Woche zuvor große Startschwierigkeiten und mussten zunächst den Gästen beim 4:2 nach neun Minuten das Feld überlassen. Auch nach einer Viertelstunde offenbarte sich der Umgang mit besten Möglichkeiten als große Baustelle, wurde doch gerade ein Strafwurf plus Nachwurf nicht im gegnerischen Gehäuse untergebracht. Im vierten Versuch gelang schließlich Luca Exner der 5:5- Ausgleich, ehe zwei Einzelaktionen von Florian Wentzel und Felix Eix zur 7:5- Führung (18.) führten. In der Folgezeit warteten die Gastgeber wiederholt mit guten Blöcken im Deckungsverbund auf, die aber noch zu selten zu Ballgewinnen führten. Dennoch rissen die Biederitzer nach dem 9:7 (24.) die sehr fahrige Partie mehr und mehr an sich, wobei in der Schlussphase die Thematik Tempospiel in den Fokus rückte. „Das war dann schließlich auch der Schlüssel zum Erfolg“, beschrieb Quensell die finalen Minuten in Hälfte eins, in denen sich die Biederitzer vorentscheidend auf 13:7 absetzen konnten.
Auch nach dem Seitenwechsel blieben die SVE- Mannen ihrem Rezept Tempo treu und legten zum 19:9 nach 36 Minuten nach. Insgesamt jedoch blieb es eine eher überschaubare weil sehr fehlerbehaftete Vorstellung beider Mannschaften, wobei die Biederitzer aufgrund des deutlichen Vorsprungs weitaus besser damit leben konnten. Sieben Minuten vor dem Abpfiff erhöhte zwar Routinier Florian Wentzel auf 25:14, doch irgendwie wurde man das Gefühl nicht los, dass das Polster ein viel Größeres hätte sein müssen.
„Wir haben weiterhin viele Schwachpunkte im eigenen Spiel. Mit unseren gewiss guten Möglichkeiten gehen wir viel zu fahrlässig um. Das ist heute nicht ins Gewicht gefallen, wird aber in Kürze schon ganz andere Auswirkungen haben. Daran gilt es zwingend zu arbeiten…“, meinte der Biederitzer Co- Trainer Julian Hammecke nach dem 29:19- Sieg und gab gleichzeitig schon einmal die Richtung für die anstehende Trainingswoche vor, damit es beim Gastspiel in Stendal am kommenden Sonntag kein böses Erwachen gibt.
Biederitz II: Gronemeier, Le. Exner – J. Hammecke (3), Kliem (1/1), Schmidt (1), Wentzel (2), Beres (4), Schneider (3), Simon, L. Hartmann (1), Lu. Exner (9/1), Eix (5)
Gelingt Auftakterfolg gegen Preußen?
Die zweite Vertretung des SV Eiche 05 Biederitz empfängt am Sonnabend um 17:30 Uhr zum Saisonauftakt den SV Preußen Schönhausen. Können die Schützlinge um Neutrainer Stefan Quensell die Heimstärke aus der letzten Saison fortsetzen?
Ganze drei Zähler gab die zweite Vertretung des SV Eiche 05 Biederitz in der letzten Aufstiegssaison als Rangvierter vor heimischer Kulisse ab. Dieser Aspekt soll natürlich auch in der anstehenden Spielzeit ein großer Faustpfand werden, um wiederum eine überzeugende Serie 2025/2026 abzuliefern. Eine erste Kostprobe vom aktuellen Leistungsvermögen haben die Exner & Co bereits am letzten Wochenende abgegeben, wo mit einer zugegebenermaßen überschaubaren Vorstellung die ligahöhere HSG Börde mit 25:24 aus dem HVSA- Pokal gekegelt werden konnte. Doch im Biederitzer Lager sind sich alle Beteiligten sicher, dass gerade die Qualität der Anfangsviertelstunde aus der Pokalpartie und dem Einzug in das Achtelfinale selbst gegen die Preußen aus Schönhausen nicht reichen dürfte, um angetstrebtes Zählbares zum Ligaauftakt einzufahren. Die Schönhauser kamen erst im April beim Gastspiel in Biederitz mit 20:34 unter die Räder, konnten allerdings als späterer Rangsiebter die Heimbegegnung zwei Monate zuvor mit 34:32 zu ihren Gunsten gestalten.
„Wir müssen vom Start weg hellwach sein. Das bedeutet in erster Linie, dass die Abwehr steht und die sich bietenden Möglichkeiten hochprozentig im gegnerischen Gehäuse untergebracht werden“, spricht der Neue auf der Biederitzer Bank Stefan Quensell die erkennbaren Schwachpunkte aus der Anfangsphase des Pokalkrimis schonungslos an. Sollten seine hochmotivierten Schützlinge diese Aspekte berücksichtigen, steht einem Auftakterfolg in heimischer Ehlehalle wohl nichts mehr im Weg.
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SV Eiche 05 Biederitz vs HSV Magdeburg II

32:26 – Mit breiterer Bank zum verdienten Heimsieg
Die Frauen des SV Eiche 05 Biederitz haben mit einem verdienten 32:26 (19:10)- Erfolg gegen den HSV Magdeburg II einen erfolgreichen Saisonstart vollzogen. Wichtig zudem auch, dass alle Neuen im Kader wichtige Akzente setzen konnten.
Der Biederitzer Trainer Yves Steinweg sprach nach der Begegnung von einem „coolem Auftritt“ seiner Mädels, die besonders in den ersten dreißig Minuten den Grundstein für den späteren völlig verdienten Erfolg legen konnten. Ein gewichtiger Aspekt dürfte in dieser Partie auch die jeweilige Kaderstärke gewesen sein, denn während die Gastgeber auf eine große Auswahl zurückgreifen konnten, blieb den Gästen aus der Landeshauptstadt lediglich eine Wechselmöglichkeit auf der Bank.
So bestimmten die SVE- Damen vom Start weg die Begegnung, wobei der Gast lediglich in den zehn Anfangsminuten beim Stand von 7:5 mithalten konnte. Sechs Treffer in Serie zum 13:7 durch Nina Bublitz (2), den Neuzugängen Christiane Druskus und Katharina Linden sowie Daniela Schottstedt und Sophie Ribbert zeigten dann klar die Rollenverteilung in dieser sehr fairen Begegnung mit lediglich vier Zeitstrafen auf. Bis zum Seitenwechsel war es dann weiterhin der Gastgeber, der gegen die groß gewachsenen Gäste viel von den Vorgaben in Abwehr und Angriff umsetzen konnte.
Zu Beginn der zweiten dreißig Minuten konnten die Gäste das Resultat ein wenig freundlicher (23:16, 37.) gestalten, ohne den Biederitzern jedoch wirklich gefährlich zu werden. Diese brachten nach einem Dreierpack von Gina Hesse nach 44 Minuten wieder zehn Treffer zwischen sich und dem Kontrahenten. Auch getätigte Wechsel hatten im Biederitzer Spiel keinen Abbruch zur Folge, auch wenn der Vorsprung bis zur Schlusssirene ein wenig einschmolz.
Neben den zwei errungenen Punkten durfte auf Biederitzer Seite auch erfreulich zur Kenntnis genommen werden, das alle Neuen im Kader bereits erste Duftmarken setzen konnten. So glänzte Christiane Druskus am Kreis mit enormer Erfahrung, während Katharina Linden ebenfalls erste Pluspunkte sammeln durfte, aber auch noch die ein oder andere Trainingseinheit benötigt. Auch die A- Jugendlichen Anouk Wotjak, Jessica Urban und Luise Warnecke dürfen nicht nur aufgrund ihrer Torerfolge mit ihrem Debüt zufrieden sein.
„Das wird schon…“, fasste schließlich kurz und knapp der Biederitzer Trainer Yves Steinweg das Gesehene zusammen und muss sich nun ein Wochenende gedulden (Rückzug Barleber HC), ehe am 20. September mit dem Gastspiel beim Pokalkontrahenten FSV 1895 Magdeburg der wirklich erste Gradmesser wartet.
Biederitz: Grunert – Rosenau (5), Bublitz (9/2), Druskus (4), Urban (2), Wotjak (1), Schottstedt (2), Ribbert (3), Treffkorn, Bandey, Warnecke (1), Hesse (4), Bormann, Linden (1)
HSV- Reserve gastiert zum Ligaauftakt
Den Saisonauftakt in der Bezirksoberliga Nord vollziehen die Frauen des SV Eiche 05 Biederitz am Sonnabend um 15:30 Uhr gegen die zweite Vertretung des HSV Magdeburg. In der Vorsaison gewann keiner der beiden Mannschaften sein jeweiliges Heimspiel.
„Ich wäre gern ein wenig weiter, denn die ein oder andere Trainingseinheit fehlt uns schon noch“, zog der Biederitzer Trainer Yves Steinweg nach dem abschließenden Test am Mittwochabend gegen die zweite Vertretung des TSV Niederndodeleben (Oberliga) dennoch eine zumeist positive Bilanz der Vorbereitungsphase. Die (zu) hohe 30:38- Niederlage resultierte vor allem aus den zwanzig Schlussminuten, denn nach zwei Dritteln der Spielzeit hatten die Biederitzer die Nase noch knapp vorn. „Wir sind fraglos auf dem richtigen Weg“, ergänzte der Verantwortliche, der zuletzt noch die ein oder andere abweichende Deckungsvariante einstreute.
Mit Blick auf den Kader kann Steinweg aber im Gegensatz zur Vorsaison nicht nur zeitnah deutlich entspannter die nächsten Wochen angehen, denn die Neuzugänge sowie die zahlreichen Möglichkeiten aus der A- Jugend stellen den Kader auf weitaus stabilere Füße.
Nicht dabei sein kann allerdings am Sonnabend Rückkehrerin Franziska Nolde, die verletzungsbedingt zunächst kürzer treten muss. Dennoch soll gegen die Zweite des HSV Magdeburg möglichst die volle Punktzahl eingefahren werden. Die sicherlich sehr junge Truppe ist wie immer schwer einzuschätzen und auch die Partien in der Vorsaison lassen längst keinen Trend zu. Damals unterlagen die SVE- Frauen im ersten Heimspiel recht klar mit 20:26, ehe im Januar der Spieß in der Landeshauptstadt mit 25:23 umgedreht werden konnte.
„Wir müssen unsere Stärken ausspielen und vor allem eine stabile Deckung stellen“, fordert Steinweg von seinen Mädels, so dass vielleicht schon am Wochenende der „Heimfluch“ bei diesem Aufeinandertreffen zu den Akten gelegt werden kann.
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SV Eiche 05 Biederitz vs TSV Niederndodeleben

Mit 46:13 ins Sichtfeld gespielt

Die weibliche D- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz hat mit einem ungefährdeten 46:13 (20:4)- Erfolg gegen den TSV Niederndodeleben einen erfolgreichen Saisonstart vollzogen. Beim Sichtungsspieltag in der Fermersleber Sporthalle konnten sich einige Spielerinnen aus dem Biederitzer Kader für ein Fördertraining beim HVSA anbieten und dürften damit doppelt zufrieden die Heimreise angetreten haben. Der SVE- Nachwuchs, bei dem sich vor allem Baiba Mathea Genth abschlussstark präsentierte, startete verheißungsvoll in die Partie und wartete durchgängig mit hohem Tempo auf. Wiederholt wurden Bälle abgefangen und in schnelle Gegenstöße umgewandelt werden, so dass die 20:4- Führung zur Halbzeit völlig verdient war. Auch nach dem Wiederbeginn riefen die Biederitzer viele Trainingsinhalte ab und ließen auch beim stetigen Durchwechseln keinen Bruch erkennen. Da auch Pauline Lindeke zwischen den Pfosten wiederholt glänzen konnte, sprang schließlich ein deutlicher 46:13- Erfolg gegen den mutiger werdenen TSV- Nachwuchs heraus. „Ein guter Start, bei dem wir noch einmal viele Möglichkeiten ausloten konnten“, befand die Biederitzer Trainerin Charlott Rosenau nach der Begegnung zufrieden.

Biederitz: Lindeke – Hauenschild (11), Brockhausen (1/1), Falkenberg (2), Bruchmüller (1), Tschirschwitz (4), Wiehe (2/1), Grotsch (4), Genth (16), Grunert (5)

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HSV Haldensleben vs HSG Ehle

Torreicher erfolgreicher Start in die neue Serie
Torreich und umkämpft, so lässt sich der Auftakt der männlichen Handball-A-Jugend der HSG Ehle zusammenfassen. Beim HSV Haldensleben feierte der Nachwuchs aus Gommern und Biederitz am Ende einen 35:30 (20:17)-Auswärtssieg.
Verlieren wollte das Duell niemand, das zeigt sich allein mit Blick auf die insgesamt 15 Zeitstrafen beim  Saisonauftakt. Zunächst sah es aber nach einem entspannten Auftritt der Gäste in der Ohrelandhalle aus. „Wir kamen mit einem 4:0-Lauf gut in die Partie“, erinnert sich Co-Trainer Ramon Göhring. „Mehrere technische Fehler und ungenutzte klare Torchancen führten dann aber zum 6:6 in der 17. Minute.“
So war eine Auszeit nötig, um wieder in die Spur zu finden. In dieser versuchte das Trainerteam positiv auf die Spieler einzuwirken – mit Erfolg. Durch einen weiteren Lauf, diesmal mit drei Toren in Folge,  konnten die HSG-Handballer ihren Vorsprung verteidigen und gingen mit einer Drei-Tore-Führung in die Halbzeitpause (17:20).
Die zweite Halbzeit zeigte ein ähnliches Bild. Wieder waren es die Gäste, die den Gegner zurück ins Match einluden. „Aufgrund mehrerer technischer Fehler kam der HSV Haldensleben noch einmal auf 24:25 zur Mitte der Halbzeit heran“, erinnert sich Co-Trainer Göhring.
Nun galt es, starke Nerven zu beweisen, um den Sieg nicht noch aus der Hand zu geben. „Die Jungs blieben aber cool, fighteten als Team und stellten in den nächsten Spielminuten auf 28:34“, konnte das Trainerteam beobachten.  Diesen Vorsprung verteidigte die HSG Ehle bis zum Abpfiff zu einem 35:30-Auswärtssieg. Damit waren die ersten beiden Punkte perfekt, die vorerst Platz zwei in der Oberliga-Tabelle hinter dem BSV 93 Magdeburg bedeuten.
Am kommenden Sonntag wartet die schwere Auswärtsaufgabe in Coswig auf das HSG-Team. „Darauf versuchen wir uns bestmöglich vorzubereiten und möchten natürlich die nächsten beiden Punkte sichern“, blickt Co-Trainer Ramon Göhring voraus.
HSG Ehle: Steinweg (3), Graßhoff (1), Göhring (6), Kalsdorf, Ribbert, Hartmann, Gröbe (1), Erkenberg, Leine (13), Schuster, Kliem (3), Janke (8/5)
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SV Eiche 05 Biederitz vs SC Magdeburg II

„Die Art und Weise macht absolut Hoffnung“

Die neu formierte männliche E- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz hat zwar den Saisonauftakt gegen den SC Magdeburg II hoch mit 27:47 (11:23) verloren, dennoch über vierzig Minuten zahlreiche gute Ansätze gezeigt. „Man darf nicht vergessen, dass es für den Großteil der Truppe das erste Punktspiel überhaupt war. Es war so eine erste Standortbestimmung, in der es von Minute zu Minute besser wurde“, zog der Biederitzer Trainer Tobias Jantz trotz der hohen Niederlage ein durchaus positives Fazit. Gerade zu Beginn taten sich die Gastgeber schwer, die nach früher fälliger Auszeit aber schon sichtlich aufgeräumter agierten und den 1:8- Rückstand auf 8:11 einschmelzen konnten. In der verbleibenen Spielzeit des ersten Durchganges zahlten die SVE- Youngster dann reichlich Lehrgeld und gingen mit einem 11:23 in die Kabinen. Nach dem Seitenwechsel waren dann aber die Köpfe beim Biederitzer nachwuchs wieder oben und ein deutlich bessere zweite Hälfte war das verdiente Resultat. „Der Angriff war ganz in Ordnung, aber in der Deckung haben wir schon noch einige Reserven“, resümierte im Nachgang Jantz, der allerdings die Herangehensweise seiner Schützlinge trotz der 27:47- Niederlage ausdrücklich lobte.

Biederitz: Walther (15), Jantz, Wolff, Rypa, Reichardt, Wassermann, Herbst (2), Bachmann, Gille, Tripke (4), Ohle, Pawlik (5), Welter (1)

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SV Eiche 05 Biederitz II vs HSG Börde

Ein kollektiver und glanzloser Erfolg zugleich
Die zweite Vertretung des SV Eiche 05 Biederitz ist mit einem glücklichen und glanzlosen 25:24 (11:14)- Erfolg gegen die ligahöhere Vertretung der HSG Börde in die zweite Runde des HVSA- Pokals eingezogen. Nach Startschwierigkeiten war es schließlich ein Weiterkommen des Bezirksoberligisten, dass auf eine kollektive Leistungssteigerung in allen Bereichen zurückzuführen war.
Die ersten zwanzig Minuten waren mit Sicherheit nicht das, war sich der Biederitzer Neutrainer Stefan Quensell in der gut besuchten Ehlehalle vorgestellt hatte. Bis zu diesem Zeitpunkt führten die Gäste mit 12:5, ohne dabei jedoch auch nur annähernd Verbandsliganiveau nachzuweisen. Die Gastgeber legten aber noch einen drauf und übertrafen sich bei der Thematik sicheres Angriffsverhalten und Chancenverwertung. „Das war schon ein Stück weit sehr erschreckend und natürlich nicht unser angestrebtes Ziel“, fand Quensell im Nachgang passende Worte seiner Schützlinge in den ersten zwanzig Minuten, denen sich dann aber eine kollektive Leistungssteigerung anschließen sollte. Während im Angriff die Ballverluste ein wenig minimiert werden konnten, bekam nun auch Schlussmann Andy Gronemeier die ein oder andere Hand an den Ball und die sich bietenden Möglichkeiten erfuhren eine höhere Konsequenz bei der Verwertung. So kehrten die Biederitzer noch vor dem Seitenwechsel in die sehr überschaubare Partie zurück und hatten trotz des 11:14- Halbzeitrückstandes noch alle Möglichkeiten.
Nach dem Seitenwechsel sorgten Julian Hammecke und Luca Exner nach 38 Minuten für den 16:16- Ausgleich, so dass sich SVE- Coach Quensell bei der anschließenden Gäste- Auszeit zu einem „Es geht doch“ hinreißen lassen konnte. Erneut war es dann Hammecke, der seine Farben beim 17:16 erstmals in Führung bringen konnte, doch von konstant mehr Sicherheit im eigenen Angriff war weit und breit keine Spur. Zwar rannten nun die Gäste wiederholt einem Rückstand hinterher, konnten diesen aber mit ihren bescheidenen Mitteln beim 20:20 nach 48 Minuten bereinigen. Nach dem 21:21 war es der dreizehnfache HSG- Schütze Wilhelm Fuchs, der seine Truppe beim 22:21 (51.) bzw. 23:22 (53.) letztmalig nach vorn bringen konnte, ehe ein Doppelschlag von Daniel Bahr  unter dem Jubel der 110 Zuschauer die finale Wende einleiten konnte. Achtzig Sekunden vor der Schlusssirene legte dann Maksymilian Beres zum vorentscheidenen 25:23 nach, ehe der Biederitzer Auszeit lediglich noch der 25:24- Anschlusstreffer der Gäste folgen sollte.
„Da gibt es schon noch einiges zu tun. Wir haben es dann heute über das Kollektiv gewuppt, denn ein Augenschmaus war es beileibe nicht“, bilanzierte Quensell realistisch und freut sich nun aber nicht nur auf den Saisonstart am kommenden Sonnabend gegen Preußen Schönhausen, sondern auch auf die Pokalauslosung für das erreichte Achtelfinale.
Biederitz: Le. Exner, Gronemeier, Nafe – J. Hammecke (3), Kliem (2), Wentzel (3/1), Bahr (5/2), Herrmann, Meyer (1), Holzgräbe, Beres (1), Schneider (2), Simon (2/1), Hartmann (1), Lu. Exner (5/1)
Börde: Ruß, Rönnebeck – Gildemeister (2), Bloch (1), Kopper, Nehrhorn, Oschim (3), Laube (1), Fuchs (13/4), Tepper (1), Sommer (2), Säuberlich (1)
HVSA- Pokal: Kann Eiche II zum Stolperstein werden?
Die zweite Vertretung des SV Eiche 05 Biederitz empfängt am Sonntag um 17 Uhr in heimischer Ehlehalle den Verbandsligisten HSG Börde. Naturgemäß findet sich der Gastgeber als ligatiefere Vertretung in der Rolle des Underdog wieder, will aber als Stolperstein präsent sein.
Der wieder ins Leben gerufene Landespokal feiert an diesem Wochenende in Sachsen- Anhalt seine Wiedergeburt und hat mit dem Duell des Bezirksoberligisten aus Biederitz und den Gästen aus der Börde gewiss ein interessantes Aufeinandertreffen zu bieten. Zudem warten beide Mannschaften mit einer Neuerung auf der Trainerbank auf, denn während die Biederitzer mit Stefan Quensell einen alten Hasen hervorzaubern konnten, vollzogen die Verantwortlichen der HSG den Wechsel von Aufstiegstrainer Florian Pierschalla zu Mathias Engelhardt. Pierschalla hatte frühzeitig sein Ausscheiden kundgetan und vollzog diesen nach einer verlustpunktfreien Spielserie in der Bezirksoberliga West (32:0 Punkte) und der damit verbundenen sofortigen Rückkehr in die Verbandsliga. Quensell dagegen stopfte die Lücke auf der Biederitzer Bank, die in den letzten Spielzeiten sehr lobenswert von den Aktiven Stephan Holzgräbe und Julian Hammecke gestopft wurden.
„Ich sehe uns schon in der Position, am Sonntag den Favoriten ein wenig ärgern zu können. Wir wollen auf jeden Fall alles dafür tun, um den hoffentlich zahlreichen Zuschauern ein spannendes Spiel zu bieten“, meinte Hammecke, der nunmehr die Position des Co- Trainers neben Quensell eingenommen hat.
In der Vorbereitung absolvierten die Biederitzer, denen wie dem anstehenden Gegner ein sehr junger Kader zur Verfügung steht, ein Test beim Ligarivalen in Wolmirstedt, der viel Positives aber auch Negatives offenbarte. Natürlich wird am Sonntagabend gerade von den Stärken vieles benötigt, um den Bördehandballern in Sachen Einzug in das Achtelfinale gefährlich zu werden. Diese marschierten in der zurückliegenden Spielzeit immerhin verlustpunktfrei durch die Saison und meldeten sich trotz weiter vollzogenem Umbruchs im Kader nach einjähriger Pause eindrucksvoll in der Verbandsliga Nord zurück.
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