HSV Magdeburg II vs SV Eiche 05 Biederitz

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HSV Magdeburg II vs SV Eiche 05 Biederitz

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HSV Magdeburg vs HSG Ehle

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HSV Magdeburg vs SV Eiche 05 Biederitz

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HSV Magdeburg II vs SV Eiche 05 Biederitz II

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HSV Magdeburg vs SV Eiche 05 Biederitz

Revanche beim HSV bringt Tabellenführung

Die männliche E- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz hat mit einem 28:24 (12:12)- Erfolg beim HSV Magdeburg erfolgreich Revanche für die hohe Hinspielniederlage in eigener Halle (18:32) genommen und damit selbst zumindest kurzzeitig die Tabellenführung übernommen. Nach einem 3:0- Blitzstart der Gäste fanden auch die Magdeburger in die Partie und schlossen nach zwölf Minuten zum 6:6 auf. In der Folge war dann der HSV- Nachwuchs zielstrebiger und traf nach 16 Minuten zum 10:7. Mit zunehmender Spielzeit kam die engagierte Deckungsarbeit der Biederitzer vermehrt zum Tragen und der 10:10- Ausgleich nach 18 Minuten die logische Folge. Mit einem leistungsgerechten 12:12 ging es schließlich in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel kam zwar der HSV- Nachwuchs mit einem 14:12 und 15:13 besser aus der Pause, doch der anschließende 4:0- Lauf der Biederitzer Youngster zur eigenen 17:15- Führung (27.) sollte die Wende in der Begegnung einleiten. Immer wieder erzielten die Gäste nun mit ihrer aufopferungsvollen Abwehrarbeit wichtige Ballgewinne und setzten sich nach dem 21:19 (31.) auf 24:19 ab. Die Gastgeber schlossen zwar vier Minuten vor Ultimo noch einmal auf 23:25 auf, doch der zehnfache Torschütze Felix Poppeck sowie Tobias Fahrenkampf legten mit ihren Treffern entscheidend zum 27:23 nach. „Wir hatten zwei Phasen im Spiel, wo es hätte kippen können. Da haben wir uns aber hervorragend herausgekämpft und einen völlig verdienten Auswärtserfolg landen können, obwohl es das Wurfglück oft nicht gut mit uns meinte „, zeigte sich der Biederitzer Trainer Tobias Jantz vom Auftritt seiner abwehrstarken und unmittelbar nach dem Schlusspfiff feiernden Truppe sehr angetan.

Biederitz: Walther (2), Jantz, Wolff, Reichardt, Selega, Poppeck (10), Piethe, Fahrenkampf (5), Tripke, Mertz, Feig (9), Firit (2)

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HSV Magdeburg II vs SV Eiche 05 Biederitz II

Unnötige Pleite beim Tabellenschlusslicht
Im Duell der zweiten Mannschaften musste sich der SV Eiche 05 Biederitz in der Bezirksoberliga Nord schon etwas überraschend dem Tabellenschlusslicht HSV Magdeburg nach einem enttäuschenden Auftritt mit 23:24 (10:11) geschlagen geben. Rechtsaußen Martin Walde netzte immerhin neunmal ein.
„Aus dieser unnötigen Niederlage können wir nur lernen. In drei Wochen in Weferlingen müssen wir dann ein anderes Gesicht zeigen“, war der Biederitzer Verantwortliche Stefan Holzgräbe unmittelbar nach dem Schlusspfiff bedient. Dabei begannen die Gäste durchaus hoffnungsvoll, konnten sie doch nach ausgeglichener Startphase (5:5, 9.) durch Außen Martin Walde auf 7:5 wegziehen. Dieser kleine Vorteil konnte bis zum 9:7 (16.) behauptet werden, ehe die Gastgeber zum 9:9 ausgleichen konnten und schließlich sogar mit einem kleinen Übergewicht den Gang in die Kabine antreten konnten. „Wir haben zu oft kein gutes Zusammenspiel an den Tag gelegt und in den Schlussminuten mehr und mehr den Faden verloren“, meinte der Verantwortliche Ronald Schmidt, der auf der Biederitzer Bank dankenswerterweise aushalf.
Besser dann wieder der Start in die zweiten dreißig Minuten, in denen sich die Gäste nach einer 14:12- Führung (36.) sogar auf drei Treffer (16:13 und 18:15) vom Kontrahenten absetzen konnten. Nicht nur in dieser Phase war auf Schlussmann Leon Exner Verlass, der nach langer Verletzung ein gelungenes Debüt geben konnte. Leider blieben seine Vorderleute dem eingeschlagenen Weg nicht treu, so dass die Landeshauptstädter über die Stationen 18:19 (46.) und 21:22 (56.) zum 22:22 zwei Minuten vor Ultimo ausgleichen konnten. Hier fiel wiederholt auf, dass dem wurfstarken Magdeburger David Finger nur selten beizukommen war, so dass sich dieser immerhin achtmal auf der Anzeigetafel verewigen konnte. Dies war dann auch beim 23:22 der Fall, wobei der starke Rechtsaußen Martin Walde im Gegenzug ein letztes Mal egalisieren konnte. Die neuerliche Führung des HSV II zum 24:23 war dann aber auch gleichbedeutend mit dem Endstand. „Wir haben heute viel zu selten unser wahres Leistungsvermögen abrufen können“, war man sich später in der Biederitzer Kabine, wo Sprachlosigkeit und hängende Köpfe vorherrschten, einig.
Biederitz: Le. Exner – Kliem, J. Hammecke, Warnecke (1), Schmidt, Walde (9), Wentzel (1), Bahr (1), Herrmann (4), Ma. Meyer (3), Holzgräbe, Deneke, Lu. Exner (4/2), Simon
Mit Vorsicht zum Tabellenschlusslicht
Zu später Stunde (20 Uhr) gastiert die zweite Vertretung des SV Eiche 05 Biederitz (3., 15:5 Punkte) am Sonnabend beim Tabellenschlusslicht HSV Magdeburg II (2:18). Die Rollen scheinen schon aufgrund der Tabellenkonstellation klar verteilt, doch Vorsicht ist auf Seiten der Biederitzer dennoch geboten.
Am 1. Dezember gewannen die Landeshauptstädter nach zuvor acht glücklosen Anläufen ihr erstes Saisonspiel gegen Kali Wolmirstedt mit 25:24, doch die rote Laterne haben sie dennoch weiterhin inne. „Wir schauen da nicht viel auf die Tabelle, sondern müssen in erster Linie unser eigenes Spiel durchbringen“, warnt der Biederitzer Verantwortliche Julian Hammecke eindringlich auf seine Sieben, über deren Aussehen wie gewohnt erst kurzfristig entschieden werden dürfte. Während die HSV- Reserve in diesem Kalenderjahr noch keine Partie zu absolvieren hatte, legte die „Zweite“ des SV Eiche 05 durchaus eine gelungene Premiere im Handballjahr 2025 hin. Beim 39:23 gegen die schließlich überforderte Eintracht aus Immekath gab es zwar wie erwartet einige Anlaufschwierigkeiten, mit denen diesmal jedoch der HSV II zu kämpfen haben dürfte. „Wir fokusieren uns auf unsere Leistung, wollen wie zuletzt konsequent in der Deckung arbeiten und vor allem über schnelle Angriffe zu einfachen Toren kommen“, ist man sich über die Herangehensweise im Biederitzer Lager am späten Sonnabendabend in der Sporthalle „Eike von Repkow“ einig.
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HSV Magdeburg II vs SV Eiche 05 Biederitz

25:23 – Offensivdeckung zieht HSV II den Zahn
Den Frauen des SV Eiche 05 Biederitz ist in der Bezirksoberliga Nord bei der zweiten Vertretung des HSV Magdeburg mit einem 25:23 (11:10)- Erfolg die angestrebte Revanche für die schmerzliche 20:26- Hinspielniederlage gelungen. Hanna Harenberg steuerte sechs Treffer zum fünften Auswärtserfolg bei.
Der Biederitzer Coach Yves Steinweg überraschte sowohl Gegner als auch die eigene Mannschaft mit einer offensiven 3:3- Deckungsvariante. „Ja, wir hatten dies im Training so gut wie gar nicht trainiert, wollten aber damit den starken Rückraum der Magdeburger einschränken.“ Dieses Unterfangen sollte nach einem guten Start (6:3 nach neun Minuten) und dem 7:6- Anschluss im weiteren Verlauf auch sichtlich Gestalt annehmen. Die HSV- Mädels übernahmen beim 9:8 nach 25 Minuten zwar kurzzeitig die Führung, mussten diese aber noch vor dem Seitenwechsel wieder an die Gäste abgeben, denn Kreisläuferin Franziska Swoboda glich zunächst zum 10:10 aus, ehe Hanna Harenberg den 11:10- Pausenstand herstellen konnte.
Mit dem Re- Start in die zweiten dreißig Minuten setzten sich die Gäste zunächst schnell auf 14:11 (34.) ab, mussten allerdings nur zwei Minuten später den 13:14- Anschluss hinnehmen. „Wir haben unser Spiel mit zunehmender Dauer immer besser durchgedrückt bekommen und das hohe angeschlagene Tempo der Gastgeber unterbinden oder mitgehen können“, meinte Steinweg, der dann auch sah, wie sich seine Schützlinge nach dem 16:14 (38.) und 18:16 (41.) auf drei Treffer (20:17, 43.) absetzen konnten. „Der Fokus lag bei uns eindeutig auf der Abwehrarbeit, wo jeder für den anderen gearbeitet hat“, begründete Steinweg den anschließenden 4:0- Lauf durch Treffer von Nina Bublitz, Franziska Swoboda, Hanna Harenberg und Gina Hesse zum 24:17 (52.). Damit war die äußerst faire Auseinandersetzung ohne jede Zeitstrafe natürlich entschieden, auch wenn die Gastgeber gegen eine starke Biederitzer Torhüterin Rena Grunert noch Ergebniskosmetik zum 25:23- Endstand betreiben konnten. „Jeder hat heute seine Aufgabe erfüllt…“, herrschte Einigkeit im Biederitzer Lager nach dem verdienten Auswärtserfolg in der Landeshauptstadt.
Biederitz: Grunert – Dettmer, Bublitz (4), Schottstedt (1), Ribbert (2), Harenberg (6), Treffkorn (2/2), Bandey (3), Hesse (3), Bormann, Talke- Dreizehner, Swoboda (4)
SVE- Frauen gastieren beim HSV II
Die Frauen des SV Eiche 05 Biederitz (4., 14:6 Punkte) müssen am Sonnabend um 18 Uhr bei der zweiten Vertretung des HSV Magdeburg (2., 17:3) antreten. Ein schweres Unterfangen, wurde doch bereits das Hinspiel in eigener Halle mit 20:26 verloren.
Das Hinspiel am 7. September war dann schließlich auch eine Frage der Kraft, wobei das Auslassen von guten Möglichkeiten, unter ihnen allein vier Strafwürfe, auch nicht unerheblich ins Gewicht fielen. „Um diesmal eine Chance zu haben, muss das Verwerten unserer Möglichkeiten natürlich auf einem ganz anderen Level stattfinden“, weiß der Biederitzer Trainer Yves Steinweg, der mit seiner Mannschaft in der Vorwoche den Start in das neue Handballjahr mit einem 23:27 gegen den FSV 1895 Magdeburg vergeigte. Auch da ging mit Fortlauf der Begegnung die Kraft und somit auch die nötige Konzentration mehr und mehr den Bach runter. „Uns gelang es wiederum nicht, die Kontrolle über die gesamten sechzig Minuten aufrechtzuerhalten. Dies spiegelte sich gegen den FSV vor allem im Abwehrbereich wider, wo es kaum noch den nötigen Zugriff gab“, meinte Steinweg weiter und erhofft sich diesmal mehr Stabilität beim Rangzweiten in der Landeshauptstadt, der seine Punktspielpremiere im neuen Kalenderjahr mit einem ungefährdeten 23:18 bei der SG Seehausen feiern konnte.
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HSV Magdeburg vs HSG Ehle II

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HSV Magdeburg II vs SV Eiche 05 Biederitz

„Nach 15 Minuten war Schluss…“

Die weibliche C- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz musste sich im Nordpokal dem verlustpunktfreien Spitzenreiter HSV Magdeburg II mit 13:34 (8:17) beugen. „In der Anfangsviertelstunde war das durchaus ordentlich, aber danach sind wir in alte Muster verfallen“, musste der Biederitzer Trainer Karsten Bormann später konstatieren. Dabei brachten die Vorgaben gegen die offensive Deckung mit Einläufern zu arbeiten reichlich Positives, doch leider beendete die Auszeit der Gastgeber nach 13 Minuten die lobenswerten Bemühungen der Gäste im Keim. „Fortan war bei uns ein Bruch im Spiel, auch, weil wir uns dann viel zu sehr mit uns selbst beschäftigt haben“, kritisierte Bormann und begründete damit zudem den Abriss vom 6:8 nach einer Viertelstunde bis zum 8:17- Halbzeitrückstand. In den zweiten 25 Minuten setzte sich dann das sehr fehlerbehaftete Spiel der Biederitzer fort. „Wir haben schlechte Abschlüsse, treffen unglückliche Entscheidungen und nutzen unsere gewiss guten Chancen einfach nicht“, zählte Bormann die Defizite auf, die später zur enttäuschend hohen, weil unnötigen 13:34- Niederlage führten. „Wir erkennen wiederholt die Situation nicht und bringen uns damit selbst um den Lohn“, bilanzierte Bormann weiter und sah reichlich Trainingsinhalte für die vier spielfreien anstehenden Wochen.

Biederitz: Rojahn – Poppeck (2), Speck (1), Göhring (2), Fischenbeck (3), Kirchner, Hildebrandt, Bublitz (5), Gebel, Marchlewitz

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