Liga: Nordliga WJE

SV Eiche 05 Biederitz vs TSV Niederndodeleben

Meisterschaft hat Freud und Leid parat

Die weibliche E- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz hat sich mit einem nie gefährdeten 33:16 (14:9) gegen den TSV Niederndodeleben die Nordligameisterschaft mit 32:4 Punkten gesichert. „Die Mädels waren schon sehr aufgeregt, wussten sie doch um die Wertigkeit des benötigten Sieges“, merkte die Biederitzer Verantwortliche Stefanie Kobilke im Nachgang an. Das Nervenflattern erwies sich jedoch vom Anpfiff weg als völlig unbegründet, marschierten doch die siegeswilligen SVE- Mädels mit einer Führung durch die sehr faire Begegnung. Bereits nach sieben Minuten lagen die Biederitzer mit fünf Toren (7:2) vorn, was in erster Linie auf eine starke Deckungsarbeit zurückzuführen war. Auch wenn in der Folge viele Trainingsinhalte umgesetzt wurden, blieb es zur Halbzeit beim Polster von fünf Toren (14:9). Nach dem Seitenwechsel wurden dann die neuen „Meister“ ihre Favoritenrolle vollauf gerecht. Ein 10:0- Lauf wischte dann auch die letzten Zweifel über den anstehenden Erfolg beiseite, so dass schließlich ein vielumjubelter 33:16- Erfolg gefeiert werden konnte. „Es war ein toller Auftritt der Mädels, die sich durch eine starke Spielzeit den Titel vollauf verdient haben“, merkte Kobilke an, hatte aber auch weniger Schönes parat: „Leider war es der letzte Auftritt in dieser Konstellation, denn das eigentlich abschließende Heimspiel gegen Weferlingen am kommenden Sonnabend wurde von den Gästen schon in der Vorwoche abgesagt.“ Dieser Vorgang ist nicht nur sportlich sehr bedenklich, schmälert aber in keinster Weise eine bärenstarke Saison der SVE- Mädels vom SV Eiche 05 um das Trainergespann Jana Tschirschwitz/Stephanie Kobilke.

Biederitz: Lindeke, Falkenberg – Tschirschwitz (8/1), Wiehe, Brockhausen (1), Hauenschild (15), Grotsch, Kobilke, Genth (5), Grunert (4)

vs

Barleber Handball Club e. V. vs SV Eiche 05 Biederitz

WJE grüßt nun von ganz oben

Das zweite wichtige Spiel neben der eigenen Begegnung beim Barleber HC fand für die Biederitzer zeitglich in Magdeburg/Fermersleben statt, wo sich der bisherige Tabellenführer FSV überraschend deutlich mit 9:29 beugen musste. Aufgrund des eigenen nie gefährdeten 27:4- Auswärtserfolges grüßen nun die SVE- Mädels von ganz oben und wollen diesen natürlich in den verbleibenen zwei Begegnungen nicht mehr hergeben. In der Mittellandhalle zu Barleben wurden die Gäste ihrer Favoritenrolle schnell gerecht, führten sie doch gegen den sehr jungen Jahrgang der Gastgeber mit 5:1 (5.) und 10:2 (10:2). Schon bis zur Halbzeit wechselte die Biederitzer Bank munter durch und gewährte allen Spielerinnen ausreichend Einsatzzeit. So ging es mit einem 15:3 in die Kabinen, ehe die BHC- Mädels gleich unmittelbar nach Wiederbeginn ihren letzten Treffer zum 4:15 erzielen konnten. So zogen die Gäste im weiteren Verlauf einsam ihre Kreise, obwohl in Sachen Chancenverwertung nach wie vor reichlich Luft nach oben war. „Wir gucken einfach nicht und werfen regelrecht den Torhüter berühmt“, fand SVE- Trainerin Jana Tschirschwitz trotz des 13. Saisonsieges auch kritische Worte. Dennoch siegten die Gäste, bei denen Mara Brockhausen ihre ersten beiden Saisontreffer erzielen konnte, schließlich mit 27:4 und bereiten sich nun auf die verbleibenen zwei Heimpartien gegen den TSV N.dodeleben und den MTV Weferlingen vor, wo es den hauchdünnen Vorsprung von einem Zähler zu verteidigen gilt.

Biederitz: Lindeke – Bruchmüller, Tschirschwitz (5), Deneke, Wiehe, Brockhausen (2), Ziemann (3), Hauenschild (5), Grotsch (3), Falkenberg (2), Kobilke (1), Genth (2), Grunert (4)

vs

SV Eiche 05 Biederitz vs HSV Magdeburg

Überzeugender 30:26- Erfolg im Spitzenspiel

Die Biederitzer Trainerin Jana Tschirschwitz wiederholt sich vor dem Anpfiff in jeder Woche vor ihren Schützlingen, sich doch an die Trainingsinhalte zu erinnern und diese abzurufen. Das dies im Heimspiel gegen den ambitionierten HSV Magdeburg in großen Teilen umgesetzt wurde, ist dem Resultat von 30:26 (16:15) unweigerlich zu entnehmen. „Wir haben wie der HSV sehr schnell gespielt, die Tiefe gesucht und unsere Möglichkeiten zumeist nutzen können“, meinte Tschirschwitz zufrieden und lobte zudem das immer besser werdene Doppelpassspiel, welches zahlreiche Chancen zur Folge hatte. Dabei legten die Gäste den besseren Start hin und führten nach acht Minuten mit 5:3. In der Folge bekam aber auch der SVE- Nachwuchs seine Deckung auf stabilere Füße und drehte den Spieß nach elf Minuten zum 9:6 um. Ein wichtiger Faktor war in dieser Phase auch die Biederitzer Torhüterin Pauline Lindeke, die mit zahlreichen Paraden schließlich auch dafür sorgte, das eine 16:15- Führung mit in die Kabinen genommen werden konnte. Auch der Start in die zweiten zwanzig Minuten ging an die Magdeburger, die sich nach 26 Minuten eine 21:19- Führung zuerkämpft hatten. Der fälligen Auszeit schloss sich der 21:21- Ausgleich durch Lilly Hauenschild und Romy Tschirschwitz an, ehe die Gäste noch dreimal einen Treffer vorlegen konnten. Die Schlussphase ging dann aber an die SVE- Mädels, die nach dem 25:25- Ausgleich durch Lilly Hauenschild ein 26:25 vorlegen konnten und nach eigener Auszeit durch die gleiche Akteurin zum 27:25 erhöhen konnten. Dem letzten HSV- Anschlusstreffer ließen die Hausherren dann drei weitere Treffer zum vielumjubelten 30:26- Endstand folgen. „Großes Lob an die Truppe, die wie der Gegner eine ganz starke kämpferische Leistung dargeboten hat“, meinte SVE- Trainerin Tschirschwitz, die zurecht sehr optimistisch die restlichen drei Aufgaben im Ligaalltag angehen kann und durchaus dabei noch Großes im Blickfeld haben kann.

Biederitz: Lindeke – Bruchmüller, Tschirschwitz (6), Deneke, Wiehe, Brockhausen, Ziemann (4), Hauenschild (13/2), Grotsch, Falkenberg, Kobilke (1), Genth (3), Grunert (3)

vs

SV Chemie Genthin e. V. vs SV Eiche 05 Biederitz

Kleine Fehlerquote, hoher Sieg

Die weibliche E- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz hat das Derby beim heimstarken SV Chemie Genthin überraschend deutlich mit 36:24 (22:12) gewonnen. Lilly Hauenschild war auf Seiten des Siegers mit 21 (!) Toren ein gewichtiger Garant für den Auswärtserfolg, der den SVE- Mädels für die verbleibene Saison alle Möglichkeiten läßt.Die Gäste erwischten mit einem 5:1 nach fünf Minuten einen Start nach Maß und zwangen den Gastgeber zur frühen Auszeit. Diese war allerings im weiteren Verlauf nicht wirklich von Erfolg geprägt, da die souverän mit ihren Möglichkeiten umgehenden SVE- Mädels nach 13 Minuten bereits ein 13:5- Polster auf die Anzeigetafel gebracht hatten. Bis zur Pause erreichten die Gäste dann sogar noch die magische Zehn- Toremarke, da sie auch im eigenen Angriffsspiel nur wenig fehlerbehaftet unterwegs waren. In den zweiten zwanzig Minuten schraubten die Biederitzer den Vorsprung beim 27:15 (26.) und 30:18 nach einer halben Stunde sogar auf zwölf Treffer nach oben, obwohl der nie aufsteckende SVC die sehr fair geführte Begegnung ohne jede Zeitstrafe nun etwas ausgeglichener gestalten konnte. Am Ende setzten sich die ersatzgeschwächten Gäste auch in der Höhe verdient mit 36:24 durch und bleiben im Rennen um die Meisterschaft. „Heute haben die Mädels gezeigt, was sie können und sich folgerichtig auch belohnt. Daran müssen wir kommende Woche anschließen“, meinte die Biederitzer Verantwortliche Stephanie Kobilke nach dem Schlusspfiff und hatte dabei schon das Spitzenspiel gegen den HSV Magdeburg im Hinterkopf.

Genthin: Heikrlik – Dobs (10), Meleshin, Mieske, Thieme, Silva Großmann, Feuerherdt (8), Lehmann, Konopelniuk, Titze (5), Meinhardt (1)

Biederitz: Tschirschwitz (5/2), Wiehe, Lindeke, Hauenschild (21), Grotsch, Falkenberg, Kobilke (1), Genth (2), Grunert (7)

vs

SV Eiche 05 Biederitz vs BSV 93 Magdeburg

25:16- Sieg trotz „später Stunde“

„Die etwas späteren Anwurfzeiten nach dem Mittag liegen uns irgendwie nicht“, meinte die Biederitzer Trainerin Jana Tschirschwitz in der Nachbetrachtung nach dem 25:16 (7:6)- Heimerfolg gegen den BSV 93 Magdeburg mit einem Schmunzeln. Dass sie dabei in erster Linie die ersten zwanzig Minuten im Hinterkopf hatte, liegt rein nach den Zahlen auf der Hand. Denn in den ersten Spielabschnitt starteten die Gastgeber durchaus verheißungsvoll, allerdings blieben nach der schnellen 7:2- Führung nach elf Minuten zu viele Wünsche offen. „Anschließend haben wir mit zu lässiger Abwehrarbeit agiert, anstatt den Vorsprung weiter auszubauen“, war die „Baustelle“ für die nur knappe 7:6- Pausenführung schnell gefunden. Nach dem Seitenwechsel blieben die Gäste bis zum 13:12 (26.) auf Augenhöhe, ehe sich der SVE- Nachwuchs mit einem 5:0- Lauf auf 18:12 entscheidend absetzen konnte. Während sich die Deckung unter der Regie von Lotta Falkenberg zu steigern wusste, war es im Angriff vor allem die Treffsicherheit von der sechszehnfachen Torschützin Lilly Hauenschild, die am Freitagabend vom Kreissportbund mit einer Ehrung bedacht wurde. Nach dem 22:13 (32.) kämpften sich die Magdeburger zwar noch einmal auf 22:16 (36.) heran, konnten aber den späteren 25:16- Erfolg der Biederitzer nicht mehr gefährden. „Trotz des Sieges ist die Deckung noch ausbaufähig und auch die Chancenverwertung hat deutlich Luft nach oben“, meinte Tschirschwitz und erhofft sich eine schnelle Besserung in diesen Bereichen, da die anstehenden Aufgaben in Genthin und gegen den HSV Magdeburg nicht einfacher werden.

Biederitz: Bruchmüller, Tschirschwitz, Wiehe, Brockhausen, Genth (1), Ziemann (2), Hauenschild (16/1), Grotsch, Falkenberg (1), Kobilke, Grunert (5)

vs

FSV 1895 Magdeburg vs SV Eiche 05 Biederitz

Punkteteilung beim Spitzenreiter

Die weibliche E- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz ist mit einem hochverdienten 21:21 (10:7)- Unentschieden beim Tabellenführer FSV 1895 Magdeburg zurückgekehrt. „Wir sind sehr stolz auf die Mädels, die einen großartigen Kampf abgeliefert haben“, zeigte sich die Biederitzer Trainerin Jana Tschirschwitz vom Auftritt der Gäste, die auf einige Akteure verzichten mussten, hellauf begeistert. Der SVE- Nachwuchs, der das Hinspiel mit 20:24 verloren hatte, legte mit einem 5:1 nach sieben Minuten einen Start nach Maß hin und brillierte in dieser Anfangsphase vor allem mit einem starken Deckungsarbeit. Im weiteren Spielverlauf setzte dann auch der Spitzenreiter zahlreiche Akzente und schloss folgerichtig sechs weitere Minuten später zum 5:6 auf. Danach setzten sich die Gäste durch Treffer von Lotta Grunert (2) und Romy Tschirschwitz wieder ab (9:5), ehe die FSV- Mädels mehr und mehr Gleichwertigkeit erzielen konnten. Dennoch nahmen die lobenswert kämpfenden Gäste eine verdiente 10:7- Führung mit in die Kabinen. Nach dem Seitenwechsel benötigten die Gastgeber ganze fünf Minuten, um zum 11:12 aufzuschließen. Die Biederitzer Auszeit kam dann wie gerufen, konnte doch in deren Anschluss durch Tore von Jara Ziemann und wiederum Tschirschwitz erneut drei Treffer Unterschied zum 14:11 (26.) gebracht werden. Kurze Zeit später gelang jedoch dem FSV- Nachwuchs der 14:14- Ausgleich und wenig später sogar die 15:14- Führung, da die größeren Kraftreserven immer offensichtlicher wurden. Die Gäste steckten aber nicht auf und egalisierten bis zum 18:18 wiederholt den Rückstand. Leider gelang dies in der Folge aber auch den Gastgebern, die die 19:18- bzw. 21:20- Führungen der Biederitzer jeweils konntern konnten. So stand schließlich in einer kampfbetonten Begegnung ein leistungsgerechtes 21:21 zu Buche, was in jedem Fall dem Leistungsvermögen beider Teams gerecht wurde. „Obwohl wir über weite Strecken die Nase vorn hatten, ist dieser Teilerfolg in jedem Fall ein Punktgewinn“, meinte SVE- Trainerin Tschirschwitz, für die mit ihrer Mannschaft nach den Begegnungen gegen den BSV 93 (H) und in Genthin in einem Monat das nächste Gipfeltreffen gegen den HSV Magdeburg ansteht.

Biederitz: Tshirschwitz (5), Brockhausen, Genth, Ziemann (1), Hauenschild (11), Grotsch, Falkenberg, Kobilke, Grunert (4)

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SV Eiche 05 Biederitz vs SV Oebisfelde 1895

Ein „schmerzlicher“ Punktverlust

Die weibliche E- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz kam im Heimspiel gegen den SV Oebisfelde nicht über ein 17:17 (7:8)- Punktverlust hinaus. „Um es vorweg zu sagen: Das Unentschieden haben wir uns aufgrund der schlechten Deckungsarbeit sowie einer ebenso mauen Chancenverwertung selbst anzukreiden. Andere Dinge hingegen gehen gar nicht…“, meinte die Biederitzer Co- Trainerin Stephanie Kobilke nach der Punkteteilung. Entsetzt zeigte sie sich in erster Linie über das Auftreten des Schiedsrichtergespannes Harms/Ohm, welches in einer Spiel einer E- Jugend jedes Fingerspitzengefühl vermissen ließ. Als Beispiel nannte Kobilke Kopftreffer, in deren Anschluss zunächst der Vorteil abgewartet wurde, anstatt die Begegnung umgehend zu unterbrechen. „Es gibt dann schon noch Unterschiede zwischen einer A- Jugend und einer E- Jugend…“, mahnte energisch Kobilke an. Im Spiel selbst erwischten die Gastgeber einen schlechten Start und kamen erst nach sieben Minuten zum ersten Treffer (1:4). Im weiteren Verlauf kämpften sich die fehlerbehafteten Biederitzer Mädels auf 5:6 (14.) heran, verloren aber postwendend wieder den Anschluss (5:8). Lilly Hauenschild sorgte mit einem Doppelschlag schließlich dafür, dass zur Halbzeit beim Stand von 7:8 wieder Schlagdistanz vorhanden war. Nach dem Seitenwechsel legte der verunsicherte SVE- Nachwuchs zunächst ein 10:9 (23.) vor, musste dann aber den SVO wieder den Vortritt (10:12, 26.) lassen. Beim 12:12 (29.), 14:14 (32.) und 15:15 (34.) erzielten die Gastgeber wieder Gleichwertigkeit, konnten aber in der verbleibenen Spielzeit sowohl das 16:15 als auch das 17:16 nicht in einen Doppelpunktgewinn ummünzen. So trennten sich schließlich beide Vertretungen 17:17- Unentschieden und mussten zudem vor allem in den zweiten zwanzig Minuten von den in dieser Altersklasse ansonsten üblichen Erklärungen bzw. Korrekturen der Schiedsrichter verzichten.

Biederitz: Bruchmüller, Tschirschwitz (3/1), Deneke, Wiehe (1), Brockhausen, Lindeke, Ziemann, Hauenschild (7/1), Grotsch, Falkenberg (1), Kobilke (1), Grunert (4)

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BSV 93 Magdeburg II vs SV Eiche 05 Biederitz II

Sieg gegen sehr jungen Jahrgang

Die weibliche E- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz hat gegen den sehr jungen Jahrgang des BSV 93 Magdeburg nach einer 9:4- Pausenführung am Ende mit 24:5 gewonnen. „Wir haben das Spiel natürlich genutzt, um ebenfalls unsere Küken spielen zu lassen“, meinte die Biederitzer Trainerin Jana Tschirschwitz, die vor allem in den ersten zwanzig Minuten sah, wie die Akteure, die sonst weitaus weniger Einsatzzeit bekommen, ihre Sache durchaus gut gemacht haben. Dass das ewige Thema Chancenverwertung aber weiter fester Bestandteil des Trainingsalltages bleiben wird, bestätigte die erste Hälfte allerdings recht eindrucksvoll. In den zweiten zwanzig Minuten bekamen die „jungen“ Biederitzer dann jeweils eine bereits etablierte Akteurin zur Seite gestellt, was dem Biederitzer Angriff und deren sehr junge Spielerinnen insgesamt sehr gut tat. Während der Gastgeber in den zweiten zwanzig Minuten lediglich noch einmal jubeln konnte, wurde auf Biederitzer Seite nun deutlich konsequenter mit den sich bietenden Möglichkeiten umgegangen. So setzten sich schließlich die Gäste, bei denen Lilly Hauenschild ihren 100. Saisontreffer erzielen konnte, mit 24:5 durch und behaupteten mit nunmehr 16:2 Punkten den zweiten Tabellenplatz.

Biederitz: Tschirschwitz (6), Deneke, Wiehe, Brockhausen, Genth (1), Lindeke (1), Ziemann (1), Hauenschild (6), Grotsch (2), Falkenberg (2), Kobilke, Grunert (5)

vs

SV Eiche 05 Biederitz vs Barleber Handball Club e. V.

Eiches WJE mit Doppelschicht
Die weibliche E- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz kann auf ein erfolgreiches verlängertes Handballwochenende zurückblicken. Dem vierten Platz in Dessau beim Eisbär- Cup der SG Kühnau folgte am Dienstag ein klarer 29:4- Erfolg im Nachholspiel gegen den Barleber HC.
Am Sonntag reisten die Biederitzer Mädels zur Premiere des Eisbär- Cups in Richtung Dessau. Schon allein der Austragungsort, die „Anhalt- Arena“, war für den Biederitzer Nachwuchs durchaus etwas Besonderes und auch das Teilnehmerfeld konnte sich durchaus sehen lassen. Im ersten Gruppenspiel mussten sich dann aber die noch nicht ganz ausgeschlafenen Biederitzer mit 6:12 dem SV Union Halle- Neustadt geschlagen geben. Deutlich wacher absolvierte der SVE dann die beiden restlichen Gruppenspiele gegen den HC Leipzig (8:3) und gegen die SG AC/Eintracht Berlin (10:8). Diese beiden überzeugenden Siege hatten dann die Teilnahme an der Finalrunde zur Folge, wo man sich allerdings dem anderen Staffelsieger und Gastgeber SG Kühnau mit 7:10 geschlagen geben musste. „Im Spiel um Platz drei ging uns dann leider ein wenig die Luft aus“, meinte die Biederitzer Trainerin Jana Tschirschwitz, die sich aber dennoch mit dem Auftreten ihrer Mannschaft bei diesem gutklassig organisierten Event (Dank an Uwe Geier & Co) vollauf zufrieden zeigte. So sicherte sich der Thüringer HC mit einem 8:4 den dritten Platz, während der Gastgeber SG Kühnau im Finale mit 7:3 gegen Union Halle- Neustadt erfolgreich war.
Endstand: 1. SG Kühnau, 2. Union halle- Neustadt, 3. Thüringer HC, 4. SV Eiche 05 Biederitz, 5. HC Leipzig, 6. SG AC/Eintracht Berlin, 7. HSC Potsdam, 8. TuS Dieskau
Biederitz: Tschirschwitz (6), Deneke, Wiehe, Brockhausen, Genth (1), Lindeke, Ziemann, Hauenschild (26), Grotsch, Falkenberg, Kobilke, Grunert (2)
Längst nicht so anspruchsvoll verlief dann knapp 48 Stunden später das Nachholspiel in eigener Halle gegen den Barleber HC in der Nordliga. Nach einer deutlichen 15:1- Halbzeitführung setzten sich die SVE- Mädels mit 29:4 durch und untermauerten damit ihre Ansprüche auf einen Podestplatz. „Wir konnten frühzeitig unseren Kleinen mehr Einsatzzeiten geben, was sie in der Folge auch lobenswert nutzen konnten“, meinte Tschirschwitz, die auch am Dienstag nur wenig an der Leistung der Mannschaft zu bemängeln hatte.
Biederitz: Bruchmüller – Tschirschwitz (5),, Deneke, Wiehe (2), Brockhausen, Lindeke, Ziemann (2), Hauenschild (13), Falkenberg (1), Kobilke (1), Grunert (5)
vs

MTV Weferlingen 1881 e. V. vs SV Eiche 05 Biederitz

Klares 33:7 beim MTV nach Startproblemen

Die weibliche E- Jugend des SV Eiche 05 Biederitz hat ihr Nachholspiel beim MTV Weferlingen in souveräner Manier gemeistert. Nach einer 14:3- Halbzeitführung gingen auch die zweiten zwanzig Minuten an die Gäste, die schließlich einen 33:7- Erfolg bejubeln konnten. Der Biederitzer Nachwuchs hatte nach den Feiertagen einige Anlaufschwierigkeiten, konnte sich aber im weiteren Verlauf gegen den jüngeren Jahrgang des Gastgebers immer besser durchsetzen. Dabei riefen die Gäste viele Trainingsinhalte ab und setzten diese über weite Strecken erfolgreich um. Nach dem Seitenwechsel glänzten die Biederitzer weiterhin auch im Abwehrbereich, wo vor allem Lotta Falkenberg überzeugen konnte. Im Angriffsverhalten war es besonders das überragene Doppelpassspiel, welches den SVE- Mädels im zweiten Spielabschnitt allein 19 Treffer ermöglichte. „Nach den erwartbaren Startproblemen haben wir überlegen agiert und auch in der Höhe verdient gewonnen“, resümierte die Biederitzer Trainerin Jana Tschirschwitz nach dem 33:7- Erfolg zum Jahresauftakt.

Biederitz: Bruchmüller – Tschirschwitz (11), Genth (8), Falkenberg, Lindeke, Grunert (7), Wiehe (5), Grotsch (1), Kobilke (2), Brockhausen

vs