Barleber Handball Club e. V. vs HSG Ehle II

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Barleber Handball Club e. V. vs SV Eiche 05 Biederitz

WJE grüßt nun von ganz oben

Das zweite wichtige Spiel neben der eigenen Begegnung beim Barleber HC fand für die Biederitzer zeitglich in Magdeburg/Fermersleben statt, wo sich der bisherige Tabellenführer FSV überraschend deutlich mit 9:29 beugen musste. Aufgrund des eigenen nie gefährdeten 27:4- Auswärtserfolges grüßen nun die SVE- Mädels von ganz oben und wollen diesen natürlich in den verbleibenen zwei Begegnungen nicht mehr hergeben. In der Mittellandhalle zu Barleben wurden die Gäste ihrer Favoritenrolle schnell gerecht, führten sie doch gegen den sehr jungen Jahrgang der Gastgeber mit 5:1 (5.) und 10:2 (10:2). Schon bis zur Halbzeit wechselte die Biederitzer Bank munter durch und gewährte allen Spielerinnen ausreichend Einsatzzeit. So ging es mit einem 15:3 in die Kabinen, ehe die BHC- Mädels gleich unmittelbar nach Wiederbeginn ihren letzten Treffer zum 4:15 erzielen konnten. So zogen die Gäste im weiteren Verlauf einsam ihre Kreise, obwohl in Sachen Chancenverwertung nach wie vor reichlich Luft nach oben war. „Wir gucken einfach nicht und werfen regelrecht den Torhüter berühmt“, fand SVE- Trainerin Jana Tschirschwitz trotz des 13. Saisonsieges auch kritische Worte. Dennoch siegten die Gäste, bei denen Mara Brockhausen ihre ersten beiden Saisontreffer erzielen konnte, schließlich mit 27:4 und bereiten sich nun auf die verbleibenen zwei Heimpartien gegen den TSV N.dodeleben und den MTV Weferlingen vor, wo es den hauchdünnen Vorsprung von einem Zähler zu verteidigen gilt.

Biederitz: Lindeke – Bruchmüller, Tschirschwitz (5), Deneke, Wiehe, Brockhausen (2), Ziemann (3), Hauenschild (5), Grotsch (3), Falkenberg (2), Kobilke (1), Genth (2), Grunert (4)

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Barleber Handball Club e. V. vs SV Eiche 05 Biederitz

40:16- Kantersieg in Barleben

Viel leichter als gedacht wurde es für die Nordliga- Frauen des SV Eiche 05 Biederitz beim Gastspiel in Barleben. Nach einem 20:6 zur Halbzeit gab es einen nie gefährdeten 40:16- Kantersieg, bei dem sich alle Feldspielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten.

Nachdem das Hinspiel nur denkbar knapp mit 23:22 an die SVE- Frauen ging, war beim Rückspiel im Biederitzer Lager natürlich mit einer hohen Hürde zu rechnen. Dass sie dies nicht sein würde, zeigte sich am Sonnabendabend recht schnell und zudem deutlich. Die Gäste hatten nach zehn Minuten bereits mit 9:1 die Nase vorn, ehe Lina Makoben (2) und die wieder genesene Finnja Treffkorn sogar auf 12:1 erhöhen konnten. Grundlage dafür war in erster Linie die fast fehlerfreie Abstimmung der Abwehr mit Torhüterin Rena Grunert, die zudem noch zahlreiche gefährliche Abschlüsse des Rangachten in Eigenregie entschärfen konnte. Die Leistung auf höchstem Niveau konnten die Biederitzer bis zur 20. Minute konservieren und folgerichtig eine 17:5- Führung herauswerfen. „Danach haben sich schon einige Nachlässigkeiten eingeschlichen, die aber bei einem solchen Spielverlauf nicht ungewöhnlich sind“, meinte der Biederitzer Trainer Stefan Treffkorn bereits zur Halbzeit, in die seine Mädels mit einer komfortablen 20:6- Führung gingen.
Das „Jammern auf hohem Niveau“ zeigte dann unmittelbar nach dem Seitenwechsel Wirkung, denn die Gäste agierten vor allem im Abschluss wieder konsequenter und weitaus konzentrierter. Die logische Folge war eine 27:9- Führung nach 41 Minuten, welche in der verbleibenen Spielzeit unter dem Aspekt „Verwalten“ in das Ziel gebracht wurde. So betrug der Vorsprung in Minute fünfzig dann sogar zwanzig Treffer (32:12), ehe beim Schlusspfiff ein auch in dieser Höhe verdienter 40:16- Erfolg in der Fremde bejubelt werden konnte. „Die Gegenwehr hielt sich heute schon in Grenzen. Aber wir haben auch viel dafür getan…“, ordnete Treffkorn den sechsten Saisonerfolg richtig ein.
Weitaus schwerer dürfte das nächste Wochenende werden, wenn die SVE- Frauen gleich doppelt gefordert sind. Am Sonnabend geht es dann zur zweiten Vertretung des HSV Magdeburg, ehe es am Sonntag beim SV Chemie Genthin gilt, die nächste Runde im Nordcup zu erreichen.

Biederitz: Grunert – Rosenau (1), F. Treffkorn (3), Bublitz (4), Schottstedt (5), Ribbert (4), E. Treffkorn (3), Bandey (2), L. Treffkorn (5/4), Hesse (5), Makoben (3), Talke- Dreizehner (1), Swoboda (4)

Gelingt Wiedergutmachung beim BHC?

Nach vierwöchiger Punktspielpause treten die Frauen des SV Eiche 05 Biederitz (5., 10:8 Punkte) am Sonnabend um 18 Uhr beim Rangachten Barleber HC (4:16) an. Im Hinspiel setzten sich die Biederitzerinnen denkbar knapp mit 23:22 durch.

Nach der selbst gewünschten Spielverlegung am letzten Wochenende gegen den FSV 1895 Magdeburg sind nunmehr vier Wochen ins Land gegangen, als die SVE- Frauen im Punktspielmodus waren. So blieb die deutliche 23:31- Niederlage beim Post SV Magdeburg lang in den Kleidern, was es nun mit Verspätung abzuschütteln gilt. „Wir streben ohne Frage eine Wiedergutmachung an, denn der Auftritt in der Landeshauptstadt entsprach nicht unserem eigentlichen Leistungsvermögen“, meint der Biederitzer Trainer Stefan Treffkorn rückblickend, der auf einen Großteil seines Kaders wieder zurückgreifen kann. Zu den Langzeitverletzten Finnja Treffkorn und Neele Bormann wird sich allerdings noch Louisa Schnell hinzugesellen, die seit geraumer Zeit über Knieprobleme klagt.
Im Hinspiel hatten sich die SVE- Damen das Leben selbst schwer gemacht, aber mit einer Energieleistung in der Schlussphase immerhin der ersten, wenn auch glücklichen Saisonerfolg einfahren können. Eine Leistungssteigerung wird für die Biederitzer zwingend vonnöten sein, um wie in der Vorsaison beim 40:28 beide Zähler mit an die Ehle zu nehmen. Dies wird der BHC, der im Kalenderjahr 2024 noch auf Zählbres wartet, aber gerade vor heimischer Kulisse versuchen, zu verhindern.

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SV Oebisfelde 1895 vs SV Eiche 05 Biederitz

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Barleber Handball Club e. V. vs SV Eiche 05 Biederitz

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Barleber Handball Club e. V. vs SV Eiche 05 Biederitz

36:26 – Zweite Hälfte bringt klaren Erfolg

Der Handball- Verbandsligist SV Eiche 05 Biederitz konnte seine Siegesserie beim Aufsteiger Barleber HC mit einem deutlichen 36:26 (14:14) auf sieben Begegnungen ausbauen. Die Rückraumspieler Moritz Steinweg und Bennet Daßler waren mit jeweils acht Toren die besten Schützen beim Sieger, der sich in Halbzeit zwei klar zu steigern wusste.

„In Durchgang eins war das vor allem in der Deckung zu wenig, obwohl wir wussten, was auf uns zukommt“, begründete der Biederitzer Trainer Peter Pysall die ausgeglichenen ersten dreißig Minuten, bei denen es auch in Sachen Cleverness beim Abschluss reichlich Defizite zu sehen gab. So bekamen die zahlreichen Zuschauer eine ausgewogene und kampfbetonte Auseinandersetzung zu sehen, in denen sich die Gäste beim 7:5 nach 13 Minuten erstmals etwas befreien konnten. Dies machten jedoch wenig später die Gastgeber zunichte, die vermehrt mit hohen Anspielen an den Kreis agierten und damit zum Ärger der Biederitzer Bank auch zum Torerfolg kamen. Die sich anschließenden knappen Führungen des BHC glichen die Gäste aber postwendend aus, so dass Kreisläufer Stefan Köster seine Farben beim 12:11 nach 25 Minuten wieder in die Vorderhand bringen konnte. Da es aber bei den Gästen weiterhin an der nötigen Durchschlagskraft mangels Tempo im Angriff fehlte, konnten die Barleber bis zum Halbzeitpfiff für Ausgeglicheneit zum 14:14- Pausenstand sorgen.
Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich die Gäste dann sichtlich zielstrebiger und konzentrierter in allen Bereichen. Dies zeigte sich zunächst im Abwehrverbund, wo vermehrt Bälle geblockt wurden, so dass zahlreiche einfache Treffer durch Gegenstöße nicht ausblieben. Moritz Steinweg und Lukas Hesse trafen zum 17:15, ehe der frühen Auszeit des BHC das 18:15 durch Bennet Daßler nach 37 Minuten folgte. Im weiteren Spielverlauf ließen sich die Gäste auch nicht von der harten Gangart der Gastgeber von ihrem Spiel abbringen. „Da hätten wir uns schon ein konsequenteres Durchgreifen der Schiedsrichter gewünscht“, war man sich im feiernden Biederitzer Lager später einig.
Als Bennet Daßler nach einer Dreiviertelstunde einen weiteren Strafwurf zum 24:16 versenken konnte, war die Vorentscheidung zu Gunsten der Gäste, die ihre gut herausgespielten Möglichkeiten nun weitaus konsequenter nutzen konnten, gefallen. Nach der überschaubaren Ergebniskosmetik der Barleber zum 24:30 (55.) drehten die inzwischen überzeugenden Biederitzer in der Schlussphase noch einmal auf und stellten den jederzeit verdienten 36:26- Endstand her. Neben den Youngstern Jonas Maffert auf Rechtsaußen und Lukas Hesse konnte auch Christian Kinast in der finalen Phase einige sehenswerte Akzente setzen.
„Die verbesserte Deckung brachte uns in einfache Wurfpositionen, auch weil wir dann die freien Leute gefunden haben. Auch dass wir uns von spielfremden Sachen nicht haben vom Weg abbringen lassen, war ein Schlüssel zum Erfolg“, lobte auch der Biederitzer Co- Trainer Andre Freistedt den Auftritt der eigenen Schützlinge in der Mittellandhalle zu Barleben.
Mit diesem Erfolg festigten die Biederitzer mit 17:5 Punkten ihren zweiten Tabellenplatz und wollen nun am kommenden Sonnabend mit einem Heimerfolg gegen den ärgsten Verfolger aus Langenweddingen (15:5) die Siegesserie ausbauen.

Barleben: Storch, Gottschalk – Serien (2), Garz (1), Wirth (6/2), Witzel (3), Gülzow, Thöricht (1), Schulze (3), Renner (2), Ferchland (7/2), Vogel, Müller (1)

Biederitz: Seidel, Gronemeier, Wetzel – Maffert (3), Köster (2), Daßler (8/5), Kinast (4), Hesse (4), Held (3), Steinweg (8), Schneider, Duderstadt (1), Tietzmann (2), Eix (1)

Zeitstrafen: BHC 3, Eiche 1

Siebenmeter: BHC 5/4, Eiche 5/5

1.Männer reisen zum Aufsteiger Barleber HC

Die Verbandsligahandballer des SV Eiche 05 Biederitz (2., 15:5 Punkte) reisen am Sonnabend zum Liganeuling Barleber HC (13., 5:15) und wollen dort ihre Siegesserie fortsetzen. Ein Spaziergang in der Fremde wird auf Seiten des Rangzweiten keineswegs erwartet.

„Wir werden in Barleben schon noch die Euphorie eines Aufsteigers erfahren. Das bezieht sich nicht nur auf die Truppe, sondern sicherlich auch auf das stimmungsvolle Publikum“, erwartet der Biederitzer Trainer Peter Pysall ab 16 Uhr sprichwörtlich einen heißen Tanz in der Mittellandhalle, die nicht erst seit dem Aufstieg hohe Zuschauerzahlen jenseits der 100 Besucher registriert. „Der Buschfunk hält natürlich die ein oder andere Information bereit, beeinflusst uns aber in unserem Vorhaben nicht wirklich“, geht Pysall nur kurz auf den insgesamt dennoch großen Unbekannten ein.
Überhaupt sind die Biederitzer in den letzten Wochen gut damit gefahren, sich in erster Linie auf ihr eigenes Spiel zu konzentrieren. Die zuletzt erzielten sechs Siege am Stück dürften sie darin bestärken, um auch in Barleben in der Erfolgsspur zu bleiben. „Wir müssen schon unsere Sinne beisammen haben und sollten über unseren großen Faustpfand zum Erfolg kommen“, spricht der SVE- Coach vor allem das zuletzt gezeigte starke und konstante Abwehrverhalten an. Aber auch die Angriffsleistung erfuhr zuletzt stetig eine Aufwertung, auch wenn der Deckungsverbund dabei stets im Auge behalten wurde.
Der Barleber HC fuhr am zurückliegenden Wochenende erstmals Zählbares in der Fremde ein, konnte doch beim allerdings ersatzgeschwächten Güsener HC beim 28:28 zumindest ein Teilerfolg im fünften Auswärtsspiel der Saison verbucht werden. Die anderen vier Zählen datieren aus den Heimerfolgen im September bzw. Oktober gegen die TSG Calbe II (30:27) und gegen die HSG Börde (42:28). Trotz des aktuell vorletzten Tabellenplatzes scheint die Mannschaft um Neu- Trainer Sebastian Munter (ehemals Eintracht Gommern) in der Verbandsliga angekommen zu sein und dürfte auch von den Biederitzern trotz ihrer aktuell starken Form nicht im Vorbeigehen zu schlagen sein.

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Barleber Handball Club e. V. vs SV Eiche 05 Biederitz

Eine unnötige Niederlage beim BHC

„Hier dürfen wir nicht verliren“, meinte der Biederitzer Trainer Karsten Bormann nach der 23:25- Niederlage seiner weiblichen C- Jugend beim Barleber HC. „In den entscheidenen Phasen hatten wir wenig Glück mit Schiedsrichterentscheidungen, was aber nicht der Hauptgrund für die Niederlage ist“, meinte Bormann weiter und suchte die Ursachen in erster Linie bei seiner Sieben, die beim 12:14 zur Halbzeit noch in Schlagdistanz war. In der ersten Hälfte lief es anfangs gar nicht schlecht für die Gäste, die beim 5:3 (11.) und 8:6 nach einer Viertelstunde sogar die Nase vorn hatten. Dies änderte sich aber nach dem 8:8 (17.) und spätestens nach dem 11:11 (21.), weil die Biederitzer wiederholt zu viele Defizite in der Deckung aufwiesen. „Wir hatten zu oft im 1:1 das Nachsehen“, begründete Bormann unter anderem den 12:14- Rückstand zur Pause. Trotz dieser stetigen Fehlerquote blieb die Partie auch in der zweiten Halbzeit stets ein ergebnisbezogener Krimi. Nach dreißig Minuten hatte der SVE- Nachwuchs zum 17:17 aufgeschlossen, obwohl auch im Angriff die angesagten Spielzüge nicht final durchgezogen wurden. So legte der BHC in der 43. Minute zum 23:20 vor, ehe die Gäste nach den Anschlusstreffern von Lina Göhring und Johanna Poppeck noch einmal Morgenluft schnupperten. Diese verflog aber schnell nach zwei weiteren Toren des Gastgebers, ehe die zehnfache Torschützin Emmy- Lotta Bublitz den 25:23- Endstand herstellen konnte. „Sechs Wochen Pause im Spielplan sind schon unglücklich. Wir haben uns dann aber auch von äußeren Einflüssen ablenken lassen…“, meinte Bormann und sprach von einem verdienten Sieg des BHC.

Biederitz: Rojahn – Poppeck (6), Kuhnert, Speck (5), Göhring (1), Tuchen, Fischenbeck (1), Weber, Pawlik, Kirchner, Hildebrandt, Halwaß, Bublitz (10), Gebel, Marchlewitz

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Barleber HC II vs SV Eiche 05 Biederitz

28:26 – „Solche Spiele bringen uns weiter“

Die männliche E- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz hat beim schweren Auswärtsspiel in Barleben ihre weiße Weste wahren können. Gegen die ebenfalls noch verlustpunktfreie zweite Vertretung des BHC sprang nach einem 11:16- Pausenrückstand schließlich noch ein 28:26- Erfolg heraus, so dass der Biederitzer Nachwuchs weiterhin zu den nunmehr noch vier Veretungen zählt, die alle absolvierten Begegnungen siegreich gestalten konnten. „Solche Spiele mit solch einem Verlauf bringen uns natürlich weiter, als diese hohe Siege zuvor“, meinte dann auch der Biederitzer Trainer Alexander Jantz, ohne dies überherblich zu meinen. Der Lerneffekt stellte sich schon in der Anfangsphase ein, wo fehlende Laufbereitschaft zu einem schnellen 0:4- Rückstand führten. Der BHC war sehr aggressiv unterwegs und hatte eine hohe Passsicherheit vorzuweisen, so dass die Biederitzer auch im weiteren Verlauf beim 5:7 (13.), 6:9 (15.) und 8:13 nach 18 Minuten einem Rückstand hinterherliefen. „Wir haben uns dem Gegner angepasst. Ich habe in der Pause darauf hingewiesen, dass wir diesen Aspekt umkehren müssen“, meinte und forderte Jantz in der Kabine, die die Gäste mit einem 11:16- Rückstand betraten. Nach dem Wiederbeginn schlossen die Biederitzer zum 17:14 auf, mussten aber noch einmal kurzfristig zum 19:14 federn lassen. „Danach waren wir aber richtig bei der Sache und haben vor allem mit einer aggressiveren Deckungsarbeit zahlreiche Ballgewinne verbuchen können“, beschrieb Jantz den Zeitraum bis zur 29. Minute, in dem die Gäste zum 20:20 ausgleichen konnten. Luis Janke brachte per Doppelschlag seine Farben dann sogar mit 22:20 in Führung, ehe die Barleber ein letztes Mal zum 22:22 nach 35 Minuten aufschließen konnten. Die verbleibene Spielzeit ging dann aber klar an den Biederitzer Nachwuchs, der den Ball schnell und kontrollert laufen ließ und damit seine Aufholjagd mit einem 28:26- Auswärtserfolg krönen konnte.

Biederitz: Griesau (2), Eichholtz (4), Plater (7), Poppeck, Wagenschein (1), Selega (5), Firit, Mertz, Hauenschild (1), Janke (7), Feig (1)

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Barleber Handball Club e. V. vs SV Eiche 05 Biederitz

34:5 beim BHC – „Spiel gut genutzt“

„Neben dem Sieg hat mir in erster Linie gefallen, wie inzwischen die vermeindtlich Kleinen von den Großen eingebunden werden“, meinte der Biederitzer Trainer Alexander Jantz nach dem hohen 34:5- Auswärtserfolg seiner männlichen E- Jugend beim Barleber HC, der ab und an sichtlich überfordert war. Überhaupt nutzten die Gäste diese Begegnung, um viel zu experimentieren und allen Spielern reichlich Einsatzzeit zu geben. Zur Pause war beim Stand von 16:1 die Frage nach dem Sieger längst beantwortet, so dass auch in den zweiten zwanzig Minuten das Unternehmen „Jugend forscht“ seine Fortsetzung fand. Am Ende setzten sich die Gäste auch in der Höhe völlig verdient mit 34:5 durch, wobei Geburtstagskind Emil Feig mit sechs Toren zum besten Schützen beim Sieger avancierte. „Wir haben heute schon die klaren Umstände genutzt. Das dürfte allerdings am kommenden Wochenende schon anders aussehen…“, warnt SVE- Coach Jantz, denn da gastiert die ebenfalls noch ungeschlagene Eintracht aus Gommern in der Ehlehalle.

Biederitz: Griesau (3), Eichholtz (5), Plater (4), Poppeck (1), Wagenschein, Härtig, Selega (5), Fahrenkampf (2), Firit, Mertz (1/1), Hauenschild (3), Poddubsky, Janke (4), Feig (6)

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Barleber HC II vs SV Eiche 05 Biederitz

Gelungener Saisonstart mit deutlichem Sieg

Der weiblichen D- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz ist der Saisonauftakt gelungen. Bei der zweiten Vertretung des Barleber HC gab es einen klaren 19:7- Erfolg, wobei der Grundstein bereits in den ersten zwanzig Minuten (9:2) gelegt werden konnte. „Es war ein gutes Zusammenspiel erkennbar, wobei aber noch sichtlich und verständlich die nötige Routine fehlt. Insgesamt aber hat der Auftritt bei allen ein gutes Gefühl und Zuversicht für die kommenden Aufgaben verbreitet“, meinte der Biederitzer Trainer Stephan Holzgräbe, der mit einem breiten Kader in die neue Serie startenkonnte. Die Gäste legten einen Blitzstart hin und führten nach elf Minuten mit 4:0. Da sich auch die beiden Torhüter Ciara Rose und Pauline Kuhnert im gesamten Spiel wiederholt gut in Szene setzen konnten, brannte nach der 9:2- Halbzeitführung nichts mehr für den SVE- Nachwuchs beim BHC II an. Nach umkämpften, aber nie unfairen vierzig Minuten konnten so die Biederitzer einen ungefährdeten 19:7- Auftakterfolg in der Fremde bejubeln.

Biederitz: Rose (1), Kuhnert (2) – Köhl, Poppeck (8), Burgold (2), G. Pawlik (2), Holzgräbe, L. Thielicke, Kupietz, Treutler, Ziebarth (1), Fricke (2), Schiller, M. Thielicke (1)

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