Saison: 25/26

SV Eiche 05 Biederitz vs BSV 93 Magdeburg

Einbruch führt zum 25:34 gegen BSV 93

Die Oberligahandballer des SV Eiche 05 Biederitz haben das Gipfeltreffen in der Oberliga gegen den Tabellenführer BSV 93 Magdeburg nach einer 16:13- Halbzeitführung noch hoch mit 25:34 verloren. Damit bleiben die Magdeburger verlustpunktfrei auf dem Platz an der Sonne, während der Gastgeber vor den schweren anstehenden Aufgaben in Calbe und gegen Gommern zunächst den Anschluss verloren hat.

Der Blick auf den Statistikzettel der Biederitzer unmittelbar nach der Schlusssirene sprach in der Trainerkabine Bände. „Egal welcher Aspekt betrachtet wird – wir haben in nahezu allen Punkten unterirdische Quoten vorzuweisen“, benannte es der enttäuschte Biederitzer Trainer Peter Pysall bei der ersten Aufarbeitung klar und deutlich. Er beschrieb damit vor allem einen zweiten Durchgang, den die knapp 300 Zuschauer nach einem ausgeglichenen und sehr sehenswerten ersten Spielabschnitt kaum erwarten konnten.
Die Trendwende zeichnete sich nach dem Seitenwechsel relativ schnell ab. Das Dreitorepolster von 16:13 war bereits nach drei Zeigerumdrehungen aufgebraucht und auch die folgenden zwei Treffer erzielten die Gäste zur 18:16- Führung (35.), die praktisch im Sekundentakt sichtlich an Selbstvertrauen gewannen. „Vor allem in der Deckung haben wir Stück für Stück die Kompaktheit verloren. Dazu kam, dass die Effektivität im Abschluss regelrecht den Berg runter ging“, nannte der Biederitzer Co- Trainer Andre Freistedt die Hauptbrennpunkte der sich anbahnenden Niederlage beim Namen.
Bei den Gastgebern war rein gar nichts mehr von der Qualität des ersten Durchganges vorn wie hinten zu sehen, wo geduldig – auch oft sehenswert über den Kreis – der freie Mann gesucht und gefunden wurde. Konzentrierte Abschlüsse waren ebenso wie eine gut sortierte und harmonische Abwehr der Grundstein zur nicht unverdienten 16:13- Führung. Doch all diese positiven Komponenten kamen nach dem Seitenwechsel überhaupt nicht mehr zum Tragen. „Da gingen dann recht schnell auch die Köpfe runter und wir wurden immer nervöser. Natürlich spielen da auch personelle Aspekte eine nicht ganz unwichtige Rolle, aber wir haben ja in der ersten Hälfte ein ganz anderes Auftreten an den Tag legen können“, gestaltete sich ein erstes Aufarbeiten des Biederitzer Trainerduos sehr schwierig.
So war dann auch der Spielfilm der zweiten Halbzeit schnell erzählt, wo die Biederitzer nur noch bis zum 18:20 (37.) in Schlagdistanz blieben, ehe die nun hellwachen und spielstarken BSV- Mannen praktisch nur noch auf die Fehler des Gastgebers warten brauchten, denen sie dann ihre sehr ansehnlichen Gegenstöße entgegensetzen konnten. So stand folgerichtig nach einer Dreiviertelstunde eine 27:20- Führung der Olvenstedter auf der Anzeigetafel und für die Gastgeber ging es schlichtweg nur noch darum, das eigene Gesicht zu wahren. Dies gelang dann schließlich nur noch punktuell, da der Gang in die Tiefe im Angriff zu oft auf der Strecke blieb und die Abwehr längst jegliche Kompaktheit aus Hälfte eins (Herausstürzen) verloren hatte.
So setzten sich schließlich die Magdeburger verdientermaßen mit 34:25 durch und haben dabei zumindest in Durchgang zwei auch zeigen können, warum sie verlustpunktfrei von der Tabellenspitze grüßen. „Sie stehen schon nicht umsonst da oben. Schade, dass wir heute nicht komplett waren“, meinte Pysall, der aber auch die Gesamtsituation richtig einschätzen wollte. „Wo kommen wir her? Wir standen jetzt mit oben, aber gegen wen haben wir gespielt? Das Fehlen von Spielern im Training und dann im Spiel geht gegen solche Qualität dann nur bis zu einem gewissen Zeitpunkt gut“, brachte es Pysall final auf den Punkt. Einigkeit herrschte derweil über die Gründe der Niederlage gegen den BSV 93, denn es waren im Laufe der sehr fairen Auseinandersetzung (zu) viele kleine Bausteine, auf denen die verdiente Niederlage des SV Eiche 05 basierte.
Biederitz: Nafe, Witte, Wetzel – Janke (1), Thielicke (5), Kinast (3), Hesse (2), Richter (1), Held (2/1), P. Wohl (1), Hammecke (2), Beres, Daßler (5), Eix (3)
BSV 93: Borcherding, Willitzki – Wölkerling, Scheerenberg (4), Heinrich (3), Arnold (6), Elsner (11/3), Böhm, Brand (5), Bade (4), Weine (1), Köllner, Schmidt
Zeitstrafen: Eiche 3, BSV 3
Siebenmeter: Eiche 2/1, BSV 3/3

SVE vs. BSV 93 – Das Duell der Unbesiegten

Am Sonnabend kommt es um 17:30 Uhr in der Biederitzer Ehlehalle zum Gipfeltreffen in der Oberliga zwischem dem gastgebenen SV Eiche 05 (2., 11:3 Punkte) und dem verlustpunktfreien Spitzenreiter BSV 93 Magdeburg (14:0). Die Voraussetzungen könnten mit Blick auf das Personal aber wohl unterschiedlicher kaum sein.
„Die qualitative Breite unseres Kaders ist schon absoluter Luxus“, befand der Magdeburger Trainer Fabian Walter nach den zuletzt zwei gelungenen Generalproben gegen den Ligarivalen HV Wernigerode, der erst im HVSA- Pokal (38:24) eliminiert werden konnte, ehe auch im Heimspiel vor einer Woche im Kampf um Punkte beim 39:25 nichts anbrannte. Personelle Wechsel auf nahezu allen Positionen tun dem starken Gesamteindruck des BSV- Kaders keinen Abbruch und auch beim Gastspiel in Biederitz wird Walter von seinem breiten Aufgebot profitieren können.
Da sieht es auf der Gegenseite beim Gastgeber mit Blick auf das Gipfeltreffen schon gewaltig anders aus. „Wir haben mit Gewissheit zwei, drei gewichtige Ausfälle aus unterschiedlichen Gründen zu verzeichnen, die es nunmehr durch andere Akteure zu kompensieren gilt“, schildert der Biederitzer Co- Trainer Andre Freistedt die eh schon sehr angespannte personelle Situation noch etwas drastischer. „Unser Fokus wird gerade jetzt auf unserer Abwehrarbeit liegen, die im Verbund mit den Torhütern zuletzt durchaus zu überzeugen wusste und auch Zählbares sicherte“, weiß Freistedt, der damit freilich auch formuliert, dass aufgrund der Ausfälle das Angriffsverhalten nicht wie zuletzt am Schnürchen laufen dürfte.
Der BSV 93 hat sich in den bisherigen sieben Punktspielen (plus Pokal) eindrucksvoll geschlagen und sich die weiße Weste unter Neu- Trainer Tobias Walter, er löste kurz vor dem Saisonstart den scheidenen Sven Liesegang ab, vollauf verdient. Mit „jung, schnell und gut ausgebildet“, beschreibt der Biederitzer Trainer Peter Pysall den kommenden Gegner genau auf den Punkt: „Wir müssen die Möglichkeiten des BSV in erster und zweiter Welle gering halten und dabei selbst im Vorwärtsverhalten effektiv sein und wenig Fehler machen. Mit einem schnellen Rückzug und einer aggressiven Deckung gegen den wurfstarken Rückraum gilt es, grundsätzlich dagegen zu halten“, fordert Pysall wichtige Attribute von seinen Schützlingen ein, die zudem eine „Jetzt erst Recht“- Mentalität mit Blick auf den ausgedünnten Kader an den Tag legen müssen.
Mit reichlich Brisanz rechnen indes beide Mannschaften am Sonnabend in der sicherlich sehr gut besuchten Ehlehalle. „Die Jungs kennen sich zum Teil aus den Sportschulen und überhaupt waren die Duelle zwischen beiden Vereinen stets etwas Besonderes“, weiß Freistedt um die Thermik vor der Partie, während der BSV- Coach Walter einhundert Prozent von seinen Schützlingen einfordert, um vor „sicherlich wieder giftigem Publikum“ bestehen zu können. „Es braucht die beste Leistung“, ergänzt er, nur dürfte das sowieso für beide Seiten gelten.
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SV Eiche 05 Biederitz II vs Eintracht Hohenwarthe

Hohenwarthe erführt beide Zähler aus der Ehlehalle
Die zweite Mannschaft des SV Eiche 05 Biederitz hat mit dem 29:33 (14:16) gegen Aufsteiger Eintracht Hohenwarthe ihr erstes Heimspiel der Saison verloren. Während Sebastian May für den Sieger achtmal traf, konnte bei den Gastgebern Luca Exner siebenmal einnetzen.
Als in der 48. Minute Luca Exner für den Gastgeber das 25:22 vom Siebenmeterpunkt erzielen konnte, war für viele Zuschauer in der gut besuchten Ehlehalle die Vorentscheidung gefallen, da kurz zuvor auch noch Marvin Söder nach der dritten Zeitstrafe das Spielfeld vorzeitig verlassen musste. Diese Sichtweise hatten zu diesem Zeitpunkt auch die beiden verantwortlichen Trainer Stefan Quensell (Biederitz) und Michael Schneemann (Hohenwarthe). „Ja es sah nicht so gut aus zu diesem Zeitpunkt, nachdem wir ja lange in Führung lagen. Dann wurden wir aber fast ein wenig zum Sieg eingeladen“, beschreib Schneemann die Schlussminuten in einer insgesamt sehr fair geführten Begegnung. Und die Biederitzer Seite untermauerte die These des Gästecoaches: „Final machen wir einfach zu viele einfache Fehler. Zudem fehlt uns die Torhüterleistung in dieser entscheidenen Phase“, resümierte Quensell enttäuscht nach dem Derby.
Dieses sah im ersten Spielabschnitt über weite Strecken eine ausgeglichene Partie, in der allerdings die Gäste, die lautstark und sehr energiegeladen unterstützt wurden, durchweg in Führung lagen. War diese bis zum 7:9 nach 17 Minuten für die Biederitzer noch in drehbarem Rahmen, änderte sich dies bis zur 24. Minute, in der die Eintracht auf 14:9 enteilen konnte. Nachdem der routinierte Kreisläufer Mathias Lange nach 28 Minuten sogar zum 16:12 traf, waren die folgenden Treffer von Linus Steinweg und Leon Kliem (Strafwurf) für die Gastgeber noch vor dem Seitenwechsel zum 14:16- Halbzeitstand von enormer Bedeutung.
Nach dem Seitenwechsel gelang dem Gastgeber durch Luca Exner und Stephan Holzgräbe dann schnell der 16:16- Ausgleich, ehe die Gäste bis zur 40. Minute nach erzieltem Führungstreffer postwendend den Ausgleich einstecken mussten. Anschließend brachte Lukas Hartmann seine Farben erstmals in Führung, verletzte sich aber beim Abschluss und musste zwangsläufig ebenso wie zuvor Jan Schmidt verletzungsbedingt in die Rolle des Zuschauers. Die angestrebte Tempoverschärfung führte für die Biederitzer nach 47 Minuten durch den Doppeltorschützen Martin Walde sogar zum 24:22, ehe per Strafwurf in Minute 48 sogar das 25:22 gelang. Die hektische Schlussphase ging dann aber an die Eintracht, die nach 57 Minuten beim 28:27 wieder die Führung übernahm, wobei sich in dieser Phase gerade die Routiniers der Gäste Andy Tietzmann und Steffen Bretschneider als Doppeltorschützen hervortaten.
Nach dem 29:27 durch Lucas Richter zückte die Biederitzer Bank die grüne Karte und besprach die Herangehensweise in der Schlussphase. In dieser erzielten die Biederitzer zwar noch die Anschlüsse durch Leon Kliem (28:29 bzw. 29:30), standen dann aber nach dem fünften verwandelten Strafwurf von Sebastian May zum 31:29 endgültig auf verlorenem Posten. Die finalen Treffer zum 33:29- Endstand flogen dann in das verwaiste Biederitzer Tor.
„Wir waren auf einem guten Weg, nachdem wir im ersten Durchgang sehr zurückhaltend agiert haben. Nach dem 25:22 hat dann aber ganz entscheidend der Fehlerteufel zugeschlagen“, resümierte Quensell und erkannte nicht zuletzt deshalb den Sieg der Eintracht als verdient an.
Biederitz II: Gronemeier, Le. Exner, Schuster – Warnecke (2), Köster, Schmidt, Walde (3), Kliem (6/3), Bahr (4), Holzgräbe (1), Deneke, L. Steinweg (3), Grabis (1), L. Hartmann (1), J. Hartmann (1), Lu. Exner (7/2)
Hohenwarthe: Golibersuch, Wobbe – Richter (3), Rößler, Lange (3), Ahlert, Tietzmann (7), Söder (4), Bretschneider (6/2), Schneemann (2), May (8/5)
SVE II mit weiterem Derby gegen Hohenwarthe
Zum zweiten Heimderby in Folge bittet am Sonnabend ab 15:30 Uhr die zweite Vertretung des SV Eiche 05 Biederitz (3., 8:4 Punkte) in der Bezirksoberliga. Gegner ist dann der Liganeuling Eintracht Hohenwarthe, der mit 7:5 Punkten auf Rang 5 durchaus in der Liga angekommen zu sein scheint.
Derbys sind in der Biederitzer Ehlehalle grundsätzlich nichts Ungewöhnliches, doch gegen ein Team aus Hohenwarthe – Ausnahme Nachwuchs – dann schon. „Sie haben in den zurückliegenden Jahren gute Arbeit geleistet und sind in der letzten Saison völlig zurecht aufgestiegen. Zudem haben sie viele bekannte Namen im Kader“, ist die Eintracht laut Co- Trainer Julian Hammecke trotz der anstehenden Premiere in Biederitz längst kein Unbekannter. Freilich sind Spieler wie Andy Tietzmann, Steffen Bretschneider, Marvin Söder und Mathias Lange „beschriebene Blätter“ und haben sogar teilweise in zurückliegenden Jahren schon in Mannschaften des Ehlevereins gestanden.
All das ändert aber nichts daran, dass die Gastgeber auch am siebten Spieltag ihre weiße Heimweste wahren möchten. Der letzte Heimauftritt ging vor vier Wochen mit 29:23 gegen Möckern klar an die Biederitzer, die nun auch Derby „Teil zwei“ erfolgreich gegen die Eintracht, die letztes Wochenende mit 30:25 beim MTV erfolgreich war, bestreiten wollen.
„Natürlich möchten wir unsere Siegesserie vor eigenem Publikum fortsetzen. Mit sicherlich wieder vollem Kader soll uns dies in erster Linie mit reichlich Tempo gelingen“, erhofft sich der Biederitzer Trainer Stefan Quensell eine Fortsetzung der Leistungen aus den letzten Auftritten, wo nach der famosen Pokalpartie gegen Kühnau ohne Happyend die Rückkehr in die Erfolgsspur mit einem ungefährdeten 31:25- Auswärtserfolg bei der zweiten Vertretung des HSV Magdeburg gelang.
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SV Eiche 05 Biederitz vs BSV 93 Magdeburg

(Überraschend) klare Sache gegen den BSV 93
Die Frauen des SV Eiche 05 Biederitz haben im Heimspiel gegen den neu formierten BSV 93 Magdeburg einen überraschend deutlichen 38:27 (19:10)- Erfolg einfahren können und damit nach Minuspunkten sogar den ersten Tabellenplatz in der Bezirksoberliga übernommen. Kreisläuferin Christiane Druskus steuerte allein dreizehn Treffer zum dritten Saisonerfolg bei.
Der Biederitzer Trainer Yves Steinweg konnte nach sechzig recht einseitigen Minuten ein durchaus positives Fazit ziehen. „Ein verdienter Erfolg, der sicherlich noch höher hätte ausfallen können“, bilanzierte der Verantwortliche, der dabei aber auch die jeweils finalen zehn Schlussminuten der Halbzeiten monierte, in denen die Fehlquote im Spielaufbau einfach zu hoch und die Chancenvertertung zu niedrig war.
Die SVE- Frauen starteten mit einem 4:1 (6.) und 8:3 (10.) wunschgemäß und legten bis zur 20. Minute vor allem spielerisch überzeugend auf 16:4 nach. Dabei kam den Gastgebern die hohe Fehlerquote des BSV 93 sehr zugute, der zudem seine Deckung sehr luftig aufstellte, wovon in erster Linie die Biederitzer Kreisläuferin Christiane Druskus von profitieren konnte. In den verbleibenen zehn Minuten des ersten Spielabschnittes kamen dann bei den Biederitzern lediglich noch drei magere Treffer hinzu, was die leise Kritik von Steinweg in Sachen Chancenverwertung nur untermauerte. Dennoch kam der folgliche 19:10- Pausenstand, den Tessa Grotsch bei ihrem Debüt im Erwachsenenbereich erzielen konnte, völlig verdient daher und unterstrich den Leistungsunterschied beider Vertretungen in einer sehr fairen Begegnung recht eindeutlig. Ein wichtiger Faktor im Biederitzer Spiel war zudem die A- Jugendliche Katharina Jung zwischen den Pfosten, die zahlreiche gute Chancen der Gäste entschärfte und dabei ebenso ein gelungenes Comeback im Frauenbereich feiern konnte, wie Lea Kruse, die die zweiten dreißig Minuten im SVE- Gehäuse absolvierte.
Auch in den zweiten dreißig Minuten hatten die SVE- Damen das Geschehen in heimischer Ehlehalle fest im Griff, auch wenn der Vorsprung bis zur 40. Minute (25:16) keine Aufwertung erfuhr. Dies stellte sich dann aber bis zur 49. Minute anders dar, führten doch die Gastgeber  schon mit 34:21. Die neuerlichen zehn Schlussminuten gestatteten den Gästen aus Olvenstedt schließlich noch die Ergebniskosmetik zum 38:27- Endstand.
„Der Gegner hat es uns heute auch ein Stück weit recht leicht gemacht. Wir müssen diesen Erfolg richtig einordnen und werden bei unserem Gastspiel in Oebisfelde sicherlich weitaus mehr gefordert“, resümierte Steinweg im Nachgang und blickte bereits auf die nächste Aufgabe in zwei Wochen.
Biederitz: Kruse, Jung – Rosenau (1), Grotsch (1), Bublitz (6), Druskus (13), Urban (3), Wotjak (1), Schottstedt (7/1), Ribbert (4), Treffkorn (1/1), Bandey, Warnecke, Linden (1)
SVE- Frauen treffen auf runderneuerten BSV 93
Die Frauen des SV Eiche 05 Biederitz empfangen als Rangzweiter (5:3 Zähler) am Sonnabend um 13:30 Uhr den Tabellennachbarn BSV 93 Magdeburg (3., 4:4). Dabei kommt der Kontrahent aus Olvenstedt als große Unbekannte für die Gastgeber daher.
Der anstehende Gegner der SVE- Frauen musste sich im Sommer erst einmal kräftig schütteln. Nach dem sportlichen Abstieg aus der Regionalliga hat das komplett neue Team in der Bezirksoberliga sein neues Betätigungsfeld gefunden und dies nach erwartbaren Anlaufschwierigkeiten auch angenommen. Den Auftaktpleiten gegen Weferlingen (21:24) und beim HSV Magdeburg II (22:38) schlossen sich Erfolge beim Stadtrivalen FSV 1895 (29:26) und daheim gegen Liganeuling Eintracht Immekath (37:10) an, die eindeutig belegen, dass der Eingewöhnungsprozeß im neuen Umfeld erste vielversprechende Früchte getragen hat.
Diesen benötigt der SV Eiche 05 natürlich nicht, denn er ist seit Jahren ein fester Bestandteil der Liga, auch wenn das in Bezug auf das anstehende Wochenende nicht wirklich hilft: „Wir treffen auf den sprichwörtlich großen Unbekannten, dem es aber sicherlich ähnlich gehen wird“, weiß der Biederitzer Trainer Yves Steinweg, der auf drei Trainingswochen zurückblickt, die nicht nur aufgrund der Ferien sehr überschaubar und auch ein Stück weit ernüchternd waren. „Daher kann ich unseren aktuellen Leistungs- und auch Kaderstand nur bedingt einschätzen“, ergänzt der Coach, der diesmal auf das Torhüterduo Grunert/Hoppe verzichten muss und sich somit bei der A- Jugend bedient. Auch auf anderen Positionen stehen Fragezeichen und mögliche Ausfälle bevor: „Wer da ist, wird alles in die Waagschale werfen“, blickt Steinweg eher trotzig voraus.
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HSG Wolfen 2000 e.V. vs SV Eiche 05 Biederitz

27:27 – Eine Frage der Konstanz
Die Oberligahandballer des SV Eiche 05 Biederitz haben mit einem 27:27 (14:15) bei der HSG Wolfen 2000 ihre dritte Punkteteilung in der noch jungen Saison verbuchen müssen. Rückraumspieler Moritz Steinweg steuerte neun Treffer zum Teilerfolg bei den Filmstädter bei.
Das Positive zuerst: Auch nach dem siebten Spieltag bleiben die Biederitzer im Handball- Oberhaus ungeschlagen, was aktuell lediglich nur noch der verlustpunktfreie Tabellenführer BSV 93 Magdeburg, der am kommenden Sonnabend in der Ehlehalle gastiert, vorzuweisen hat. „Es ist jetzt das dritte Remis und natürlich war da auch der ein oder andere Punktverlust bei“, nahm der Biederitzer Trainer Peter Pysall einen ersten Blick in der Rückspiegel vor.
Dass das 27:27 bei den klisteraffinen Wolfenern dazugehört, dürfte angesichts einer 27:24- Führung der Gäste nach 54 Minuten klar sein. „Die Schlussphase war dann auch ein wenig bezeichnend für die gesamten sechzig Minuten, in denen wir in bestimmten Phasen mehr Abgeklärtheit an den Tag hätten legen müssen“, erinnert sich Pysall an die hektische Schlussphase, in der in Unterzahl agierend die ein oder andere strittige Entscheidung (Stürmerfoul) erschwerend hinzu kam, ein „dreckiger“ Arbeitssieg aber dennoch im Bereich des Machbaren war.
Die ersten zwanzig Minuten in der Bitterfelder Sporthalle gingen nach einer kurzen Abtastphase (4:4, 12.) an die Gastgeber, die beim 7:5 (16.) und 9:7 (19.) von einer ruhigeren Herangehensweise profitierten. „Uns fehlte wiederholt der kühle Kopf, was auch den Überzahlsituationen anzusehen war“, beschrieb der Biederitzer Co- Trainer Andre Freistedt den sinusweilligen Auftritt der Gäste, die insgesamt zu fehlerbehaftet unterwegs waren. Mit mehr Stabilität ausgestattet ging es dann nach 21 Minuten zur eigenen 10:9- Führung, die allerdings wieder die ein oder andere Durststrecke zur Folge hatte. Dies machte sich die HSG zunutzte und traf mit der Schlusssirene vom Siebenmeterpunkt zur knappen 15:14- Pausenführung.
Den besseren Start in die zweiten dreißig Minuten verbuchten dann die Biederitzer, die dem 16:14 der Wolfener vier eigene Treffer durch Bennet Daßler, Max Held, Jannis Richter und Moritz Steinweg zur 18:16- Führung (36.) entgegensetzen konnten. Dieser Vorsprung konnte bis zur 43. Minute dann sogar auf 22:18 verdoppelt werden, weil sich Hektik und eigene technische Fehler eine Auszeit nahmen. Leider blieb dies in den anschließenden sieben Minuten nicht so, so dass die Gastgeber nach 50 Minuten beim 23:23 wieder Gleichwertigkeit erzielen konnten. „Da holen wir Wolfen mit kleinen Sachen wieder zurück, obwohl uns in dieser Phase auch das Lattenpech verfolgte“, erinnerte sich Pysall an die Phase, wo die Gäste aber durchaus auch ihre Chancen hatten, um die Nase vorn zu behalten. Aber den Gästen bot sich nach dem 24:24 (53.) neuerlich die Chance, nach Toren von Robin Urban, Bennet Daßler und Moritz Steinweg mit einem ordentlichen Vorsprung (27:24., 54.) zu arbeiten. Doch wieder sollte wie eingangs beschrieben der ein oder andere fehlende Aspekt einen vollen Erfolg verhindern.
„Auch wenn das Spiel heute eher als Punktverlust daherkommt – die Truppe ist weiter ungeschlagen und ich ziehe den Hut davor, das sie sich nicht von der teilweise sehr gewöhnungsbedürftigen Entscheidungsfindung der Schiedsrichter hat ablenken lassen“, wollte Pysall seinen Unmut über den ein oder anderen Pfiff der Spielleitung nicht weiter ausschmücken. „In Bezug auf Wolfen war es ein Schritt nach vorn. Wir gehen erhobenen Hauptes aus der Partie“, fand der Trainerfuchs versöhnliche Worte und hatte dabei sicherlich noch die beiden Niederlagen aus der Vorsaison im Hinterkopf.
Wolfen: Lechelt – Reinecke (6), V. Hass (2), Hagemeister, D. Köckeritz (6), D. Hass (5), Geithner, Gubert (1), Jung, N. Köckeritz (2), Döring, Bremer, Daßler, Winter (5/4)
Biederitz: Nafe, Wetzel – Urban (3), Thielicke, Daßler (7/3), Kinast, Hesse, Richter (3), Held (3), Steinweg (9), Wiedon (1), Eix (1)
Zeitstrafen: Wolfen 3, Eiche 4
Siebenmeter: Wolfen 4/4, Eiche 3/3
In Bitterfeld zu Gast – Dem Klisterverbot trotzen
Der siebte Spieltag hält für die Oberligahandballer des SV Eiche 05 Biederitz das Gastspiel bei der HSG Wolfen 2000 bereit. Als „Lieblingsgegner“ gehen die Wolfener, die die Biederitzer ab 16:30 Uhr in der Sporthalle BSZ „August von Parseval“ in Bitterfeld empfangen, an der Ehle nicht durch.
„Gegen die HSG haben wir uns in der Vergangenheit stets schwergetan, wobei das Gastspiel dort reine Kopfsache war“, erinnert sich der Biederitzer Co- Trainer Andre Freistedt an das 28:30, welches die auf Platz zwei befindlichen Biederitzer nicht zuletzt auch auf das vorherrschende Klisterverbot herunterbrachen. Die „Hassliebe“ fand dann aber auch Anfang Februar in heimischer Ehlehalle seine Fortsetzung, wo das 27:30 allerdings relativ unnötig daher kam.
Weitere acht Monate später sieht Freistedt die Karten aber schon etwas anders verteilt: „Wir sind ein Jahr gereift und vom Kopf sowie vom Leistungsniveau her stabiler“, weiß der Co und verweist dabei auch auf die positive Serie von sechs ungeschlagenen Begegnungen seit dem Saisonstart. „Wir müssen unsere Treffer nun aufgrund des Klisterverbotes anders erzielen, möglichst wenig Fehler machen und bei der Chancenverwertung das zuletzt angeschlagene Level aufrecht erhalten“, weiß Freistedt um die zielführenden Grundbausteine, ohne dabei die starke Deckung inklusive Schlussmänner Gustav Nafe/Max Wetzel zu vergessen.
Beim Gegner, der zwei seiner drei Heimspiele gegen Stassfurt II (36:27) und Irxleben (31:29) siegreich gestalten konnte, kam in den letzten Tagen derweil ein wenig Unruhe auf, da Neu- Trainer Rene Linkohr nach nur knapp vier Monaten Wirkens sein Amt aus persönlichen Gründen niederlegte. So war die schmerzliche 24:33- Niederlage beim HV Wernigerode vor zwei Wochen seine letzte Amtshandlung bei der HSG, die mit ausgeglichenem Punkteverhältnis (6:6) derzeit auf Rang neun rangiert. Man darf auch deshalb sehr gespannt sein, wie sich der Gastgeber präsentiert, denn ein Kleinbei- Geben aufgrund der herrschenden Umstände in der Bitterfelder Sporthalle wird es von Seiten der Gäste, die in der zurückliegenden Trainingswoche nur in kleinem Kreis agieren konnten und weiterhin auf Torhüter Joey Chandler Witte (Schulter) und Außen Marius Hammecke (Fuß) verzichten müssen, diesmal mit Sicherheit nicht geben.
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SV Eiche 05 Biederitz vs Dessau/Rosslauer HV 06

35:45 – Schwerer Stand gegen DRHV 06

Die männliche C- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz musste sich im Heimspiel dem Dessau- Rosslauer HV 06 nach fünfzig intensiven Minuten mit 35:45 (16:17) beugen. Dabei boten die ersatzgeschwächten Gastgeber, die zudem ohne etatmäßigen Torhüter auflaufen mussten, dem Muldestädter Nachwuchs über lange Zeit einen erbitterten Fight, der trotz der Niederlage viele positive Ansätze für die SVE- Youngster abwarf. In den ersten 25 Minuten blieben die Biederitzer über weite Strecken auf Augenhöhe, wobei nach dem frühen 1:1 erst in der Schlussminute des ersten Spielabschnittes der neuerliche Ausgleich zum 16:16 gelang. Als richtungsweisend sollte sich dann die 31. Minute erweisen, in der die SVE- Youngster mit dem achtfachen Torschützen Luca Stielke eine wichtige Säule nach der dritten Zeitstrafe frühzeitig verloren. „Das war schon ein gewaltiger Nackenschlag für uns, da wir insgesamt recht wenige tragende Säulen im eigenen Team hatten“, fand der Biederitzer Trainer Michael Thielicke dennoch auch lobende Worte für den Angriffsmotor Fiete Bartz sowie für Hardy Laabs, der sich viel aufgerieben hat und vehement gegen die Niederlage gestemmt hatte. Im weiteren Spielverlauf fielen dann die Defizite der SVE- Youngster mehr und mehr ins Gewicht, was auch im jeweiligen Zwischenstand von 21:24 (33.) und 26:29 (37.) abzulesen war. Der Dessauer Zwischenspurt vom 29:27 (38.) zum 35:27 (41.) war dann in einer sehr hart geführten Begegnung naturlich vorentscheidend, dem die Biederitzer nichts Gleichwertiges mehr entgegenzusetzen hatten. Auffällig bei den Gästen war vor allem Luca Bösener, der nie von den Gastgebern zu stellen war und schlussendlich 27 Treffer (!) vorzuweisen hatte. „Die Voraussetzungen ohne festen Torhüter waren heute natürlich nicht die Besten, obwohl unser sonstiger Kreisläufer Daniel Faber noch einige gute Chancen der Gäste entschärfen konnte. Nun gilt es, weiter an unseren Defiziten zu arbeiten, denn wir müssen aufkommende Probleme auch als Team auffangen“, analysierte Thielicke nach der 35:45- Niederlage, die dennoch viele weitere Schritte in die richtige Richtung für die stetige Weiterentwicklung parat hatte.

Biederitz: Faber – Laabs (7/2), Stielke (8), Bienas (1), Bartz (11/2), Berger, Burgold (3), Unger, Reim (4), Bruchno (1), Trowe

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HSV Magdeburg II vs SV Eiche 05 Biederitz II

Mit dem Schwung aus dem Pokal zum Sieg
Die zweite Vertretung des SV Eiche 05 Biederitz hat den Schwung aus dem letztwöchigen Pokalspiel mitgenommen und die Auswärtshürde bei der zweiten Vertretung des HSV Magdeburg nach einer 14:12- Halbzeitführung schließlich verdient mit 31:25 übersprungen.
Die Biederitzer brauchten allerdings in der Landeshauptstadt schon eine gewisse Anlaufzeit, um den zuletzt gezeigten Spielrhythmus aufzunehmen. In erster Linie war es die mangelhafte Chancenverwertung der Gäste, die dem Gastgeber nach einer Viertelstunde das 7:5 ermöglichte, ehe Julius Warnecke und Julian Hammecke nach 19 Minuten beim 7:7 Gleichwertigkeit erzielen konnten. In der Folgezeit wechselte die Führung mehrfach, wobei die Gäste weiterhin in Sachen Effektivität beim Abschluss sehr fahrlässig unterwegs waren. Leon Kliem (Strafwurf) und Jannis Hartmann trafen dann aber dennoch zur nicht unverdienten 14:12- Halbzeitführung für die Gäste, denen die vierfache Unterstützung aus der A- Jugend sichtlich guttat. „Sie wachsen immer besser in das Team herein und sind eine tolle Ergänzung. Es gab keinen Qualitätsverlust und der personelle Vorteil gegenüber dem HSV wurde dann auch im weiteren Verlauf offensichtlich“, lobte der Biederitzer Trainer Stefan Quensell seine Youngster und beschrieb damit auch den Start in die zweiten dreißig Minuten, in denen die Gäste ihre gewachsene Stärke aus der Schlussphase des ersten Durchganges unter Beweis stellen konnten.
Nach zehn absolvierten Minuten im zweiten Abschnitt hatten die Biederitzer bereits vorentscheidend auf 20:14 erhöht und dabei alle ihre Vorteile auf die Platte bringen können. Nach dem 26:20 (50.) erhöhten Fynn Janke und Julius Warnecke auf 28:20, ehe die Gäste mit zwei parallelen Zeitstrafen in Minute 52 belastet auf eine letzte harte Probe gestellt wurden. Aber auch diese Phase überstanden die Biederitzer in lobenswerter Manier, was die insgesamt sehr beeindruckende Teamleistung einmal mehr unter Beweis stellte. Nach dem 31:23 durch Leon Kliem blieb dem Gastgeber in den zwei Schlussminuten lediglich noch die Resultatskosmetik zum 25:31- Endstand. „Nach Startschwierigkeiten ein völlig verdienter Sieg für uns, den es nun im anstehenden Derby gegen Hohenwarthe zu bestätigen gilt“, resümierte der Biederitzer Co- Trainer Julian Hammecke und wagte zudem schon einmal einen Blick auf das kommende Wochenende.
Biederitz II: Gronemeier, Le. Exner, M. Wohl – J. Hammecke (1), Warnecke (5), Janke (2), Kliem (3/1), Bahr (3), Meyer (2), Holzgräbe, Deneke, L. Steinweg (2), L. Hartmann (3), J. Hartmann (1), Lu. Exner (9/3)
Duell der Reserven – Den Auswärtsfluch beenden
Die zweite Vertretung des SV Eiche 05 Biederitz (4. 6:4 Punkte) tritt am Sonnabend um 14 Uhr bei der Reserve des HSV Magdeburg an und möchte beim punktgleichen Tabellennachbarn (5.) den Auswärtsfluch beenden. Die zuletzt gezeigte Leistung im HVSA- Pokal sollte reichlich Selbstvertrauen eingebracht haben.
„Wir haben uns diesen Ausgang und die Art und Weise natürlich nicht erträumt. Jetzt gilt es, diese Leistung zu konservieren bzw. daran anzuknüpfen, dann haben wir sicher gegen jeden Kontrahenten aus der Liga eine Chance“, erinnerte sich der Biederitzer Co- Trainer Julian Hammecke an den Pokalauftritt seiner Schützlinge vor einer Woche gegen den Oberligisten SG Kühnau, der trotz des knappen Scheiterns durchweg nur positive Reaktionen an der Ehle hervorbrachte.
Im Ligaalltag geht es nun gegen die „Wundertüte“ HSV Magdeburg II, wo „man oft nicht weiß, was einen gerade personell erwartet“, spricht Hammecke den Kader der Landeshauptstädter an, der nicht selten Unterstützung aus dem Verbandsligakader, der nur drei Stunden später das Stadtduell beim Post SV bestreiten muss, erfährt. Die Magdeburger erlebten in der zurückliegenden Spielzeit nach dem Jahreswechsel eine wahre Auferstehung und schafften nach nur zwei Punkten aus der Hinrunde noch mit starken zwölf Zählern aus den Rückspielen den Klassenverbleib. „Auch gegen uns waren sie zum Rückrundenauftakt erfolgreich“, erinnert sich Hammecke an das letzte Gastspiel in der Sporthalle „Eike von Repkow“, wo diesmal wie im Pokal auch der ein oder andere Akteur aus dem A- Jugendkader am Unterfangen Auswärtssieg helfen könnte. „Wir müssen es am Spieltag wieder auf den Punkt bringen“, herrscht Einigkeit im breiten Biederitzer Kader, der mit dem ersten Erfolg in der Fremde Anschluss am starken Trio BSV 93 Magdeburg II, HV Lok Stendal und SV Irxleben II in der Tabelle halten möchte.
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SV Eiche 05 Biederitz vs Möckeraner TV

Trotz Derbysieg mit blauem Auge davongekommen

Nein, es ging nicht so weiter wie am 6. September, als sich die beiden Vertretungen aus Biederitz und Möckern zum Saisonauftakt bei der weiblichen C- Jugend erstmals gegenüberstanden, dann aber eine schwere Verletzung auf Seiten der Gäste zum Spielabbruch und somit zur Neuansetzung führte. Damals hatte der SVE- Nachwuchs sehr schnell mit 4:0 die Nase vorn, was diesmal (3:3 nach neun Minuten) längst nicht der Fall war. „Da fehlten es bei an vielen Sachen, um dem Spiel den nötigen und erhofften Stempel aufzudrücken“, monierte der Biederitzer Trainer Stephan Holzgräbe eindringlich in der Kabine, in die seine Schützlinge nach einem 8:9- Rückstand noch mit einer eher glücklichen 10:9- Führung einkehrten. Die Ansprache muss dann in den vier Wänden eine Laute gewesen sein, denn unmittelbar nach dem Re- Start waren Einsatz verbunden mit Laufbereitschaft in das Biederitzer Angriffsspiel zurückgekehrt. Die Belohnung blieb nicht aus und schlug sich erwartungsgemäß auch schnell im Zwischenstand von 19:11 nach 36 Minuten wieder. Dennoch waren die später gezählten zwanzig Fehlwürfe eindeutig zu viel, auch wenn im eigenen Spielaufbau nun deutlich weniger Fehler zu erkennen waren. Ein Extralob verdienten sich Romy Tschirschwitz und Baiba Genth aus der D- Jugend, die ohne jegliche Angst den Auftritt der Gastgeber beleben konnten. „Heute hat eine gute zweite Hälfte gelangt und wir sind mit einem blauen Auge davongekommen“, fiel das Fazit von Holzgräbe nach dem 22:14- Erfolg dann doch noch versöhnlich aus.

Biederitz: Treutler – Schumann (4), Burgold, Tschirschwitz (2), Holzgräbe, Thielicke, Boos (1), Genth (1), Theuerkauf (3), Schiller, Thorand, Köhl, Taube (4), Rose (7/1)

Möckern: Lodahl, Scherbinsky (4/1), Holm, Kißmehl (7/1), Perl, Blaue (1), Dunkel, Günther (1), Krüger (1)

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SV Eiche 05 Biederitz vs HSV Magdeburg II

Die Kleinen spielen groß auf – 38:11

Die männliche E- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz konnte sich im Heimspiel gegen den sehr jungen Jahrgang des HSV Magdeburg II mit 38:11 (18:7) durchsetzen. „Da die Gegenseite mit einem 2016/17er Jahrgang angetreten ist, haben wir bis auf die ein oder andere Ausnahme auch unsere Küken spielen lassen“, erklärte der Biederitzer Trainer Tobias Jantz nach dem Schlusspfiff. Mit einem 11:0- Blitzstart  nach sieben Minuten legten die SVE- Youngster den Grundstein zur anschließenden 18:7-Halbzeitführung, die unmittelbar nach dem Seitenwechsel mit einem 9:0-Lauf auf 27:7 (26.) nach oben geschraubt werden konnte. Nach dem 29:10 (32.) und einem 7:0- Zwischenspurt nach 38 Minuten gewann der anschließende verdiente Heimerfolg noch an Deutlichkeit. „Wir haben auch fast alle Akteure auf die Torschützenliste bekommen“, benannte der Biederitzer Co- Trainer Mario Genth das zweite ausgegebene Ziel, wobei allerdings Paul Rypa und Bob- Anton Wassermann zu ihren Torpremieren kamen.

Biederitz: Walther (14), Jantz (6), Wolff, Rypa (1), Wassermann (1), Herbst (1), Bachmann (6), Tripke (5), Ohle (1), Pawlik (2), Welter (1)

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SV Eiche 05 Biederitz II vs SG Kühnau

Favorit taumelt, fällt aber nicht

Unter dem Strich steht das bittere Pokal-Aus, doch für ihre Leistung müssen sich Handballer des SV Eiche 05 Biederitz II nicht schämen. Der Bezirksoberligist bringt zwei Spielklassen höher angesiedelte Kühnauer gegen Ende ins Schwitzen.

Niemand sollte überrascht sein oder so tun, wenn Luca Exner in den kommenden Wochen die beste handballerische Version seiner selbst abliefert. Wer den 22-Jährigen aus den Reihen des SV Eiche 05 Biederitz II am Samstagabend im Achtelfinale des HVSA-Pokals beim Wirbeln und Werfen beobachtete, musste zur Feststellung gelangen: Er war verdammt nah dran. Gegen die Oberliga-Truppe der SG Kühnau sah man einen Spielmacher, der gekonnt Passfinten einstreute, Haken vor der gegnerischen Deckung schlug, die Mitspieler in Szene setzte und selbst ein Dutzend Mal das Tor traf. Kurz gesagt: „Luca hat ein super Spiel abgeliefert“, schätzte auch Stefan Quensell ein. Und das Bedauern war dem Trainer deutlich anzuhören, als er auf Exners Rolle als tragischer Held zu sprechen kam: „Er hat zwölf von 15 Würfen verwandelt, bis dahin auch alle drei Siebenmeter, nur dieser eine letzte Versuch landete eben leider am Pfosten.“
Am Holz zerschellte so rund eine Minute vor der Schlusssirene auch eine mögliche Verlängerung als Krönung einer starken Aufholjagd. Und damit auch die Hoffnung des gastgebenden Bezirksoberligisten, einen weiteren Favoriten auszuschalten. Übrig blieb nach der  denkbar knappen 25:26 (12:15)-Niederlage aber keineswegs nur Biederitzer Verbitterung, wie Coach Quensell deutlich machte: „Wir haben unser bislang bestes Saisonspiel abgeliefert. Keiner musste sich dafür grämen. Schließlich haben wir einem zwei Klassen höher angesiedelten Gegner alles abverlangt.“ Nur gab es im Spielverlauf eben auch immer wieder kleine Abzweigungen, die der Außenseiter auf dem Weg zum großen Coup verpasste.
Eine erste fiel in Form der holprigen Startphase bis zum 4:9 (13.) noch weniger ins Gewicht. „Wir hatten unsere Startschwierigkeiten, aber die anschließende Auszeit hat gefruchtet“, schilderte der Trainer und sah, wie Linus Steinweg und Luca Exner jeweils per Doppelschlag sowie Leon Kliem den 9:10-Anschluss herstellten (21.). In der zunehmend hektischeren Schlussphase der ersten Hälfte  fiel dann jedoch  ein Aspekt, der  im weiteren Verlauf mitunter wertvolle Körner kostete, schwerer ins Gewicht: „Es war ärgerlich, dass wir  quasi mit der Pausensirene noch ein Gegentor kassieren und damit drei Treffern hinterherlaufen“, haderte Quensell.
Wirklichen Anschluss fanden seine Schützlinge nach Wiederbeginn dann zunächst nicht. Durch einige überhastet abgeschlossene Angriffe wuchs die Hypothek zwischenzeitlich sogar auf fünf Treffer an (15:20/40.). Erschwerend hinzu kam, dass das Unparteiischengespann Maximilian Bomeier/Dominique Lars Lange (Quedlinburg/Bernburg) zunehmend kleinlicher pfiff. Sehr zum Missfallen des Biederitzer Trainers: „Heimschiedsrichter waren beide sicher nicht, wie die Zeitstrafen-Relation zeigt. Sie haben dann die Unruhe auf unserer Bank bemängelt, aber selbst erst dafür gesorgt.“
Auf dem Spielfeld zeigten die Hausherren jedoch eine entsprechende Trotzreaktion. Vor allem Exner lief nun zur Höchstform auf und brachte seine Farben per Dreierpack wieder auf 18:20 heran (45.). Weil Kühnau trotz zwischenzeitlicher Auszeit angezählt wirkte, hielten die Gastgeber den Anschluss und kamen zwei Minuten vor dem Ende zum zwischenzeitlich kaum für möglich gehaltenen 25:25-Ausgleich. Nach der neuerlichen Führung der Gäste bot sie sich dann wie eingangs geschildert die große Chance, das Tor zur Verlängerung aufzustoßen, doch Exners Strafwurf krachte am Gebälk. Auch das jeweils letzte Time-out auf beiden Seiten brachte in den finalen 30 Sekunden keine Veränderung mehr auf der Anzeigetafel.
Während der strauchelnde Oberligist aus Dessau also mit eineinhalb blauen Augen das Ticket fürs Viertelfinale löste, lobte Quensell trotz des Ausscheidens sein starkes Kollektiv: „Insgesamt haben die Jungs eine tolle Leistung gezeigt. Das schließt auch die A-Jugendlichen ein, die uns einmal mal mehr tatkräftig unterstützt haben und die man unbedingt lobend hervorheben musste.“
Biederitz II: Nafe, M. Wohl, Le. Exner – Maffert (3), Janke, Kliem (4), Bahr, Holzgräbe, Deneke (1), L. Steinweg (4), L. Hartmann, Wiedon (1), J. Hartmann, Lu. Exner (12/3)
Kühnau: Oehme, Bräutigam – Kutzer (2), Fritze, Parusel, Hübner (2), Lingner (4), Kilian (2), Durban (1), Reppmann (4/2), Strohm (2), Hähle, Michalik (1), Maaß (2), Franz, Vodotinski (6)
Siebenmeter: Eiche II 4/3 – Kühnau 2/2; Zeitstrafen: Eiche II 6 – Kühnau 2; Rot: Dennis Franz (43., Foulspiel) -Kühnau
Mit der Chance zu überraschen – Die Biederitzer Reserve nimmt es im HVSA-Pokal mit Oberligist Kühnau auf
Den Begriff „Wundenlecken“ mussten die Handballer des SV Eiche 05 Biederitz II  in den bisherigen fünf Partien der Bezirksoberliga-Saison wortwörtlicher nehmen, als ihnen lieb sein kann. Wie wohltuend muss es sich da angefühlt haben, das zuletzt spielfreie Wochenende ohne Besuch in der Notaufnahme oder zumindest Zuwachs auf der Ausfallliste herumgebracht zu haben. Der volle Fokus in den zurückliegenden beiden Trainingswochen galt also dem Achtelfinale im HVSA-Pokal, in dem es die Eiche-Reserve am Samstagabend ab 19.30 Uhr in heimischer Ehlehalle mit der SG Kühnau  aufnimmt.
Vorfreude, aber auch eine gesunde Portion Realismus prägen vorab das Stimmungsbild, wie Co-Trainer Julian Hammecke durchblicken lässt: „Der Pokal besitzt durchaus einen gewissen Stellenwert für uns und in der ersten Runde haben wir uns auch gut verkauft. Aber ein Oberligist geht mit der natürlichen Favoritenrolle gegen uns ins Spiel.“ Gegen die strauchelnden Dessauer, die bislang nur einen Punktspielerfolg vorzuweisen haben, trauen nicht wenige dem Außenseiter aber eine Überraschung zu. Und auch falls diese ähnlich mühsam ausfallen sollte wie beim 25:24-Erfolg in der ersten Runde gegen Verbandsliga-Aufsteiger HSG Börde, wäre dies ausgeruhten Gastgebern nur recht. „Nach einer anstrengenden Phase in der Liga war ein freies Wochenende nicht verkehrt, aber natürlich gerät man auch ein wenig aus dem Tritt“, so Hammecke. Er und Chefcoach Stefan Quensell hoffen daher nicht nur, dass die Mannschaft schnell zu ihrem Rhythmus zurückfindet, sondern auch, dass sich die breite Bank auszahlt. Zwar sind die langzeitverletzten Florian Wentzel und Émile Simon bis auf Weiteres zum Zuschauen verdammt. Unterstützung kommt dagegen erneut aus der A-Jugend der HSG Ehle.
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SV Eiche 05 Biederitz vs HV RW Stassfurt II

45:21 – Sechzig Minuten wie im Rausch
Eiche Biederitz bleibt auch im sechsten Saisonauftritt unbezwungen. Gegen eine erschreckend schwache Staßfurter Reserve steht am Ende sogar ein Rekordsieg.
Alexander Ernst wäre an seiner alten Wirkungsstätte sicher ein herzlicher Empfang bereitet worden. Der Rückraumkanonier des HV Rot-Weiss Staßfurt II fehlte gegen seinen Ex-Club aus Biederitz jedoch aufgrund einer Knieverletzung. Ebenso suchte man in der Ehlehalle vergeblich nach der Identifikationsfigur der Bodestädter, Sebastian Retting, der die erste Mannschaft 2022 zum Regionalliga-Aufstieg gecoacht hatte. Und auch Lieven Rach, wegen dessen Hochzeit die Auftaktpartie der Handball-Oberliga überhaupt erst auf den vergangenen Sonnabend verlegt wurde, musste krankheitsbedingt passen. „Es war offensichtlich, dass der Gegner nicht die volle Mannschaft beisammen hatte. Aber das soll nicht unser Problem gewesen sein“, konstatierte Peter Pysall.
Ohnehin standen der SV Eiche 05 und sein Trainer in den seltensten Momenten des Samstagabends vor allzu großen Schwierigkeiten. Am Ende leicht abzulesen am 45:21 (22:10)-Kantersieg, der das Team nun auch ganz offiziell zum ersten Verfolger vom noch makellosen Spitzenreiter BSV 93 Magdeburg werden ließ. Losgelöst von der Tabelle und letztlich doch daran abzulesen markierte der Samstagabend den nächsten logischen Entwicklungsschritt, den der Biederitzer Coach von seinen Schützlingen erwartet hatte: „In diesen Spielen können sich die Jungs freischwimmen. Sie waren leistungsmäßig da, wo wir sie als Trainerteam haben wollen“, lobte Pysall und sah eine Woche nach dem überzeugenden 37:24-Erfolg über TuS Radis, wie seine Mannschaft ihren bislang deutlichsten Sieg seit dem Sprung in die Oberliga im Vorjahr einfuhr: „Das war eine runde, gelungene Sache.“
Zur Wahrheit gehörte allerdings auch, dass der punktlose Aufsteiger aus Staßfurt in der Form vom Sonnabend kaum konkurrenzfähig ist. Im reichlich eindimensionalen Angriff der Gäste summierten sich am Ende über 20 technische Fehler auf. Abgesehen von Routinier Falko Nowak (neun Treffer) trat bei der Rot-Weiss-Reserve kaum jemand aus dem Abschlussschatten hervor, wobei das Biederitzer Prunkstück der laufenden Saison einmal mehr vollauf überzeugte: die Defensive.
Angefangen bei Keeper Gustav Nafe, der in Worten seines Trainers „den nächsten Glanztag erwischte“, stellten die Hausherren auch davor ein Bollwerk, das seinen Namen verdiente. „Mit Jason Thielecke und Jannis Richter oder später auch Robin Urban konnten wir uns auf einen starken Innenblock verlassen“, hatte Pysall beobachtet und sah, wie sein Team nach dem mehr als ordentlichen 7:2-Start (10.) schon zur Pause die Frage nach dem Sieger klärte.
Dass zu den zehn Gegentreffern der ersten Halbzeit nur elf weitere nach dem Seitenwechsel hinzukamen, belegte, dass die Gastgeber nie die Zügel schliefen ließen. Vorn spielten sie sich mit einem Tempo, dem Staßfurt nicht folgen konnte, in einen wahren Rausch. Mit Blick auf den Gesamteindruck zeigte sich so auch der  Trainer vollauf zufrieden: „Die Jungs haben nahtlos an ihren letzten Auftritt angeknüpft.“ Wohlwissend, dass die folgende Hürde  am Sonnabend ab 16.30 Uhr nicht im Vorbeigehen zu meistern sein wird. Bei der HSG Wolfen erwartet Gastvereine erfahrungsgemäß alles, nur kein warmer Empfang.
Biederitz: Nafe, Wetzel – Urban (7), Daßler (12), Kinast (3), Hesse (5), Richter (3), Held (3), Steinweg (7), Schneider (3), Wohl (1), Thielecke (1), Beres
Staßfurt II: Schütte, Tuchen, Krause – Ogaitis, J. Becker (2), Engelhardt, M. Becker, Zimnick (1), Spadt (3), Tacke, Dobritz (2), Standhardt (3), Nowak (9/2)
Siebenmeter: SVE 3/0 – RWS II 4/2; Zeitstrafen: SVE 3 – RWS II 2
Kurs halten, Serie ausbauen/Biederitz erwartet Aufsteiger Staßfurt II zum Nachholspiel
Um das eine oder andere Getränk nach dem Spiel müssen sich die Biederitzer Oberliga-Handballer am Samstagabend keine Sorgen machen. Weil die Hochzeit vom Staßfurter Linksaußen Lieven Rach und der ursprüngliche Termin kollidierten und der SV Eiche 05 (4., 8:2-Punkte) der Bitte um Spielverlegung zu Saisonbeginn nachkam, hat die Reserve des HV Rot-Weiss (13., 0:10) angekündigt, eine Runde Gehopftes zu spendieren. Ob die Gastgeber dann auch mit Genuss zugreifen können, liegt  ganz an ihnen. Gegen den Aufsteiger steht der starke Biederitzer Saisonstart ab 17.30 Uhr auf einem neuerlichen Prüfstand.
Eine Woche nach dem 37:24-Heimerfolg  gegen Radis will das einzig ungeschlagene Team der Liga natürlich auch im Nachholspiel vor eigener Kulisse nicht vom eingeschlagenen Kurs abkommen, zumal die Formkurve gegen die Heide-Handballer zuletzt einen deutlichen Ausschlag nach oben verzeichnete. „Auch wenn es krankheits- und arbeitsbedingt noch ein, zwei Fragezeichen beim Personal gibt, wollen wir dort anknüpfen, wo wir gegen Radis aufgehört haben“, lobt Eiche-Trainer Peter Pysall aus und präzisiert: „Die Abwehr und starke Torhüter haben uns bislang ausgezeichnet. Dagegen war die Angriffseffektivität der Knackpunkt der ersten Spiele. Ich hoffe aber, dass sich die Jungs spätestens in der letzten Woche dahingehend endgültig befreit haben.“
Dass der Neuling aus der Bodestadt gegen beherzte Defensivarbeit und schnelles Umschaltspiel seine Probleme hat, machte zuletzt der Biederitzer Rivale aus Gommern bei seinem 28:18-Erfolg vor. Beobachter sind sich jedoch einig, dass bei der mit reichlich höherklassiger Erfahrung gesegneten, aber weiter punktlosen Regionalliga-Reserve aus Staßfurt irgendwann der Knoten platzen wird. Nur muss es ja nicht unbedingt beim Gastspiel in der Ehlehalle sein.
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