Autor: Ingo Heitmann

Ein etwas anderer Blickwinkel auf den 15.Eichecup

Am Sonntag gegen Mittag waren sie dann alle, die etwa 280 Würstchen, die der SV Eiche 05 Biederitz vorab für das Biederitzer Nachwuchsturnier geordert hatte. Für „Macher“ Oliver Wohl aber kein Grund zur Panik, denn er hat wie auf die vielen anderen aufkommenden Probleme während eines solchen Events stets eine Antwort in aller Ruhe und Sachlichkeit parat. „Die Feuerwehr bringt gerade Nachschub“, kontert „Olli“ und widmet sich ganz entspannt einer seiner nächsten Aufgaben. Er ist nur einer von vielen fleißigen Händen beim Biederitzer Traditionsverein, der nun bereits im 15. Jahr dafür sorgt, dass das stetig wachsende Traditonsturnier für Handballnachwuchsmannschaften reibungslos über die Bühne geht. „Natürlich ist das Wochenende aus Sicht der Familie im Eimer, aber das ist es uns Jahr für Jahr wert“, weiß das Biederitzer Urgestein Sandra Schmidt und hilft gleichzeitig an allen Ecken und Kanten, denn zu tun gibt es während der drei vollgepackten Tage am Grill, am Eisstand oder anderen Verköstigungsständen genug. Um so beeindruckender, mit welcher Routine und Ruhe jeder im Verein seine Aufgabe kennt und diese ohne Murren löst. „Es gibt hier keinen, der mit schlechter Laune herumläuft. Das Team ist eingespielt, ergänzt sich und spult die drei Tage in beeindruckender Art und Weise ab“, stellt Ingo Heitmann fest, der vornehmlich die Aktivitäten in der Ehlehalle für den Verein in Wort und Bild festhält. In dieser ist Oliver Wohl hingegen nur selten anzutreffen. „Da halte ich nur die Siegerehrungen ab und gehe rein, wenn etwas vorgefallen ist – ist es aber bisher nicht“, ergänzt der entspannte Planer, der die Vorarbeit in Bezug auf Einladungen, Spielpläne und ähnliches in erster Linie mit der Jugendwartin Ivonne Urban abgehalten hat. „Ivi“ ist derweil am Getränkeverkauf zu finden, wo ebenfalls ein eingespieltes Team die zahlreichen Bestellungen mit Ruhe, Übersicht und immer einem Lächeln im Gesicht abarbeitet. „Natürlich kann ich mir ein entspannteres Wochenende vorstellen, anstatt hier am Sonnabend und Sonntag um 7 Uhr auf der Matte zu stehen. Wir waren am Vortag ja auch noch lange mit dem Aufräumen beschäftigt“, klingt sich die emsige Mandy Hartmann ein, die im normalen Punktspielbetrieb von September bis Mai die „Chefin“ in der Kantine der Ehlehalle ist. 

Beispielhaft auch, wie sich der im Krankenstand befindliche Abteilungsleiter Klaus- Dieter Wolf nur Minuten nach dem Eventende am Sonntagabend über den Abteilungs- und Trainerchat an alle Beteiligten wendend und sich für ihren tollen Einsatz in den vergangenen drei Tagen bedankt: „Ihr seid einfach ein geiles Team“, kann jeder Anwesende vor Ort nur bestätigen. Kein wirklich großes Thema stellte seit Freitagnachmittag auch die Thematik Schiedsrichter dar. Mit Bennet Müller hat der Verein einen hervorragenden Sportsmann an Bord, der die Personen in Schwarz im Griff hat und zielgerichtet den Partien bzw. Altersklassen zuordnet. Dies trifft aber nicht nur auf die insgesamt zwölf Schiedsrichter zu, sondern auch für das dreiköpfige Kampfgericht um Kerstin Wolf, „Lotti“ Rosenau und „Jacky“ Kruse“, welches während dem langen Wochenende stets den Überblick in einer stimmungsvollen und sehr lebendigen Ehlehalle behalten muss. 

So fällt dann die Bilanz außerhalb des Spielfeldes ebenso positiv aus, wie das auf dem Spielfeld auch. „Wenn zahlreiche Mannschaften sich vor ihrer Abreise bedanken, unsere Arbeit loben und schon den Termin für das kommende Jahr wissen möchten, dann ist das für uns alle Bestätigung genug. Wir machen es für die Kinder und die geben es uns mit einem Lächeln mit der Medaille um den Hals zurück“, sprudelt es wie selbstverständlich und erfrischend menschlich aus Oliver Wohl heraus. Als Fazit bleibt: Das Ehrenamt nicht nur beim SV Eiche 05 kann wohl nie die verdiente Würdigung erfahren und ja: Der 16. Eichecup in 2027 ist bereits in der Planung…

Gelungene Sache: 15.Eichecup ein voller Erfolg

Drei vollgepackte Tage mit sieben Altersklassen – Der 15. Eichecup für Nachwuchsmannschaften in Biederitz ist Geschichte und ein wiederum ein großer Erfolg geworden. Durchweg positive Stimmen vernahmen die Macher und Verantwortlichen nach einem wahrlich sportlichen Programm in stimmungsvollen Rahmen.

Den Auftakt vollzog bereits am Freitagnachmittag die weibliche D- Jugend, wo sich im Finale der Frankfurter HC mit 5:3 gegen den Barleber HC, der mit Paula Voigt die beste Torhüterin in ihren Reihen hatte, durchsetzen konnte. Das kleine Finale entschied der Gastgeber denkbar knapp mit 11:10 gegen Gräfenhainichen für sich. Beste Spielerin in dieser Altersklasse wurde Johanna Voigt aus Schönebeck, die mit ihrem Team nach einem 3:2 gegen den HSV Magdeburg auf Rang fünf einkam.

Den Sonnabend eröffnete bereits um 9 Uhr die männliche E- Jugend, wo sich der BSV 93 Magdeburg mit drei Siegen und dem besten Spieler Theo Schneider vor dem SV Eiche 05 Biederitz mit Lenny Speck als bester Schlussmann durchsetzen konnte. Auf Platz drei folgte Eintracht Glinde vor der zweiten Vertretung des Gastgebers. Zur Mittagszeit ging es dann mit der männlichen D- Jugend weiter, wo sich der USV Halle im Fünferfeld souverän durchsetzen konnte. Der BSV 93 Magdeburg folgte auf Rang zwei und stellte mit Louis Gromball (Torhüter) und Arne Fritz (Feld) die auffälligsten Akteure. Rang drei sicherte sich die Eintracht aus Glinde vor dem SV Irxleben und dem Gastgeber. Den zweiten Turniertag schloss dann ebenfalls einer Fünferfeld bei der männlichen C- Jugend ab. Hier siegte der Barleber HC vor dem punktgleichen SV Eiche 05 Biederitz und dem Güsener HC, der zudem die Ehrung des besten Torhüters (Bennet Tischmeyer) einheimste. Auf den weiteren Plätzen folgte die Magdeburger Teams des BSV 93 und des TuS, der mit Helena Kersten zudem die beste Spielerin in ihren Reihen hatte.

Der Sonntag erfuhr dann mit der F- Jugend um 9 Uhr erneut einen sehr frühen Start. Hier setzte sich schließlich im Magdeburger Finale der BSV 93 mit dem besten Schlussmann Oskar Pysall knapp mit 6:5 gegen den FSV 1895 durch. Bronze ging zuvor an den Post SV Magdeburg, der sich mit 3:1 gegen Wacker Westeregeln durchsetzen konnte. Der Nachwuchs aus der Börde hatte mit Luisa Seiltz zudem die beste Spielerin in ihren Reihen. Die Mittagsstunden des letzten Turniertages standen dann ganz im Zeichen der weiblichen E- Jugend, wo sich der SV Blau- Weiß Empor Wanzleben mit vier klaren Siegen und einer starken Lotta Keßler auf dem Spielfeld durchsetzen konnte. Der spätere Zweitplatzierte SV Eiche 05 Biederitz stellte mit Hilde Jantz die beste Torhüterin und verwies in der Endabrechnung den SV Langenweddingen auf Platz drei. Den Nachmittag rundete dann das Fünferfeld bei der weiblichen C- Jugend ab, wo sich die ebenfalls viermal siegreichen Dieskauer durchsetzen konnten. Silber ging schließlich an den Barleber HC, der mit Lilli von Koß auch die beste Spielerin stellen konnte. Der Gastgeber SV Eiche 05 sicherte sich mit zwei Siegen und zwei Niederlagen Rang drei und konnte sich dabei auf die starke Lilith Treutler zwischen den Pfosten verlassen. 

„Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten auf und neben dem Spielfeld. Es war eine rundum gelungene Sache und wird in etwa einem Jahr seine 16. Auflage erfahren“, waren sich die Hauptorganisatoren Ivonne Urban und Oliver Wohl einig.

Übersicht des 15. Eichecups:

Freitag – weibliche D- Jugend:

Finale: Frankfurter HC – Barleber HC 5:3

kleines Finale: SV Eiche 05 – Gräfenhainichen 11:10

um Platz 5: Lok Schönebeck – HSV Magdeburg 3:2 nach 7m- Werfen

um Platz 7: BSV 93 Magdeburg – HSG Börde 5:6 nach 7m- Werfen

um Platz 9: SG Seehausen – Harzluchse 3:2 nach 7m- Werfen

Sonnabend – männliche E- Jugend:

1.) BSV 93 Magdeburg 6:0, 2.) SV Eiche 05 Biederitz 4:2, 3.) Eintracht Glinde 2:4, 4.) SV Eiche 05 Biederitz II 0:6

Sonnabend – männliche D- Jugend:

1.) USV Halle 8:0, 2.) BSV 93 Magdeburg 5:3, 3.) Eintracht Glinde 4:4, 4.) SV Irxleben 3:5, 5.) SV Eiche 05 Biederitz 0:8

Sonnabend – männliche C- Jugend:

1.) Barleber HC 6:2, 2.) SV Eiche 05 Biederitz 6:2, 3.) Güsener HC 5:3, 4.) BSV 93 Magdeburg 3:5, 5.) TuS Magdeburg 0:8

Sonntag – F- Jugend:

Finale: FSV 1895 Magdeburg – BSV 93 Magdeburg 5:6

kleines Finale: Wacker Westeregeln – Post SV Magdeburg 1:3

um Platz 5: SV Eiche 05 Biederitz – SV Eiche 05 Biederitz II 2:5

um Platz 7: TuS Magdeburg – SV Chemie Genthin 1:2

Sonntag – weibliche E- Jugend:

Finale: Empor Wanzleben – SV Eiche 05 Biederitz 14:11

kleines Finale: SV Langenweddingen – Barleber HC 11:6

um Platz 5: Post SV Magdeburg – BSV 93 Magdeburg 5:7

Sonntag – weibliche C- Jugend:

1.) TuS Dieskau 8:0, 2.) Barleber HC 6:2, 3.) SV Eiche 05 Biederitz 4:4, 4.) Eintracht Gommern 2:6, 5.) BSV 93 Magdeburg 0:8

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Oberliga-Quali: MJC & MJD müssen nachsitzen

Sowohl der männlichen C- als auch D- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz ist die direkte Qualifikation zur Oberliga für die Spielzeit 2026/2027 im ersten Anlauf verwehrt geblieben. Während die männliche C- Jugend in Halberstadt auf Rang zwei einkam, sprang für die D- Jugend zeitgleich in Magdeburg Platz drei heraus.

Für die C- Jugend um Trainer Steffen Plater war bereits nach der unglücklichen 11:14- Auftaktniederlage gegen den Gastgeber HT 61 Halberstadt der direkte Weg in die Oberliga versperrt. „Wir haben mit unserem Abschluss gehadert und wenn du in den nur zwanzig Minuten einmal eine kleine Flaute drin hat, wird es schwer“, meinte Plater, sprach jedoch seiner Truppe insgesamt eine gute Vorstellung aus. Diese wurde dann im zweiten Turnierspiel gegen eine allerdings völlig überforderte Vertretung aus Wittenberg/Piesteritz belohnt. Beim 27:3- Kantersieg konnte von der breiten Bank Gebrauch gemacht werden, was schließlich in einem souveränen Erfolg mündete. Die wohl stärkste Tagesleistung rief der Biederitzer Nachwuchs dann im abschließenden Spiel gegen die HSG Wolfen 2000 ab. Die komfortable Führung schmolz erst in den Schlussminuten etwas ein, auch weil der im 1:1 sehr starke Johann Jantz verletzungsbedingt zuschauen musste. Dennoch brachten es seine Nebenleute souverän über die Ziellinie und freuten sich im Anschluss über einen 16:13- Sieg. Dieser dedeutete in der Endabrechnung allerdings „nur“ Platz zwei, der aber zur Teilnahme an der zweiten Qualifikationsrunde (Termin und Ort offen) berechtigt. 

Diesen Weg muss an einem der nächsten Wochenenden auch die männliche D- Jugend einschlagen, denn nach einem Sieg und zwei Niederlagen blieb in Magdeburg lediglich Rang drei. Dabei startete der Biederitzer Nachwuchs mit einem 16:14 gegen den Dessau/Rosslauer HV 06 verheißungsvoll in das Turnier, ehe die gute Form im zweiten Spiel gegen den Ausrichter HSV Magdeburg nur bis zur 15. Minute aufrecht gehalten werden konnte. „Wir hatten mehrfach die Möglichkeit, uns auf zwei Treffer abzusetzen. Dies ist uns leider nicht gelungen und haben dann sogar den Faden verloren, da wir zu sehr mit uns selbst gehadert haben“, erinnert sich der Biederitzer Verantwortliche Mario Genth an die eher unnötige 14:16- Niederlage gegen den HSV. Im Abschlussspiel gegen den späteren Sieger Jessener SV 53 hingen die Trauben vorab recht hoch, da der Kontrahent schon rein körperlich klar im Vorteil war. „Wir haben sehr gut mitgehalten und keine Reise wie die anderen Teams bekommen“, lobte Genth trotz der Niederlage seine Schützlinge, die nun im zweiten Anlauf den Sprung in die Oberliga realisieren wollen.

Turnier MJC in Halberstadt:

Ergebnisse: HT 61 Halberstadt – SV Eiche 05 Biederitz 14:11, HSG Wolfen 2000 – GW Wittenberg/Piesteritz 25:4, SV Eiche 05 Biederitz – GW Wittenberg/Piesteritz 27:3, SV Eiche 05 Biederitz – HSG Wolfen 2000 16:13, HSG Wolfen 2000 – HT 61 Halberstadt 13:15, HT 61 Halberstadt – GW Wittenberg/Piesteritz 24:5

Endstand: 1.HT 61 Halberstadt 53:29 6:0, 2. SV Eiche 05 Biederitz 54:30 4:2, 3. HSG Wolfen 2000 51:35 2:4, 4. GW Wittenberg/Piesteritz 12:76 0:6

Biederitz: Bierdümpfl – Griesau (3), Lehr (5), B. Selega (6), Bienas (1), Apel (8), Laue (4), Trowe (1), T. Hauenschild (2), Jantz (13), Wontraba (9), Plater (2), Wohlers (2)

Turnier MJD in Magdeburg:

Ergebnisse: HSV Magdeburg – Jessener SV 53 10:16, Dessau/Rosslauer HV 06 – SV Eiche 05 Biederitz 14:16, SV Eiche 05 Biederitz – HSV Magdeburg 14:16, HSV Magdeburg – Dessau/Rosslauer HV 06 20:10, Dessau/Rosslauer HV 06 – Jessener SV 53 7:26, Jessener SV 53 – SV Eiche 05 Biederitz 19:13

Endstand: 1. Jessener SV 53 61:30 6:0, 2. HSV Magdeburg 46:40 4:2, 3. SV Eiche 05 Biederitz 43:49 2:4, 4. Dessau/Rosslauer HV 06 31:62 0:6

Biederitz: Rypa, Wolff (1), Feig (11), Firit (5), Poppeck (18/1), Jantz, John (5), Fahrenkampf (1), Tripke, Semrau, Mertz, Welter (1), Hänschke, Walther (1)

15.Eichecup – Tag 3: BSV 93, Wanzleben & Dieskau erfolgreich

Am dritten und letzten Tag des 15. Eichecups setzte sich bei den Jüngsten am Vormittag der BSV 93 vor dem FSV 1895 und Post SV Magdeburg durch. Ab Mittag duellierten sich die Teams der weiblichen E- Jugend, wobei sich BW Empor Wanzleben im Finale gegen den SV Eiche 05 durchsetzen konnte. Rang drei ging an den Börde- Nachwuchs aus langenweddingen. Den Turnierabschluss bestritten dann die Mädels der weiblichen C- Jugend, wo sich schließlich deutlich der TuS Dieskau vor dem Barleber HC und dem Gastgeber durchsetzen konnte.

Ein ausführlicher Bericht mit zahlreichen Bildern folgt in Kürze…

Bestenermittlung WJE: Ein ganz starker 2. Platz

Die weibliche E- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz ist mit einem hervorragenden zweiten Platz von der Bestenermittlung Sachsen- Anhalts aus Bitterfeld/Wolfen zurückgekehrt. Nach sechs kräftezehrenden Partien überwog bei Spielern, Trainern und Eltern eindeutig der Stolz, denn immerhin konnten in der Endabrechnung alle vier Bezirksmeister überholt werden und drei davon sogar besiegt werden.

„Natürlich herrschte nach der letzten Schlusssirene zunächst Enttäuschung vor, doch wir haben die Gesamtleistung schnell gut einordnen können, denn wir haben ein richtig starkes Ergebnis erzielt“, meinte der Biederitzer Trainer Alexander Jantz nach dem finalen 6:13 gegen den späteren verdienten Sieger SV Anhalt Bernburg. Dass diese letzte Begegnung der Biederitzer überhaupt ein wahres Endspiel werden würde, war zu Beginn des Tages nach der Auftaktniederlage des SVE gegen den ewigen Rivalen HSV Magdeburg (6:13), der schließlich nicht über den letzten Rang hinauskam, nicht zu erwarten. In dieser Partie lief bei den Biederitzern nur sehr wenig zusammen und auch an die Atmosphäre in der Halle mussten sich die mit zu wenig Tempo agierenden SVE- Youngster erst noch gewöhnen. Dies änderte sich dann aber in der zweiten Begegnung, wo die Eilert & Co beim 8:5 gegen die HSG Börde ihre wohl beste Tagesleistung abriefen. „Wir waren gedankenschneller und haben unsere Möglichkeiten konsequent genutzt“, benannte Jantz die Gründe für die ersten zwei Zähler. Eine bemerkenswerte Aufholjagd legte der Biederitzer Nachwuchs dann gegen Union Halle- Neustadt hin. Nach einem 0:5- Rückstand (!) konnte noch ein sehr hart erarbeiteter 6:5- Erfolg eingefahren werden. Dieser erlangte Schwung verhalf den Mädels in der Folge dann auch zu knappen Siegen gegen die HSG Wolfen 2000 (10:9) und gegen den Jessener SV 53 (13:12). „Da haben wir stets geführt, aber nie so richtig den Deckel draufmachen können“, erinnerte sich Jantz im Nachgang. Natürlich entstand im Fortgang des Turniers mehr und mehr Euphorie im Biederitzer Lager, denn nach dem wichtigen 13:12- Siegtreffer gegen Jessen war plötzlich sogar der ganz große Erfolg zum Greifen nah. In der entscheidenen Begegnung gegen Bernburg war dann aber nach ausgeglichenem Beginn (4:4) schnell die Luft raus und nach schier aussichtslosem Rückstand auch die Köpfe unten. „Da mussten wir dann unserem kleinen Kader gegen einen sehr starken Gegner Tribut zollen. So war bei uns schnell der Stecker gezogen“, meinte Jantz nach dem 6:13 gegen den Anhalt- Nachwuchs aus Bernburg.

„Spielerisch war das heute von uns längst nicht das oberste Regal, aber das haben die Mädels kämpferisch und mental allemal wettmachen können. Sechs Spiele mit diesem überschaubaren Kader und diesem Resultat lassen uns alle Hüte ziehen“, waren sich die Biederitzer Verantwortlichen auf der Rückfahrt einig.

Biederitz: Rabe – Gericke (11), Eilert (11), Grundel- Kawano, Altmann (1), Schulze, Jantz (4), Krüger (22), Baumgartl

Ergebnisse: Jessener SV 53 – HSG Wolfen 2000 4:4, SV Anhalt Bernburg – HSG Börde 5:1, SV Eiche 05 Biederitz – HSV Magdeburg 6:13, Union Halle- Neustadt – Jessener SV 53 1:6, HSG Wolfen 2000 – SV Anhalt Bernburg 8:5, HSG Börde – SV Eiche 05 Biederitz 5:8, HSV Magdeburg – Union Halle- Neustadt 4:5, SV Anhalt Bernburg – Jessener SV 53 8:4, HSG Börde – HSG Wolfen 2000 8:7, Union Halle- Neustadt – SV Eiche 05 Biederitz 5:6, Jessener SV 53 – HSV Magdeburg 5:7, HSG Wolfen 2000 – SV Eiche 05 Biederitz 9:10, Union Halle- Neustadt – SV Anhalt Bernburg 4:2, HSV Magdeburg – HSG Börde 4:8, SV Eiche 05 Biederitz – Jessener SV 53 13:12, HSG Wolfen 2000 – Union Halle- Neustadt 4:4, SV Anhalt Bernburg – HSV Magdeburg 13:3, Jessener SV 53 – HSG Börde 8:6, SV Eiche 05 Biederitz – SV Anhalt Bernburg 6:13, HSV Magdeburg – HSG Wolfen 2000 5:9, HSG Börde – Union Halle- Neustadt 6:7

Endstand: 1. SV Anhalt Bernburg 8:4 Punkte 46:26 Tore, 2. SV Eiche 05 Biederitz 8:4 49:57, 3. Union Halle- Neustadt 7:5 26:28, 4. HSG Wolfen 2000 6:6 41:36, 5. Jessener SV 53 5:7 39:39, 6. HSG Börde 4:8 34:39, 7. HSV Magdeburg 4:8 36:46

15.Eichecup – Tag 2: Die Sieger heißen BSV 93, USV Halle & Barleber HC

Am zweiten Turniertag des 15. Eichecups machte zu früher Stunde die männliche E- Jugend den Anfang, wobei sich der BSV 93 Magdeburg vor dem SV Eiche 05 Biederitz und Eintracht Glinde durchsetzen konnte. Zur Mittagszeit gingen dann die Teams der männlichen D- Jugend auf Torejagd. Hier siegte der USV Halle vor dem BSV 93 Magdeburg und Eintracht Glinde. Den Sonnabend rundeten schließlich die C- Jugendlichen ab, wobei die Jungs des Barleber HC nur hauchdünn vor dem Gastgeber SV Eiche 05 einkamen. Rang drei ging an den Güsener HC. Den morgigen Sonntag eröffnen ab 9 Uhr die Jüngsten (F- Jugend), ehe gegen 12:30 Uhr die weibliche E- Jugend in das Geschehen eingreift. Den Abschluss bestreiten dann ab ca. 15:45 Uhr die Mädels der C- Jugend.

15.Eichecup – Tag 1: Frankfurter HC siegt bei der WJD

Der Frankfurter HC ist der erste Sieger beim 15. Eichecup des Nachwuchses beim SV Eiche 05 Biederitz. Im Finale setzte sich der FHC mit 5:3 gegen den Barleber HC durch. Im kleinen Finale gewann zuvor der Gastgeber SV Eiche 05 knapp mit 11:10 gegen Gräfenhainichen. Morgen ab 9 Uhr geht es dann weiter…

Biederitzer Nachwuchs vor anspruchsvollen Aufgaben

Gleich doppelt gefordert sind am Wochenende drei Biederitzer Nachwuchsmannschaften, denn während die weibliche E- Jugend in Bitterfeld/Wolfen bei der Bestenermittlung antritt, müssen sowohl die männliche C- als auch D- Jugend die Qualifikation zur Oberligasaison 2026/2027 bestreiten. Am jeweils anderen Tag treten die Teams dann beim 15. Eichecup in heimischer Ehlehalle an.

Die weibliche E- Jugend trifft am Sonnabend ab 10 Uhr im Berufsschulzentrum Bitterfeld im Modus jeder gegen jeden auf die HSG Wolfen 2000 (Meister SB Anhalt), den Jessener SV 53 (Vizemeister SB Anhalt), den HSV Magdeburg (Meister SB Nord), die HSG Börde (Meister SB West), SV Anhalt Bernburg (Vizemeister SB West) und Union Halle- Neustadt (Meister SB Süd). So steht allen sieben Teams bei zehnminütiger Spielzeit ein fünfstündiges Programm bevor, was den Mannschaften bei jeweils sechs Begegnungen alles abverlangen wird. „Allein unsere Teilnahme ist ein großer Erfolg. Wenn wir einen ähnlichen Auftritt wie beim Final-Four hinlegen wäre ich hochzufrieden“, schaut der Biederitzer Trainer Alexander Jantz weniger auf die blanken Resultate, sondern eher auf die eigene Leistung. „Wir sind kein Bezirksmeister wie vier andere Teams und schon allein deshalb keiner der Favoriten. Wir werden dann sehen, zu was es schließlich reicht“, ergänzt der Coach, der allerdings nicht mit der stärkster Besetzung in Richtung Bitterfeld reisen wird.

Unterdessen müssen am Sonntag sowohl die männliche C- als auch D- Jugend (neue Jahrgänge) den Nachweis ihrer Oberligatauglichkeit für die neue Spielzeit erbringen. Während die C- Jugend in Halberstadt in Gruppe 2 ab 10:30 Uhr auf den HV RW Stassfurt, GW Wittenberg/Piesteritz, die HSG Wolfen 2000 und den Ausrichter HT 61 Halberstadt trifft, spielt die D- Jugend in Gruppe 1 ab 10 Uhr in Magdeburg (SH Eike-von-Repkow) gegen den Jessener SV 53, den Dessau/Rosslauer HV 06 und den Gastgeber HSV Magdeburg. In beiden Altersklassen qualifiziert sich zunächst nur der Sieger für die Oberliga, während der Zweit- und Drittplatzierte in einem weiteren Qualifikationsturnier noch den Gang in das Oberhaus antreten kann

Freitag startet der 15.Eichecup für Nachwuchsmannschaften

15. Eichecup in Biederitz

Das erste Juniwochenende steht beim SV Eiche 05 Biederitz ganz im Zeichen des Eichecups. Die 15. Auflage startet bereits am Freitagnachmittag und hat mit dem Sonnabend und Sonntag zwei voll gepackte Handballtage im Schlepptau.

Einmal mehr konnte Mitorganisator Oliver Wohl schon frühzeitig diverse Altersklassen als „vollbesetzt“ melden, so dass an diesem Wochenende in sieben Altersklassen wie in den Vorjahren auch ein erlesenses Feld vorzufinden ist. Mit gleich zehn Mannschaften kommt der Event am Freitag ab 16 Uhr gleich mit reichlich Schwung aus den Startlöchern, wenn in zunächst zwei Staffeln die daraus folgenden Platzierungsspiele zur Austragung kommen. Die abschließende Siegerehrung dürfte gegen 20:45 Uhr erfolgen.

Der Sonnabend steht dann ganz im Zeichen des männlichen Nachwuchses, wo ab 9 Uhr die E- Jugend mit einem Fünferstarterfeld den langen Tag eröffnet. Ab 12 Uhr rückt dann die männliche D- Jugend in den Fokus, wobei sich den Staffelspielen die Überkreuzvergleiche  für die Halbfinals bzw. die Platzierungsspiele (Rang 3 bis 6) anschließen. „Jeder gegen Jeden“ wie bei der E- Jugend heißt es dann anschließend wieder in der Altersklasse der C- Jugend, wo gegen 19 Uhr der zweite Turbiertag mit der Siegerehrung seinen Abschluss findet.

Den Sonntag eröffnen dann ebenfalls zu früher Stunde (9 Uhr) die kleinsten Nachwuchshoffnungen der F- Jugend mit einem Turnier mit insgesamt acht Vertretungen. Auch hier schließen sich unmittelbar nach den Gruppenduellen die Platzierungsspiele an, wobei die beiden Staffelersten gegen 12 Uhr das Finale bestreiten. Etwa um 12:45 Uhr treffen dann fünf Mannschaften in der Alterklasse der weiblichen E- Jugend aufeinander. Im Modus „Jeder gegen Jeden“ steigt die letzte von insgesamt zehn Begegnungen gegen 15 Uhr. Im gleichen Modus geht dann ab ca. 15:45 Uhr das Turnier der weiblichen C- Jugend über die Bühne, wobei dem finalen Spiel gegen 18:15 Uhr die letzte Siegerehrung folgen wird. 

„Wie in den Vorjahren auch ist an allen drei Tagen für das leibliche Wohl in vollem Umfang gesorgt. Wir freuen uns auf möglichst viele Besucher, die auch in den Jahren zuvor die ganze Sache erst rund gemacht haben“, ist auch Mitorganisatorin Ivonne Urban die Vorfreude anzumerken.

Freitag ab 16 Uhr WJD mit:

Staffel 1: SG Lok Schönebeck, BSV 93 Magdeburg, SG Seehausen, Frankfurter HC, SV Eiche 05 Biederitz

Staffel 2: HSG Börde, HSV Magdeburg, SpG GWT Harzluchse, BSG Aktivist Gräfenhainichen, Barleber HC

Sonnabend ab 9 Uhr MJE mit:

BSV 93 Magdeburg, SV Eiche 05 Biederitz II & I, Eintracht Glinde, SV Oebisfelde 1895

Sonnabend ab 12 Uhr MJD mit:

Staffel 1: SV Eiche 05 Biederitz, Eintracht Glinde, USV Halle

Staffel 2: BSV 93 Magdeburg, SV Irxleben, TuS 1860 Magdeburg

Sonnabend ab 16 Uhr MJC mit:

BSV 93 Magdeburg, SV Eiche 05 Biederitz, Güsener HC, TuS 1860 Magdeburg, Barleber HC

Sonntag ab 9 Uhr F- Jugend mit:

Staffel 1: SV Eiche 05 Biederitz, FSV 1895 Magdeburg, TuS 1860 Magdeburg, SV Wacker 09 Westeregeln

Staffel 2: SV Eiche 05 Biederitz II, BSV 93 Magdeburg, Post SV Magdeburg. SV Chemie Genthin

Sonntag ab 12:35 Uhr WJE mit: 

BSV 93 Magdeburg, SV Blau- Weiß Empor Wanzleben, SV Langenweddingen, Post SV Magdeburg, SV Eiche 05 Biederitz (Nachmeldung Barleber HC)

Sonntag ab 15:45 Uhr WJC mit:

BSV 93 Magdeburg, TuS Dieskau, Eintracht Gommern, Barleber HC, SV Eiche 05 Biederitz

2.Männer: Podestplatz knapp verfehlt

Saisonrückblick 2.Männer SV Eiche 05 (Bezirksoberliga)

Die zweite Vertretung des SV Eiche 05 Biederitz hat die Spielzeit 2025/2026 in der Bezirksoberliga auf Rang vier mit 30:14 Punkten abgeschlossen. In der Endabrechnung fehlten den Biederitzern, die eine sehr intensive Saison hinter sich brachten, lediglich ein Zähler hinter der punktgleichen Vertretung aus Hohenwarthe zum angestrebten Podestplatz.

Am 8. November kassierte die Biederitzer Reserve mit dem 19:41 beim BSV 93 Magdeburg II die mit Abstand höchste Saisonniederlage. Einher mit diesem Resultat ging schließlich der vorzeitige Abgang von Trainer Stefan Quensell, der mit großen Ambitionen an der Ehle die Aufgabe angenommen hatte, aber sicherlich auch nicht mit einem frühen und gewichtigen Aderlass im Kader (u.a. Florian Wentzel und Emile Simon) rechnen konnte. „Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir bereits 31 Spieler eingesetzt. Verletzungsbedingte Ausfälle haben dann auch dazu geführt, dass ein zielgerichtetes Training nicht möglich war und letztendlich alles im freien Spiel endete“, begründete Quensell seinen vorzeitigen Abgang Mitte November. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte die Biederitzer Reserve ein ausgeglichenes Punkteverhältnis von 8:8 Zählern herausgearbeitet, was sicherlich dem eigentlichen Ziel des ambitionierten Kaders unter allerdings erschwerten Bedingungen hinterher hinkte.

Der Neustart unter Interims- Coach Michael Tschirschwitz gelang dann mit einem 26:17 beim Post SV Magdeburg II vielversprechend, hatte dann aber zum Hinrundenabschluss noch einen Punktverlust (19:19 gegen Angstegegner SV Irxleben II) und einen Pflichtsieg beim Tabellenschlusslicht in Wolmirstedt (32:23) parat. So wurde die Hinserie schließlich mit 13:9 Zählern abgeschlossen und die Umstellung des Abwehrsystems wirkte sich zusehens positiv auf die Resultate der Biederitzer aus. „Den Jungs fehlte die Konstanz und die Kontrolle im Spielsystem war nicht gegeben. Die Verunsicherung war schon allgegenwärtig, so dass die eigentliche Leistungsstärke lange Zeit nicht abgerufen werden konnte“, resümierte Tschirschwitz und übernahm die Mannschaft mit Beginn der Rückrunde dann auch hauptamtlich.

Der Start in das Handballjahr 2026 verlief dann aber zunächst nicht nach Wunsch, da das Gastspiel in Schönhausen völlig unnötig mit 27:29 abgegeben werden musste. Dennoch war eine Steigerung an der Ehle unverkennbar, was sich auch in den Highlight- Heimsiegen gegen den HV Lok Stendal (35:32) und gegen den MTV Weferlingen (33:25) wiederspiegelte. Dazwischen lag noch der 33:19- Auswärtserfolg bei der HSG Altmark/West, der den eingeschlagenen positiven Trend in allen Bereichen eindrucksvoll wiederspiegelte.

Ein letzter kleiner Nackenschlag wurde den Biederitzern dann im Derby beim Möckeraner TV mit einer überflüssigen 22:23- Niederlage verabreicht. „Wir haben einfach das Tor nicht getroffen“, war man sich im Biederitzer Lager über den Hauptgrund der sechsten und letzten Niederlage der Saison einig. 

Die letzten sechs Begegnungen liefen dann (fast) komplett nach Wunsch der Biederitzer, die nur knapp an den optimalen zwölf Zählern im Endspurt vorbeischlitterten. Nach dem 35:27 gegen den HSV Magdeburg II gab es ein überzeugendes 29:22 bei der Eintracht in Hohenwarthe. „Der Sieg war für uns enorm wichtig“, erinnert sich Trainer Tschirschwitz, ehe er mit seinem Team in eigener Halle gegen den späteren Meister und Aufsteiger in die Verbandsliga BSV 93 Magdeburg II trotz einer guten Vorstellung nicht über ein 28:28- Unentschieden hinaus kam. „Ein voller Erfolg war möglich und hätte uns in der Endabrechnung sehr gut zu Gesicht gestanden“, ergänzt Tschirschwitz, der die letzten drei Begegnungen dann mit 100%iger Quote abschloss. Zunächst gelang ein 27:24- Arbeitssieg gegen die Zweite des Post SV Magdeburg, ehe das „Trauma“ SV Irxleben II in deren Halle mit 28:26 verbunden mit der wohl besten Saisonleistung beendet werden konnte. Das abschließende letzte Heimspiel gegen den Absteiger Kali Wolmirstedt erfuhr dann aufgrund der Absage der Gäste leider keine Austragung, so dass die zwei Zähler am grünen Tisch überreicht wurden.

„Wir haben uns spätestens nach der Winterpause massiv steigern können. Die Deckung wurde unser großer Faustpfand, mit der wir die Gegner stets vor Probleme stellen konnten. Am Ende stellen wir zurecht die beste Abwehr. Schade, dass wir uns dann nicht belohnen konnten, aber wir werden in der neuen Saison einen weiteren Anlauf starten“, zeigt sich Tschirschwitz, der neben einigen A- Jugendlichen auch auf die Rückehrer Simon und Wentzel zählt, schon jetzt angriffslustig. Durchweg positiv überraschen konnte die Biederitzer Reserve im HVSA- Pokal, wo zunächst in Runde 1 der Verbandsligist HSG Börde mit einem 24:25 in der Ehlehalle ausschied. In Runde 2 erreichte dann schließlich der zwei Ligen höher angesiedelte Oberligist SG Kühnau beim 26:25 nur mit Ach und Krach das Viertelfinale.

Saison 2025/2026: Andy Gronemeier (20 Spiele/0 Tore/0 Siebenmeter), Leon Exner (20/0/0), Marvin Wohl (8/0/0), Fiete Schuster (6/0/0), Gustav Nafe (5/0/0) – Julian Hammecke (16/18/1), Leon Kliem (23/62/7), Florian Wentzel (5/12/2), Daniel Bahr (17/71/6), Eike Herrmann (2/0/0), Maxim Meyer (13/34/0), Stephan Holzgräbe (14/12/0), Maksymilian Beres (10/27/0), Till Schneider (10/40/0), Emile Simon (2/2/1), Lukas Hartmann (18/21/0), Luca Exner (22/124/43), Jan Schmidt (15/11/0), Felix Eix (1/5/0), Eric Deneke (15/11/0), Johannes Grabis (5/5/0), Maximilian Wiedon (14/49/9), Fynn Janke (12/36/0), Jannis Hartmann (16/8/0), Linus Steinweg (6/13/0), Jonas Maffert (6/10/0), Julius Warnecke (5/18/0), Stefan Köster (2/0/0), Martin Walde (1/3/0), Lukas Ribbert (5/0/0), Lukas Hesse (1/6/0), Maximilian Kalsdorf (8/10/0), Marius Hammecke (3/17/0), Maximilian Gröbe (1/0/0), Max Held (1/8/1)