FSV 1895 Magdeburg vs SV Eiche 05 Biederitz

1.Männer siegen und setzen sich ab

Die Verbandsligahandballer des SV Eiche 05 Biederitz haben ihre erste von drei Auswärtshürden übersprungen und zudem ihren Vorsprung in der Tabelle ausbauen können. Dem eigenen 26:22 (12:8)- Erfolg beim FSV 1895 Magdeburg folgte die zeitgleiche Niederlage des ärgsten Verfolgers Wacker Westeregelndaheim gegen den Barleber HC.

Unmittelbar nach dem eigenen Sieg auf die nunmehr drei Zähler Vorsprung in der Tabelle angesprochen, hielt sich der Biederitzer Trainer Peter Pysall kurz: „Und wenn es fünf Punkte sind…Wir haben heute ab der 40. Minute gesehen, wie schnell es kippen kann“, meinte Pysall und nahm alsbald Bezug auf die eigene Ziele in der Landeshauptstadt.
Diese gerieten gerade in Hälfte eins nicht wirklich in Gefahr, weil einmal mehr der Faustpfand Abwehr inklusive Schlussmann Max Wetzel zu den Garanten des späteren Erfolges zählte. Die Biederitzer legten eine schnelle 4:1- Führung vor und bauten diese nach zehn Minuten auf 6:2 aus. Neben der konzentrierten Deckung waren es auch im Angriff viele gelungene Aktionen, egal ob diese aus Einzelaktionen oder auch aus herausgespielten Toren resultierten. So ließen die Gäste dem 9:5 (20.) durch Moritz Hesse und Youngster Lukas Hesse das 11:6 folgen, ehe die schwer in die Gänge kommenden Hausherren bis zur Halbzeitsirene nur unwesentlich auf 8:12 verkürzen konnten.
Auch nach dem Wiederbeginn blieben die Gäste am Zug und setzten sich bis zur 38. Minute auch in doppelter Überzahl agierend auf 17:10 ab. Nach dem 18:11 durch Bennet Daßler verkürzten die stabiler werdenen FSV- Mannen durch Spielertrainer Alexander Beckmann und Paul Winkler zum 13:18, ehe ein vergebener Strafwurf das 14:18 verhinderte. Dennoch machte die Biederitzer Bank Gebrauch von der grünen Karte, denn die eigene Spielkontrolle ging mehr und mehr verloren. Zwar legten im Anschluss wiederum Hesse und Daßler zum 20:14 nach, doch das Auftreten selbst entwickelte sich tendenziell in die verkehrte Richtung. „Wir haben uns in Einzelaktionen verloren, sind an Lückern vorbeigelaufen, haben Standhandball betrieben und überhaupt zu viele elementare Fehler fabriziert“, begründete Pysall die kontinuierliche Aufholjagd des Gastgebers zum 19:21 nach 52 Minuten. Nachdem abermals die grüne Karte in Aktion trat, erzielte Beckmann für den Hoffnung schöpfenden Gastgeber sogar den 20:21- Anschluss. Die SVE- Youngster Jonas Maffert, der nicht nur wegen seiner vier Tore die rechte Angriffsseite erfolgreich beackerte, und Lukas Hesse legten dann zum 22:20 bzw. 23:21 nach , ehe Robin Urban mit dem 24:21 wieder für etwas mehr Entspannung im Biederitzer Lager sorgen konnte. Der dritte erfolgreich verwandelte Strafwurf von Max Held war dann gleichbedeutend mit der Entscheidung.
„Die Quote bei der Chancenverwertung ging in den Keller. Wo war unsere Abgeklärtheit?“, meinte Pysll nach einer mannschaftlich durchwachsenen Vorstellung beim dennoch nicht unverdienten 26:22- Erfolg. „Es sind noch sieben Spiele und wir kommen auch des Alltages wegen an unsere Grenzen. Der Auftritt heute ist Beweis genug dafür“, zeigt sich der Trainerfuchs bedenkenlos und mit reichlich Beispielen als Warner.

FSV: Ponto, Niemann – Beckmann (4), Elgharbawy (2), Müller (4/2), Winkler (2), Parthey, R. Möhring, Weder, P. Möhring (1), Dübner (3), Forth (3), Grütters, Matthies (2), Puvogel (1)

Biederitz: Wetzel, Gronemeier – Urban (2), Holzgräbe, Maffert (4), Daßler (5), Kinast (1), Hesse (4), Held (3/3), Steinweg (4), Schneider (1), Duderstadt, Wohl (2), Lu. Exner, Eix

Siebenmeter: FSV 3/2, Eiche 3/3

Zeitstrafen: FSV 6, Eiche 4

Samstag 16:45 Uhr – Erste Auswärtshürde heißt FSV 1895

Mit dem Gastspiel beim FSV 1895 Magdeburg beginnt am Sonnabend für die Verbandsligahandballer des SV Eiche 05 Biederitz eine Reihe von drei Auswärtsspielen in Serie. Nach der Partie beim Rangelften (Anwurf 16:45 Uhr) geht es nach einwöchiger Pause zur Zweiten der TSG Calbe (9.März), ehe am 16. März das Derby beim Güsener HC auf dem Programm steht.

Fraglos sind die drei anstehenden Aufgaben in der Fremde rein vom Tabellenbild her durchaus machbare Aufgaben, doch SVE- Trainer Peter Pysall lässt erst gar keine Luft an das Thema Favoritenrolle, die die Biederitzer als Tabellenführer naturgemäß inne haben, aber längst keine der bevorstehenden Hürden auf die leichte Schulter nehmen. „Wir sind oben, also sind wir die Gejagden. Das Restprogramm hat keine leichten Spiele, sprich Selbstläufer parat“, meint Pysall und warnt eindringlich in Richtung seiner Schützlinge, doch auch nur einen Prozent weniger bis zum letzten Pflichtspiel im Mai zu investieren.
Der kommende Kontrahent läßt dafür auch gar keinen Spielraum, denn die aktuelle Platzierung ist nur die halbe Wahrheit der Beckmann- Sieben, die in den letzten acht Begegnungen durchweg sehr knappe Ergebnisse erzielte und dabei allein viermal mit einer Punkteteilung von der Platte ging. Als Warnung dürfte zudem die knappe Heimniederlage gegen den ärgsten Verfolger der Biederitzer Wacker Westeregeln herhalten, der sich im ersten Spiel des neuen Kalenderjahres mit 27:26 in der Halle der Freundschaft durchsetzen konnte. Auch der Teilerfolg bei der Reserve des SV Oebisfelde vor etwas einem Monat ist längst keine Selbstverständlichkeit. „Es ist nicht viel, was uns fehlt“, meinte dann auch treffend der FSV- Trainer Alexander Beckmann, der am letzten Wochenende allerdings mit einer 29:32- Niederlage aus Haldensleben zurückkehrte.
Die Biederitzer werden gut beraten sein, sich auf die eigene Leistung zu konzentrieren und dabei vor allem an den Auftritt in Hälfte zwei gegen den Post SV Magdeburg zurückdenken, wo die konsequente Abwehr mit einem starken Schlussmann der Schlüssel zum deutlichen 32:21- Erfolg bedeutete. „Die starke Deckungsarbeit hat uns in den letzten Wochen zu den Erfolgen geführt. Wir müssen diese aber über die gesamte Spielzeit abrufen, was auch für die Abschlussqualität der Chancen gilt“, ist man sich im Lager der Biederitzer einmal mehr einig.

vs

FSV 1895 Magdeburg vs SV Eiche 05 Biederitz

Punkteteilung beim Spitzenreiter

Die weibliche E- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz ist mit einem hochverdienten 21:21 (10:7)- Unentschieden beim Tabellenführer FSV 1895 Magdeburg zurückgekehrt. „Wir sind sehr stolz auf die Mädels, die einen großartigen Kampf abgeliefert haben“, zeigte sich die Biederitzer Trainerin Jana Tschirschwitz vom Auftritt der Gäste, die auf einige Akteure verzichten mussten, hellauf begeistert. Der SVE- Nachwuchs, der das Hinspiel mit 20:24 verloren hatte, legte mit einem 5:1 nach sieben Minuten einen Start nach Maß hin und brillierte in dieser Anfangsphase vor allem mit einem starken Deckungsarbeit. Im weiteren Spielverlauf setzte dann auch der Spitzenreiter zahlreiche Akzente und schloss folgerichtig sechs weitere Minuten später zum 5:6 auf. Danach setzten sich die Gäste durch Treffer von Lotta Grunert (2) und Romy Tschirschwitz wieder ab (9:5), ehe die FSV- Mädels mehr und mehr Gleichwertigkeit erzielen konnten. Dennoch nahmen die lobenswert kämpfenden Gäste eine verdiente 10:7- Führung mit in die Kabinen. Nach dem Seitenwechsel benötigten die Gastgeber ganze fünf Minuten, um zum 11:12 aufzuschließen. Die Biederitzer Auszeit kam dann wie gerufen, konnte doch in deren Anschluss durch Tore von Jara Ziemann und wiederum Tschirschwitz erneut drei Treffer Unterschied zum 14:11 (26.) gebracht werden. Kurze Zeit später gelang jedoch dem FSV- Nachwuchs der 14:14- Ausgleich und wenig später sogar die 15:14- Führung, da die größeren Kraftreserven immer offensichtlicher wurden. Die Gäste steckten aber nicht auf und egalisierten bis zum 18:18 wiederholt den Rückstand. Leider gelang dies in der Folge aber auch den Gastgebern, die die 19:18- bzw. 21:20- Führungen der Biederitzer jeweils konntern konnten. So stand schließlich in einer kampfbetonten Begegnung ein leistungsgerechtes 21:21 zu Buche, was in jedem Fall dem Leistungsvermögen beider Teams gerecht wurde. „Obwohl wir über weite Strecken die Nase vorn hatten, ist dieser Teilerfolg in jedem Fall ein Punktgewinn“, meinte SVE- Trainerin Tschirschwitz, für die mit ihrer Mannschaft nach den Begegnungen gegen den BSV 93 (H) und in Genthin in einem Monat das nächste Gipfeltreffen gegen den HSV Magdeburg ansteht.

Biederitz: Tshirschwitz (5), Brockhausen, Genth, Ziemann (1), Hauenschild (11), Grotsch, Falkenberg, Kobilke, Grunert (4)

vs

FSV 1895 Magdeburg vs SV Eiche 05 Biederitz

WJD mit Remis & Niederlage

Durch ein Unentschieden sowie einer Niederlage hat die weibliche D- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz den angestrebten Einzug in das Final- Four nicht mehr in eigener Hand, aber fraglos noch berechtigte Hoffnungen darauf. Ein eigener Heimsieg am kommenden Sonnabend im Derby gegen den Möckeraner TV vorausgesetzt, braucht es zudem zeitgleich eine Niederlage des aktuellen Rangzweiten FSV 1895 Magdeburg beim verlustpunktfreien HSV Magdeburg. Dabei hatten es die Biederitzer beim Gastspiel beim FSV in Magdeburg selbst in der Hand, bekamen aber eine 15:10- Führung nach 29 Minuten nicht über die Ziellinie. „Wir haben dennoch eine ordentliche Leistung abgeliefert, sind als Team aufgetreten und haben einen unbändigen Kampf gezeigt“, meinte der Biederitzer Trainer Stephan Holzgräbe, der aber auch die mangelnde Chancenverwertung als Hauptgrund für den vermeindlichen Punktverlust anführte. Nur knapp 22 Stunden später fehlte dann im Heimspiel gegen den BSV 93 Magdeburg von allem ein wenig zu viel. Nach ausgeglichener erster Hälfte (6:6) wirkte der SVE- Nachwuchs in Durchgang zwei zunehmend kraft- und saftlos. Neben zahlreichen technischen Fehlern war es auch die nötige Spritzigkeit in Angriff und Abwehr, um gegen die Olvenstedter zu bestehen. Da sich auch reichlich Pech im Abschluss dazugesellte, kam die hohe 9:20- Niederlage nicht von ungefähr. „Wir hatten heute den Kopf nicht frei. Spätestens in Halbzeit zwei fehlte dann wohl auch die Kraft…“, meinte Holzgräbe, der allerdings in Sachen Final- Four- Teilnahme die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat.

Biederitz (gegen FSV): Rose – Pawlik, Kuhnert (8), Holzgräbe, L. Thielicke, Kupietz (2), Walde, Treutler, Ziebarth (5/1), Fricke (1), Schiller, Theuerkauf, M. Thielicke

Biederitz (gegen BSV): Köhl, Burgold (1), Pawlik, Kuhnert (2), Rose (2), Holzgräbe, L. Thielicke, Kupietz, Walde, Treutler, Ziebarth (2/1), Fricke (2/1), Schiller, Theuerkauf, M. Thielicke

vs

FSV 1895 Magdeburg vs SV Eiche 05 Biederitz

Nicht mit bester Leistung zum Sieg

Die männliche E- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz hat nach einem 10:11- Pausenrückstand noch mit 25:19 beim FSV 1895 Magdebug gewonnen. „Es lag absolut an uns, denn wir waren spielerisch deutlich besser“, argumentierte der Biederitzer Trainer Alexander Jantz nach dem achten Saisonsieg im achten Pflichtspiel zurecht. In den ersten zwanzig Minuten unterliefen den arg dezimierten Gästen zu viele einfache Fehler im von Einzelaktionen geprägten Spielaufbau, so dass der gastgebende FSV den schnellen 0:2- Rückstand in eine 8:5- Führung (11.) umwandeln konnte. Der Biederitzer Nachwuchs glich nach 16 Minuten zwar zum 9:9 aus, ging aber schließlich doch mit einem Rückstand in die Kabine, da man auch in der Abwehr zu oft noch einen Schritt zu spät war. Dies änderte sich unmittelbar nach dem Seitenwechsel, den die Gäste mit einem 3:0- Lauf zur eigenen 13:11- Führung (25.) nutzen konnten. „Den Stockfouls des FSV in Hälfte eins konnten wir nun besser entgehen und uns schneller befreien“, nannte Jantz einen der Hauptgründe für den weitaus besseren Verlauf der zweiten zwanzig Minuten, in denen sich die Biederitzer dann auf drei Treffer (16:13 und 20:17) absetzen konnten. „Das war heute sicherlich nicht unsere beste Leistung, aber wir nehmen sehr viel mit aus dieser Begegnung für die nächsten Spiele“, meinte Jantz schließlich erleichtert nach dem dennoch souveränen 25:19- Erfolg in Fermersleben.

Biederitz: Griesau – Eichholtz (2), Plater (6/1), Wagenschein (1/1), Fahrenkampf (4), Firit, Mertz, Janke (9), Feig (3/1)

vs

FSV 1895 Magdeburg vs SV Eiche 05 Biederitz

34:29 beim FSV – Zweiter Sieg in Folge

Die Nordliga- Frauen des SV Eiche 05 Biederitz haben mit einem 34:29 (19:15)- Auswärtserfolg beim FSV 1895 Magdeburg ihren zweiten Saisonsieg in Folge eingefahren und haben in der Tabelle mit den Magdeburgern gleichgezogen. Lea- Sophie Treffkorn und Daniela Schottstedt waren mit sechs Toren die besten Schützen beim Sieger.

In den ersten zwanzig Minuten begegneten sich beide Vertretungen zumeist auf Augenhöhe, wobei der Gastgeber meist die Nase knapp vorn (3:2, 5:4 und 7:6) hatte. „Im weiteren Verlauf haben wir dann in der Deckung besser gestanden und konnten zudem unsere Möglichkeiten besser nutzen“, beschrieb der Biederitzer Trainer Stefan Treffkorn die Phase nach dem 9:9 (17.), wo die Gäste durch Charlott Rosenau und Nina Bublitz ein 11:9 herauswerfen konnten. Auch die nächsten Minuten gingen an die Gäste, die gegen die dezimierten Fermersleber, die zahlreiche Spielerinnen aus der A- Jugend im Aufgebot hatten, nach 25 Minuten das Polster auf 16:12 nach oben schrauben konnten. Einige Fehlwürfe und auch fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen konnten dann die FSV- Damen zum 15:16- Anschluss (28.) nutzen, ehe die Biederitzer noch rechtzeitig vor der Pausensirene zu ihrer Linie zurückfanden. So konnten Lea- Sophie Treffkorn und Nina Bublitz per Doppelpack bis zur Halbzeit vier Treffer zwischen sich und dem Kontrahenten bringen.
Auch nach dem Seitenwechsel bestimmten die Gäste das Geschehen, auch wenn einige Fehler bzw. Unkonzentriertheiten im eigenen Spiel keinen Halt machten. Nach dem 22:16 (34.) und 24:18 (36.) betrug der Vorsprung beim 25:20 nach 39 Minuten immernoch beruhigende fünf Treffer, ehe der Abwehr mehr und mehr die Ordnung abhanden kam. So schlossen die Gastgeber zum 23:25 (43.) auf und erzielten nach der fälligen Biederitzer Auszeit durch Isabelle Lemke sogar den 24:25- Anschluss. Aber auch diese kleine Durststrecke schüttelten die Gäst erfolgreich ab und verschafften sich durch Treffer von Daniela Schottstedt, Nina Bublitz und Lea- Sophie Treffkorn zum 28:24 (46.) wieder Luft. Hauptgrund dafür war auch, dass die kurzzeitige Hektik im eigenen Angriff wieder zum Erliegen kam und die Angriffe zumeist konzentriert und erfolgreich zu Ende gespielt wurden.
Die FSV- Damen konnten zwar bis zur 52. Minute noch einmal auf 27:31 verkürzen, doch Sophie Ribbert (2) und Lina Makoben brachten den ersten Auswärtserfolg mit ihren Toren vorzeitig über die Ziellinie. Am Ende setzten sich die Gäste verdientermaßen mit 34:29 durch und konnten in der Tabelle ein wenig Boden gut machen. „Sicherlich erneut der ein oder andere Fehler zuviel, aber dennoch völlig zurecht gewonnen. Der Erfolg hätte schon auch noch höher ausfallen können, wenn nicht sogar müssen“, schätzte der Biederitzer Coach Stefan Treffkorn das Gesehene realistisch ein.

Biederitz: Grunert – Rosenau (3), Bublitz (5), Schottstedt (6), Ribbert (5), Schnell (2), E. Treffkorn (5/1), Bandey, L. Treffkorn (6/2), Makoben (2), Hofmann

SVE- Frauen reisen zum FSV 1895

Nach einmonatiger Punktspielpause wird es für die Frauen des SV Eiche 05 Biederitz (7., 2:6 Punkte) im Ligalltag wieder Ernst, denn am Sonnabend gastieren die Schützlinge um Trainer Stefan Treffkorn um 15:15 Uhr beim Tabellennachbarn FSV 1895 Magdeburg (6., 4:4).

Man darf durchaus gespannt sein, wer die längere Zwangspause aufgrund der Herbstferien besser verkraftet hat. Die Biederitzerinnen erkämpften sich beim letzten Auftritt mit dem knappen 23:22 gegen den Barleber HC die ersten Pluspunkte und hätten sicherlich gern zweitnaher mit dem erzielten Schwung die nächsten Zähler ins Visier genommen. Dagegen unterlag der anstehende Kontrahent recht deutlich mit 30:35 bei der SG Seehausen und wartet somit weiter auf den zweiten Doppelpunktgewinn in der noch jungen Spielzeit. Diesen streben nunmehr aber auch die SVE- Damen an, die allerdings mit einer längeren Ausfalliste konfrontiert sind. „Den bekannten Langzeitausfällen Finnja Treffkorn und Gina Hesse hat sich nun auch noch Neele Bormann angeschlossen“, belegt SVE- Coach Stefan Treffkorn, der allerdings wieder auf Routinier Nina Bublitz setzen kann, die im Magdeburger Stadtteil Fermersleben ihr Saisondebüt feiert.
„Wir wollen natürlich doppelt punkten, um mit dem Gegner die Plätze zu tauschen, wissen aber auch, dass es ein sehr schweres Unterfangen werden wird“, prognostiziert Treffkorn, der sich dabei natürlich in erster Linie eine bessere Chancenverwertung wünscht, um erstes Zählbares in der Fremde verbuchen zu können.

vs

FSV 1895 Magdeburg vs HSG Ehle II

13:32 – „Es fehlten die Basics“

Es waren vier Faktoren, die dafür sorgten, dass die HSG Ehle II gegen die Landeshauptstädter unterging: Einsatz, Wille, Rückzugsverhalten und Passqualität. Die Gäste hatten nämlich große Probleme mit dem Klister. Aber das sollte keine Ausrede. „Ohne Statistik zu führen waren es bestimmt 15 oder 20 Ballverluste in 50 Minuten, weil wir den Ball schlecht spielen oder eben nicht fangen“, schätzte das Trainerteam ein.
Davon profitierten immer wieder die Gastgeber, die in Kontersituationen nur wenig Mühe hatten, Tor für Tor zu erzielen. Somit war die Partie beim deutlichen Halbzeitstand auch schon entschieden. Durchgang zwei brachte wenig Besserung. Immer wieder gaben die HSG-Handballer der Ball leichtfertig her und verschliefen es, hinter den Ball zu kommen. „Das haben wir vernachlässigt und sind nur in Konter gelaufen. Es haperte schlussendlich an den Basics“, waren sich nach der Schlusssirene alle einig. „Am Ende haben wir uns aber auch unter Wert geschlagen.“ Nun haben die Ehle-Handballer zwei Wochen Pause, um an den Schwächen zu arbeiten.
HSG Ehle: Wesner (1), Sens (1), Plambeck (9), Wittke, Theuerkauf, Kollack (1/1), Abel, L. Kloth (1), Werban, Bock, Bensch

vs

FSV 1895 Magdeburg II vs SV Eiche 05 Biederitz II

26:22 bei FSV II – Reserve punktet erneut doppelt

Die zweite Vertretung des SV Eiche 05 Biederitz hat in der 2. Nordliga auch die erste Auswärtshürde übersprungen. Bei der Reserve des FSV 1895 Magdeburg sprang nach einer deutlichen 17:9- Halbzeitführung schließlich ein 26:22 heraus.

„Zwei sind schon eine kleine Serie“, meinte der Biederitzer Verantwortliche Stephan Holzgräbe nach dem zweiten Doppelpunktgewinn erleichtert mit einem Lächeln. Zufrieden sein konnte er fraglos mit dem Dargebotenen in den ersten dreißig Minuten, wo sehr viel funktioniert hat. Da zogen die Gäste vermehrt ein schnelles Angriffsspiel auf und schlossen wiederholt über die zweite Welle ab. Auch die Außen Martin Walde und Emile Simon wurden oft gut in Szene gesetzt und wussten ihre Chancen konsequent zu nutzen. So brachten die Biederitzer nach ausgeglichener Anfangsviertelstunde mehr und mehr Luft zwischen sich und dem Kontrahenten, der nach 24 Minuten mit 8:12 im Hintertreffen lag. Vier weitere Treffer in Serie von Emile Simon, Sebastian Rabe und Florian Wentzel (2) sorgten für einen beruhigenden 16:8- Vorsprung, welcher dann auch beim 17:9 mit in die Kabinen genommen werden konnte.
Nach dem Seitenwechsel verkürzte der Gastgeber schnell auf 11:17 und profitierte in der Folge von einigen Abwehrfehlern der Gäste, die auch in der Vorwärtsbewegung den Schlendrian vermehrt freien Lauf ließen. So kämpften sich die Fermersleber nach einer Dreiviertelstunde auf 16:21 heran und hatten sieben weitere Minuten später zum 18:21 aufgeschlossen. „Wir hatten in der aufgeheizten Halle einige Konzentrationsmängel, die den Fehlerteufel nachhaltig unterstützt haben. Ich möchte aber schon behaupten, dass wir die Partie jederzeit im Griff hatten“, bilanzierte Holzgräbe später realistisch, nachdem die Gäste den 21:23- Anschluss durch drei Tore in Serie von Emile Simon zum 26:21 erfolgreich abwehren konnten.
„Wir konnten im Gegensatz zur Vorwoche gegen Ende sogar noch einmal zulegen und erfolgreich die Lücken nutzen. Die neuen Spieler haben sich heute schnell integriert und wir wussten auch spielerisch zu überzeugen“, meinte Holzgräbe abschließend, ohne den Oldies Sebastian Rabe und Dirk Hesse ein Extradank auszusprechen.

Biederitz: Meyer, Le. Exner – Rabe (2), Holzgräbe (2), Gericke, Lu. Exner, Thielicke (3), Walde (5), Hesse, Wentzel (5), Ritter (1), Simon (8), K. Beres

Sonntag 16 Uhr: Erste Auswärtshürde heißt FSV 1895 II

Die zweite Vertretung des SV Eiche 05 Biederitz reist am Sonntag zu ihrem ersten Auswärtsspiel zur zweiten Vertretung des FSV 1895 Magdeburg. Der Anwurf erfolgt um 16 Uhr bei der Reserve des FSV, die ihren Saisonauftakt in Seehausen unglücklich mit 28:29 abgab.

Die Erleichterung an der Ehle aufgrund des Auftakterfolges gegen den Diesdorfer SV war zu verständlich, wurden doch die vielen personellen Fragezeichen vor dem ersten Anpfiff erst auf der Zielgeraden deutlich weniger. Dass die Fragen in Sachen Personal bei einer zweiten Vertretung allgegenwärtig sein werden, ist allen Beteiligten bewusst. „Die Situation in der Verbandsligatruppe aber auch bei der A- Jugend werden Woche für Woche ausschlagegend für unseren Kader sein“, weiß der Biederitzer Verantwortliche Stephan Holzgräbe, der aber nach dem erfolgreichen Auftakt nunmehr ohne jeden Druck in die Landeshauptstadt reist.
Der kommende Konrahent unterlag zum Saisonstart denkbar knapp mit 28:29 bei der „Zweiten“ der SG Seehausen, obwohl die Magdeburger über fast die gesamte Spielzeit die Führung inne hatten. Das gleich drei Akteure aufgrund der dritten Zeitstrafe zum vorzeitigen Duschen verurteilt waren, mag ein Grund für die unglückliche Niederlage gewesen sein.

vs

HV Solpke/Mieste vs SV Eiche 05 Biederitz

Klarer 36:3- Erfolg gegen SoMi in Magdeburg

Die weibliche D- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz hat auch ihr zweites Pflichtspiel in der Fremde gewonnen. Die in Magdeburg ausgetragene Begegnung, es war ein Sichtungsspieltag des HVSA, gegen den HV Solpke/Mieste gewann der SVE- Nachwuchs nach einer klaren Steigerung gegenüber der Vorwoche deutlich mit 36:3 (22:1). „Die Mädels waren voll bei der Sache und trotzten auch der Hitze in der Halle“, lobte der Biederitzer Trainer Stephan Holzgräbe bereits zur Halbzeit, in die sie mit einer 22:1- Führung gingen. Nach dem Wiederbeginn setzte sich der einseitige Spielverlauf fort, auch wenn die Biederitzer längst nicht alle Möglichkeiten in Zählbares ummünzen konnten. „Es war ein gutes Zusammenspiel erkennbar. Wir sind auf einem gutem Weg und brauchen uns auch nicht vor vermeindlich großen Namen verstecken“, meinte Holzgräbe weiter und spielte dabei auf die bevorstehende Aufgabe am kommenden Sonntag gegen den HSV Magdeburg an.

Biederitz: Poppeck (11), Burgold (8), G. Pawlik (5), Kuhnert (2), Rose (1), Holzgräbe (2), L. Thielicke, Kupietz (1), Treutler (1), Ziebarth (1), Fricke (1), Theuerkauf (1), M. Thielicke (2)

vs

FSV 1895 Magdeburg vs SV Eiche 05 Biederitz

Abwehr Garant für Teilerfolg beim FSV

Die weibliche C- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz konnte im ersten Auswärtsspiel beim FSV 1895 Magdeburg nach einem 12:13- Pausenrückstand mit 23:23 immerhin einen Teilerfolg verbuchen. Emmy- Lotta Bublitz und Melina Speck waren in der Torschützenliste die prägenden Faktoren bei den Gästen, die wiederum mit einer mehr als ordentlichen Leistung aufwarteten. Die Begegnung verlief nicht nur vom Zahlenbild her ausgeglichen, so dass bis zur 12. Minute jedes Team sechs Treffer auf der Habenseite verbuchen konnte. Danach gelang es erstmals den Gastgebern, beim 8:6 (17.) zwei Tore zwischen sich und dem Kontrahenten zu bringen. Die Gäste drehten aber postwendend den Spieß um, auch wenn die zwischenzeitliche 9:8- Führung nur von kurzer Dauer war. Der FSV schlug zurück und nahm folgerichtig ein knappes 13:12 mit in die Kabinen. Nach dem Seitenwechsel lief der Biederitzer Nachwuchs bis zur 31. Minute stets erfolgreich einem knappen Rückstand hinterher und konnte beim 16:15 kurzzeitig selbst wieder die Nase in den Wind stecken. Doch die Fermersleber kämpften sich mit großer Moral zurück und waren bis 100 Sekunden vor dem Schlusspfiff wieder hauchdünn vorn. Mit ihrem 15. Treffer markierte Emmy- Lotta Bublitz den 23:23- Ausgleich, an dem die Gastgeber auch mit Hilfe einer Auszeit nicht mehr rütteln konnten. „Die Truppe findet sich zusehens. Wir sind megastolz, auch weil die Schiedsrichter es heute beiden Seiten nicht wirklich leicht gemacht haben“, zog die Biederitzer Co- Trainerin Andrea Bublitz ein positives Fazit über den ersten Auftritt in der Fremde.

Biederitz: Rojahn – Speck (7), Göhring, Weber, Fischenbeck, Kirchner (1), Gebel, Hildebrandt, Halwaß, Bublitz (15/2)

vs

FSV 1895 Magdeburg vs SV Eiche 05 Biederitz

29:28 – Der 7. Streich beim FSV

Da ist er der siebte Streich des SV Eiche 05 Biederitz, denn mit einem 29:28- Auswärtserfolg beim FSV 1895 Magdeburg haben die SVE- Schützlinge ihre beeindruckende Siegesserie ausbauen können und ihre Ambitionen auf einen möglichen Podestplatz untermauern können. Rechtsaußen Maximilian Wiedon steuerte allein zehn Treffer bei.

So ganz zufrieden war der Biederitzer Trainer Peter Pysall am frühen Sonnabendabend dann aber doch nicht: „Ja, wir wollten unbedingt die Punkte, aber uns hat heute wiederholt die letzte Konsequenz gefehlt“, meinte der Biederitzer Verantwortliche, der damit vornehmlich die Phasen ansprach, in denen seine Schützlinge den Vorsprung auf stabilere Füße hätten stellen können. Die Biederitzer legten in der gut besuchten „Sporthalle der Freundschaft“ ordentlich los und hatten nach der frühen 2:0- Führung nach sieben Minuten eine 5:3- Führung inne. Diese glichen die Gastgeber wenig später zum 5:5 aus, ehe die Gäste erneut zum 9:6 nach 17 Minuten vorlegen konnten. Aber erneut verhinderten verschiedene Aspekte wie Nachlässigkeiten und Unkonzentriertheiten auf Biederitzer Seite ein weiteres Absetzen, so dass die Fermersleber nach 21 Minuten zum 8:9 aufschließen konnten. „Es hatte was von Hase und Igel…Wir legen vor und die Gastgeber kamen wieder heran“, beschrieb Pysall die Phasen, in denen den Gästen die letzte Konsequenz fehlte, um frühzeitig für klarere Verhältnisse zu sorgen. Auffällig auch, dass die Gäste mit einfacher bzw. doppelter Überzahl nur wenig bis gar nichts anfangen konnten. Die neuerliche 12:8- Führung durch Robin Urban (2) und Rechtsaußen Maximilian Wiedon, der nicht nur wegen seiner zehn Tore eine beeindruckende Antwort auf seine überschaubare Leistung vor Ostern gegen seine Ex- Verein Post SV Magdeburg ablieferte, konnte dann aber zumindest in etwa beim 14:11 mit in die Kabinen genommen werden.
Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich am Spielverlauf nur wenig, wobei die Gäste stets die Nase vorn hatten. Auch vermeindlich komfortable Vorsprünge konnten von den Biederitzer wiederholt nicht genutzt werden, mehr Ruhe und Klarheit in die Partie zu bringen. Dies war sowohl nach dem 17:13 (33.) als auch nach dem 24:21 (44.) der Fall, wo die Magdeburger stets einige Angriffe später bis auf einen Treffer aufschließen konnten. Auch der abermalige Dreitoreabstand, Maximilian Wiedon und Max Held trafen zum 26:25, hatten nach 51 Minuten keinen Bestand mehr, da die FSV- Mannen letztmalig zum 25:26 aufschließen konnten. Die Treffer von Rechtsaußen Max Wiedon sowie den Jubilaren Robin Urban (100. Saisontor) und Bennet Daßler (200. Saisontor) zum 29:25 brachten dann aber die mit viel Moral aufwartenden Biederitzer auf die Siegerstraße. Dass die lobenswert kämpfenden Gastgeber bis zur Schlussirene noch zum 28:29- Endstand verkürzen konnten, passte dann irgendwie zum Spiel.
„Ein verdienter Sieg, den wir wiederholt schon eher hätten in trockene Tücher bringen können. Man hat aber auch ein wenig gesehen, dass das Osterwochenende unseren Rhythmus etwas gesprengt hat“, meinte SVE- Trainer Peter Pysall erleichtert nach dem siebten Sieg in Folge.

FSV: Niemann, Willitzki – Beckmann (3), Elgharbawy (2), Müller (5/1), Brecht, Parthey (1), Röstermundt (1), R. Möhring (9/2), Weder (1), P. Möhring (2), Matthies (2), Puvogel (2)

Biederitz: Tschirschwitz, Le. Exner – Urban (3), Wiedon (10), Köster, Kinast, Held (3), Steinweg, Schneider (3), Wohl, Daßler (8/2), Lu. Exner, Eix (2)

Siebenemeter: FSV 3/3, Eiche 3/2

Zeitstrafen: FSV 5, Eiche 4 + rote Karte Stefan Köster nach 58:01 Minuten nach dritter Zeitstrafe

SVE zum FSV – Das Podest lockt

Nach der einwöchigen Osterpause geht es für die Verbandsligahandballer des SV Eiche 05 Biederitz (5., 29:15 Punkte) am Sonnabend um 16 Uhr beim Rangsiebten FSV 1895 Magdeburg (23:21) weiter. Den aktuell sechs Siegen in Serie soll nach Möglichkeit in der Landeshauptstadt der siebte Streich folgen.

In der Verbandsliga- Nord ist die erste Frage bereits beantwortet, denn mit dem BSV 93 Magdeburg hat sich der Überflieger der Liga bereits vor Ostern für die Sachsen- Anhaltliga in eindrucksvoller Manier qualifiziert. Bleibt naturgemäß noch die Frage nach den Absteigern und die Platzierungen auf den Rängen zwei und drei, welche nach aktuellem Stand wohl erst am letzten Spieltag im Mai beantwortet werden dürften. Mittendrin ist da inzwischen der SV Eiche 05, der nicht zuletzt selbst mit den eigenen Erfolgen gegen die SG Seehausen, beim SV Irxleben und vor zwei Wochen gegen den Post SV Magdeburg reichlich Boden zu den begehrten Podestplätzen gemacht hat. „Der Abstand ist recht groß, ich glaube nicht mehr so recht dran…“, meinte der Biederitzer Trainer Peter Pysall noch vor einigen Wochen, wo nicht zuletzt dieses Trio um einige Längen voraus war. Inzwischen jedoch stellt sich die Lage längst realistischer für die Biederitzer dar, die nach Minuspunkten sogar nur noch zwei Zähler Rückstand auf Rang zwei haben.
„Den derzeitigen Stand hat sich die Truppe zurecht erarbeitet. Wir werden sehen, was noch möglich ist, müssen aber natürlich in erster Linie auch erst einmal unsere Hausaufgaben machen“, meint Pysall angesprochen auf die Tabellensituation, die aktuell fünf Mannschaften mit realistischen Chancen auf die verbleibenen zwei Plätze auf dem Podest im Rennen sieht.
Die erste Hausaufgabe haben die Biederitzer nun beim starken Aufsteiger FSV 1895 in der Landeshauptstadt zu bewältigen. Dieser konnte mit zuletzt fünf Siegen aus sechs Begegnungen das angestrebte Saisonziel Klassenerhalt weit vor dem letzten Punktspiel in trockene Tücher bringen und dürfte somit unbekümmert aufspielen. Im Hinspiel setzten sich die Biederitzer in souveräner Manier mit 29:26 durch und hatten während der gesamten sechzig Minuten kaum größere Drucksituationen zu überstehen. „Ein Selbstläufer wird das definitiv nicht“, ist man sich im Biederitzer Lager über die Aufgabe in der „Sporthalle der Freundschaft“, wo der FSV sieben seiner zehn Heimspiele siegreich gestalten konnte, einig.
Die Biederitzer wussten vor dem freien Osterwochenende nach leichten Startschwierigkeiten wiederum in allen Belangen zu überzeugen und konnten den Post SV Magdeburg verdientermaßen mit 28:25 in die Knie zwingen. „Da haben wir auch bewiesen, dass wir den ein oder anderen Ausfall ganz gut kompensieren können. Das wird auch desmal wieder vonnöten sein…“, meint der SVE- Trainer Peter Pysall mit Blick auf die angespannte Personalsituation. Gelingt auch in Fermersleben ein Doppelpunktgewinn, würden die Biederitzer dem möglichen Edelmetall wohl wieder einen kleinen Schritt näher kommen.

vs