FSV 1895 Magdeburg vs SV Eiche 05 Biederitz

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FSV 1895 Magdeburg vs SV Eiche 05 Biederitz II

12:40- Niederlage zum Saisonausklang

Die männliche E- Jugend II des SV Eiche 05 Biederitz musste sich zum Saisonabschluss beim FSV 1895 Magdeburg mit 12:40 (7:16) geschlagen geben. Mit einer Rumpftruppe angetreten lagen die Gäste schnell mit 0:12 nach zehn Minuten im Hintertreffen, ehe auch die SVE- Youngster einige Treffer auf die Anzeigetafel bekamen. So gestaltete sich der Halbzeitstand von 16:7 für die Gäste gegen den älteren Jahrgang des FSV nicht einmal unfreundlich. Nach dem Seitenwechsel setzte sich der Gastgeber dann über die Station 25:10 (29.) auf 33:10 (36.) ab, ehe Philipp Trowe und Jonas Eichholtz die letzten Treffer der nie aufsteckenden Gäste erzielen konnten. Die Schlussminuten gingen dann klar an die Landeshauptstädter, die sich schließlich über einen souveränen 40:12- Erfolg freuen konnte. Aber auch die Biederitzer waren nach der Niederlage längst nicht am Boden zerstört: „Dass war heute im Rahmen unserer bescheidenen Möglichkeiten absolut in Ordnung. In der nächsten Saison sieht die Sache dann schon anders aus…“, meinte der Biederitzer Trainer Michael Tschirschwitz nach der Begegnung.

Biederitz: Griesau, Trowe (1), Genth (1), Grunert, Tschirschwitz, Eichholtz (5), Plater (2), L. Hauenschild, Bienas, T. Hauenschild, Biederdümpfl (3)

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FSV 1895 Magdeburg vs SV Eiche 05 Biederitz

31:31 – „Mit dem Zähler können wir leben“

Die Frauen des SV Eiche 05 Biederitz mussten sich nach einer 20:14- Pausenführung am Ende beim FSV 1895 Magdeburg mit einem 31:31- Unentschieden begnügen. Franziska Nolde traf allein zwölfmal.

„Natürlich weiß man um die klare Führung und auch um die Möglichkeiten, hier am Ende doppelt zu punkten. Dennoch können die Mädels stolz auf sich sein, denn was sie hier mit dem Minikader geboten haben, war schon stark“, versuchte der Biederitzer Verantwortliche Yves Steinweg das Unentschieden nach Spielschluss irgendwie in das richtige Licht zu rücken.
Dabei entwickelte sich im ersten Spielabschnitt vor 100 Zuschauern über weite Strecken eine ausgeglichene Begegnung, in der nach zehn Minuten jedes Team acht Treffer erzielt hatte. Im weiteren Verlauf kamen die Gäste, die erneut ohne etatmäßigen Torhüter angereist waren, dann sichtlich besser mit der offenen Deckung des FSV zurecht und konnten nach dem 11:11 (18.) drei Treffer in Serie durch Franziska Swoboda (2) und Franziska Nolde zum 14:11 (20.) erzielen. Auch die fällige Auszeit der Gastgeber brachte keine wirkliche Änderung im Spiel, da die Biederitzer nach dem 12:14 (Strafwurf) vier weitere Tore zum 18:12 nachlegen konnten. Hier waren vor allem gelungene Kombinationen der Grund, warum sich die SVE- Frauen mit sechs Toren absetzen konnten. Dieses Polster nahmen die Gäste, bei denen Franziska Swoboda aufgrund von Personalmangel einen gelungenen Gastauftritt hatte, schließlich beim Stand von 20:14 auch mit in die Kabinen.
Nach dem Seitenwechsel hatte der herausgearbeitete Vorsprung auch nach einer Dreiviertelstunde noch Bestand. Nach dem 24:18 (37.) trafen Pauline Stallmann und die treffsichere Franziska Nolde zum 27:21, auch wenn die FSV- Damen ihre offensive Deckungsarbeit längst eingestellt hatten. Die nächste fällige Auszeit des FSV sollte dann deutlich mehr von Erfolg gekrönt sein, denn der Gastgebrer schloss nach 50 Minuten zum 25:27 auf.
In der verbleibenen Spielzeit sollte dann die Thematik Kraft/Konzentration große Wichtigkeit auf Seiten der Biederitzer erlangen. Die Gäste führten zwar weiter mit zwei Toren, da Franziska Nolde (29:27) und Cindy Heitmann (30:28) trafen, doch der FSV war längst in Schlagdistanz. Da einige klare Chancen nun ungenutzt blieben, konnte der Gastgeber in Person von Lisa Grunert, die zu viele Freiheiten auf der mittleren Rückraumposition genoss, zum 30:30 ausgleichen. Grunert war es dann auch, die die erneute Biederitzer Führung (Nolde) postwendend egalisieren konnte. Am Ende konnte nach dem 31:31- Unentschieden jede Mannschaft einen Punkt verbuchen, der unter dem Strich dann auch verdient war.

Biederitz: Grabinski – Stallmann (2), Swoboda (5), Bublitz (3), Schottstedt (2/1), Heitmann (1), Hesse (6), Nolde (12/1)

Schwere Aufgabe beim FSV 1895

Die Frauen des SV Eiche 05 Biederitz müssen am Sonnabend um 16 Uhr beim FSV 1895 Magdeburg antreten. Das Hinspiel hatten die Biederitzer im November mit 28:23 gewonnen.

Dass dieses Duell in der Landeshauptstadt am Wochenende ein Spiel zweier Mittelfeldmannschaften ist, bedarf nicht wirklich einer Kunst. Außer dem klaren Spitzenreiter aus Irxleben (16:2 Punkte) und dem abgeschlagenen Tabellenschlusslicht Magdeburger SV 90 (0:18) befinden sich alle anderen verbliebenen fünf Mannschaften im Abstand von zwei (Minus-) Punkten. „Wir wollen natürlich an den Hinspielerfolg anknüpfen, wobei uns natürlich klar ist, dass es dort sehr schwer werden wird“, weiß die Biederitzer Verantwortliche Josephine Fleischer um die Höhe der bevorstehenden Hürde. Die am letzten Wochenende aufgekommene Baustelle zwischen den Pfosten scheint für die anstehende Aufgabe geklärt, doch auf lange Sicht hofft man natürlich an der Ehle, dass die etatmäßigen Torhüter in Kürze an ihren Wirkungskreis zurückkehren.
Während die Biederitzer am letzten Wochenende gleich zweimal auf die Platte mussten, absolvierten die Fermersleber ihr letztes Pflichtspiel Anfang April, wo sie sich im Stadtduell beim HSV Magdeburg II mit 29:26 durchsetzen konnten. Im Hinspiel machten die SVE- Frauen erst in der Schlussviertelstunde den Heimsieg in der Gerwischer Sporthalle perfekt. Bis zur 46. Minute führte damals der FSV noch mit 20:19, ehe die Gastgeber mit einem beeindruckenden Schlussspurt den Heimsieg perfekt machen konnten.

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FSV 1895 Magdeburg II vs SV Eiche 05 Biederitz II

Souveräner Auftritt bringt zweiten Sieg

Die zweite Männermannschaft des SV Eiche 05 Biederitz hat in der Stadtliga Magdeburg den zweiten Sieg in Folge eingefahren. Beim FSV 1895 Magdeburg II gab es einen nie gefährdeten 34:18 (17:6)- Auswärtserfolg, bei dem sich Rechtsaußen Martin Walde mit neun Toren besonders treffsicher zeigte.

Die Gäste legten sehr gut los und hatten nach acht Minuten eine 4:0- Führung herausgeworfen. Während der gesamten Spielzeit warteten die Gäste mit enormer Disziplin auf und gestalteten so die faire Begegnung in allen Belangen sehr positiv. Nach 23 Minuten hatten die souverän auftretenden Gäste bereits zehn Treffer zwischen sich und ihrem Kontrahenten legen können. So kam der 17:6- Vorsprung zur Halbzeit nicht von ungefähr, was bereits zu diesem Zeitpunkt einer Vorentscheidung gleichkam. Nach dem Seitenwechsel behaupteten die Biederitzer bis zum 20:9 (37.) ihren komfortablen Vorsprung, ehe eine kleine Phase der fehlenden Konzentration durch eine Auszeit gestoppt werden musste. „Wir haben dann schnell zu unserem Spiel zurückgefunden und nichts mehr anbrennen lassen“, meinte der Biederitzer Verantwortliche Holger Arnold im Nachgang. Aufbauend auf eine gute Abwehr und einem starken Michel Meyer zwischen den Pfosten konnte wiederholt die 13 Toreführung (25:12, 28:15 und 31:18) verbucht werden. Eine besondere Premiere gab es zudem im Biederitzer Kader zu feiern, spielten doch erstmals Papa (Uwe) und Sohn (Paul) zusammen in den Biederitzer Vereinsfarben. Am Ende konnten beide zusammen mit der überzeugend auftretenden Mannschaft, bei denen sich jeder Feldspieler in die Torschützenliste eintragen konnte, einen hochverdienten 34:18- Auswärtserfolg bejubeln.

Biederitz II: Meyer, Rojahn – Walde (9), Gericke (2), U. Werkmeister (2/1), Thielicke (4), Bormann (2), Steinweg (4), Ritter (3/1), P. Werkmeister (1/1), Lichtenberg (3/2), Arnold (3), Rabe (1)

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FSV 1895 Magdeburg vs SV Eiche 05 Biederitz II

Mit längerem Atem zum Sieg

Die weibliche C- Jugend II des SV Eiche 05 hat ihr Auswärtsspiel beim FSV 1895 Magdeburg nach hartem Kampf mit 23:20 (11:10) gewonnen. Einmal mehr war Johanna Hesse mit zwölf Toren bester Schütze beim Sieger. „Unserem Ziel Rang drei sind wir mit diesem verdienten Erfolg ein großes Stück näher gekommen“, meinte eine zufriedene und erleichterte Biederitzer Trainerin Stefanie Hesse nach der Begegnung, in der sich auch einmal einige andere Spielerinnen in den Vordergrund gespielt haben. In der Anfangsphase liefen die Gäste einem Rückstand hinterher, was einigen technischen Fehlern und vielen Strafwürfen geschuldet war. Den 5:8- Rückstand nach 16 Minuten drehten dann aber die Biederitzer im weiteren Verlauf um und hatten nach fünf Treffern in Serie beim 10:8 nach 21 Minuten selbst die Führung inne. Bis zum Halbzeitpfiff bewegte sich dann aber die sehr körperbetonte Partie wieder auf Augenhöhe, so dass die Gäste lediglich eine knappe 11:10- Führung mit in die Kabinen nehmen konnten. Nach dem Seitenwechsel glich der FSV zum 12:12 (28.) aus, ehe sich die Gäste mit einem Zwischenspurt und drei Toren durch Johanna Hesse (2) und Finja Böhme auf 15:12 nach einer halben Stunde absetzen konnten. Dieses Torepolster verwaltete der SVE- Nachwuchs dann in der verbleibenen Spielzeit ziemlich souverän, auch weil sich die Mannschaft bei ihrer Torhüterin Katharina Jung verlassen konnte. Sie glänzte gerade in der Schlussphase mit starken Paraden und hatte auch deshalb einen gewichtigen Anteil am verdienten 23:20- Auswärtserfolg.

Biederitz: Jung – Hildebrandt, Pawlik, Grotsch (3), Wontraba (2), Bublitz, Rojahn, Hesse (12/1), Speck, Wiehe (2), Böhme (2), Schulze (2)

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FSV 1895 Magdeburg vs SpG TuS MD/SV Eiche 05

35 Treffer reichen nicht zu Zählbarem

Die weibliche A- Jugend der Spielgemeinschaft TuS Magdeburg/SV Eiche 05 Biederitz musste sich beim Tabellenführer FSV 1895 Magdeburg nach einem offenen Schlagabtausch mit 35:37 (16:17) geschlagen geben. Die Gäste erwischten einen temporeichen Start nach Maß und führten nach sieben Minuten mit 5:1. Aufbauend auf eine gute Deckungsarbeit konnte der Vorsprung bis zur elften Minute (7:3) behauptet werden, ehe die FSV- Mädels mehr und mehr in die Partie fanden. Diese glichen schließlich nach 13 Minuten zum 7:7 aus und die Begegnung war in der Folge ein Kampf auf Augenhöhe. Im weiteren Verlauf glänzten die Gäste mit guter Abwehrarbeit, verpassten es aber wiederholt, nach Ballgewinnen auch den Ertrag einzufahren. „Da haben wir oft falsche Entscheidungen getroffen oder die Chancen nicht untergebracht“, meinte SG- Trainerin Leonie Wesslowski später. Der 16:17- Rückstand ließ allerdings beiden Mannschaften alle Möglichkeiten. Nach dem Seitenwechsel zeigten die Gäste abermals, dass die getätigten Aktionen rund um die Mannschaft im alltäglichen Trainingsbetrieb Früchte tragen. Die aggressive Deckungsarbeit brachte den FSV wiederholt ins Zeitspiel, doch die folgende Angriffsaktion blieb oft erfolglos. Zudem bekamen die SG- Mädels die FSV- Schützin Amelie Wegener (16 Tore), sie zog wiederholt unspektakulär aber erfolgreich ab, zu selten in den Griff. Auch auf der Torhüterposition, Rena Grunert musste bereits nach zehn Minuten verletzungsbedingt passen, fehlte der SG oft das nötige Quentchen Glück, um den Favoriten in Straucheln zu bringen. So egalisierte der FSV- Nachwuchs den 19:21- (35.) und 25:27- Rückstand (44.) nach 46 Minuten zum 27:27- Ausgleich, rannte aber auch in den nächsten Minuten stets einem knappen Rückstand hinterher. Nach 54 Minuten erzielten die Gastgeber beim Stand von 33:33 abermals Gleichwertigkeit und zogen dann mit drei Toren in Serie den Gästen den Zahn. Am Ende gewann der FSV die sehr intensiv geführte Begegnung mit 37:35 und behauptete den Platz an der Sonne. „Die Steigerung gegenüber unserem letzten Auftritt war unverkennbar. Wir werden die nächsten vier Woche  is zu unserem nächsten Spiel intensiv nutzen und unsere Baustellen beackern“, war Wesslowski trotz der dritten Saisonniederlage nicht gänzlich unzufrieden.

SG: Grunert, Klein – Hofmann (3), Schnell (5), Keitz (10/2), Pfannschmidt (3), Raeck (3), Behrend (2), Neuendorf (3), Melzian (5), Kuzja, Conradi, Bandey (1)

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