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Die Ergebnisse des Wochenendes

Sonnabend:

3.Männer – Post SV Magdeburg III 24:26 (11:14)

WJB – SV Chemie Genthin 25:16 (10:9)

MJD – HC Burgenland 16:23 (10:11)

MJA – HC Burgenland 36:28 (17:16)

1.Männer – Güsener HC 37:28 (18:15)

Sonntag:

MJE – HSV Magdeburg – verlegt auf 05.03.2023 um 14:45 Uhr

BSV 93 Magdeburg II – WJA (SG) 30:17 (14:9)

MJB – TSG Calbe 24:22 (8:10)

Frauen – SG Seehausen 35:29 (14:10)

Neun Begegnungen am Wochenende

Sonnabend:

Post SV Magdeburg IV – 3.Männer 29:24 (11:14)

WJC – HSV Magdeburg 9:23 (5:12)

JSpG Kühnau/DR HV 06 – MJC 20:22 (8:12)

Post SV Magdeburg – Frauen 33:26 (18:10)

JSpG Kühnau/DR HV/Köthen – MJA 26:17 (9:9)

WJA (SG) – FSV 1895 Magdeburg 44:35 (25:15)

HSG Börde – 1.Männer 28:31 (14:15)

Sonntag:

Barleber HC – WJE 11:20 (4:9)

SV Oebisfelde – MJE 17:34 (9:17)

Die Begegnungen der MJB und MJD (bei Kühnau) und der WJB (gegen FSV MD) finden zu einem späteren Zeitpunkt statt!

Mike Northe hat die besten Karten

Immerhin 22 Teilnehmer fanden sich am 18. November in der Gaststätte „Zum Ehlestrand“ in Biederitz zum sechsten Skat- bzw. Rommeabend des SV Eiche 05 für Mitglieder, Fans und Eltern der Jugend ein. An zahlreichen Tischen wurde über mehrere Stunden bei gemütlichem Beisammensein um den Sieg gespielt, den schließlich Mike Northe vor Guido Heine für sich verbuchen konnte. Leider gab es in diesem Jahr keine Meldungen für ein Romme- Turnier, was sich hoffentlich bei der siebten Auflage im kommenden Jahr ändern wird.

Verabschiedung Cindy Heitmann

Verabschiedung Cindy Heitmann

Vor dem Punktspiel der Nordliga- Frauen gegen den SV Irxleben wurde die langjährige Spielerin Cindy Heitmann aus den Reihen der Mannschaft feierlich verabschiedet. Die 37Jährige war nicht nur wegen der sehr emotionalen Abschiedsrede ihrer langjährigen Mitstreiterin und heutigen Frauen- Betreuerin Josephine Pinske sichtlich gerührt und nahm die zahlreichen Danksagungen, einen Blumenstrauß sowie eine äußerst gelungene Bildercollage entgegen. Ihre Karriere startete in der Saison 1996/97 in der D- Jugend und die Meistertitel mit der C- und B- Jugend (2000 und 2002) folgten auf dem Fuße. Im Jahr 2000 wurde sie mit ihrer Truppe zudem „Mannschaft des Jahres“ im Jerichower Land. Nach einem zweijährigem Abstecher zur SG Fortschritt Burg (2005 – 2007) kehrte sie an die Ehle zurück und feierte nach einem Jahr in der Oberliga u.a. zwei Pokalsiege im Nordcup (2013 und 2019). Im Erwachsenenbereich erzielte Cindy, die im Laufe der Jahre von den Außenpositionen auf die Spielmacherposition wechselte, über 850 Tore. Der SV Eiche 05 wünscht auf diesem Weg alles erdenklich Gute und auf ein baldiges Wiedersehen in der Ehlehalle.

Die Resultate des Wochenendes

Freitag:

MJA – HSG Börde 31:27 (15:16)

Sonnabend:

3.Männer – Magdeburger SV 90 19:28 (8:14)

MJC – HSG Börde 25:23 (10:8)

Barleber HC – MJE 6:34 (4:14)

MJB – HSG Börde 29:18 (13:11)

Barleber HC – WJB 22:31 (11:16)

SG Seehausen – WJA (SG) 30:38 (14:17)

Frauen – SV Irxleben 27:27 (13:17)

1.Männer – FSV 1895 Magdeburg 29:26 (16:13)

21:24- Niederlage beim Post SV

Die Verbandsligahandballer des SV Eiche 05 Biederitz mussten sich dem Absteiger aus der Sachsen- Anhaltliga Post SV Magdeburg trotz großem Kampf mit 21:24 (9:12) geschlagen geben. Bennet Daßler und Robin Urban konnten mit ihren jeweils fünf Toren die vierte Saisonniederlage vor 130 Zuschauern in der Landeshauptstadt nicht verhindern.

„Maximilian Wetzel im gegnerischen Tor hat uns heute definitiv den Zahn gezogen, denn spielerisch waren wir dem Kontrahneten in jedem Fall ebenbürtig“, brachte es der Biederitzer Verantwortliche Andre Freistedt, er vertrat den erkrankten Cheftrainer Peter Pysall, auf den Punkt. „Ich kann den Jungs ansonsten überhaupt keinen Vorwurf machen, doch der Faktor Schlussmann war heute absolut entscheidend.“

Für die Gäste, die von 90 Fans begleitet wurden und für Heimspielatmosphäre sorgten, begann die Begegnung alles andere als wunschgemäß, führten doch die Gastgeber schnell mit 3:0 (5.) bzw. 6:2 (8.). In der Folge bissen sich die Biederitzer zusehens besser in die Partie und schafften es nach 19 Minuten zum 6:8- Anschluss. Den abermaligen Viertorerückstand (7:11) korrigierten Stephan Holzgräbe und Max Held geringfügig zum 9:12- Halbzeitrückstand.

Den zweiten Durchgang eröffnete Max Wiedon an alter Wirkungsstätte mit einem verwandelten Siebenmeter zum 10:12, ehe die Posthandballer gegen die Biederitzer 6:0- Abwehr eine komfortable 16:11- Führung (38.) herausarbeiten konnten. Die Rückkehr zur anfangs praktizierten 5:1- Deckung war dann im weiteren Verlauf die bessere Entscheidung, doch mehr als der vage 15:18- (45.) bzw. 18:21- Anschluss nach 52 Minuten gelang nicht. Zu diesem Zeitpunkt agierten die Gäste bereits ohne ihren Shooter Bennet Daßler, der nach einer dritten sehr fragwürdigen Zeitstrafe frühzeitig zum Zuschauen verurteilt war. Überhaupt hatten die Gäste wiederholt wenig Glück bei Schiedsrichterentscheidungen, wo das Pendel oft zu Gunsten der Gastgeber ausschlug. Sechs Hinausstellungen führten so praktisch dazu, dass die Biederitzer ein Großteil des zweiten Durchganges in Unterzahl bestreiten mussten. Nach dem 22:18 durch Sebastian Häberer unternahmen die Biederitzer einen letzten Versuch, der jederzeit umkämpften Partie eine Wende zu verleihen. Dies sollte mit den Toren von Daniel Bahr und Robin Urban (2) zum 22:21- Anschluss 49 Sekunden vor Ultimo auch eindrucksvoll gelingen, doch die neue sehr schnell erlangte Balleroberung konnte nicht genutzt werden. In dieser Schlussphase präsentierte sich der Biederitzer Max Held auf der Spielmacherposition in guter Form, doch dazu gesellte sich auch die völlig berechtigte rote Karte gegen den Biederitzer Stephan Holzgräbe, der nach 55 Minuten neben Bennet Daßler Platz nehmen musste. 

Sebastian Häberer war es dann mit seinem siebten Treffer zum 23:21 vorbehalten, die Entscheidung herbeizuführen, ehe Marius Buschmann für den 24:21- Endstand sorgen konnte. „Es war beileibe kein schlechter Auftritt von uns. Wir haben eine starke 5:1- Abwehr gestellt, die dem Favoriten zu schaffen gemacht hat. Am Ende sind es dann die vergebenen Möglichkeiten…“, meinte Freistedt und dachte da in erster Linie an die zahlreichen guten Chancen von der Kreisposition.

Post SV: Wetzel – Häberer (7/1), Streißenberger (2), Kort (3), Aye, Dresely, Sülflow (2), Schwiering, Tietzmann, Buschmann (6/1), Duderstadt (2), Arendt, Marmuth (2/1)

Biederitz: Tschirschwitz, Le. Exner – Urban (5), Holzgräbe, Daßler (5), Wentzel, Bahr (2), Herrmann, Wiedon (3/2), Held (1), Steinweg, Schneider (1), Hartmann, Eix (4)

Siebenmeter: Post 4/3, Eiche 3/2

Zeitstrafen Post 5, Eiche 9 (+ rote Karte Daßler in Minute 49 nach 3 x 2 Minuten und rote Karte Holzgräbe in Minute 55)

1.Männer: Ausfallgeplagt zum Post SV

Weiterhin reichlich gehandicapt reisen die Verbandsligahandballer des SV Eiche 05 Biederitz (8., 7:9 Punkte) am Sonnabend zum Sachsen- Anhaltliga- Absteiger Post SV Magdeburg (11:5). Der Anpfiff in der Sporthalle am Lorenzweg erfolgt beim Rangfünften um 17 Uhr.

Verlief die zurückliegende Saison über weite Strecken für die Biederitzer noch ohne größere und auch längere Ausfälle, so scheint sich die Krankenakte an der Ehle aktuell nicht schließen zu wollen. Mit Torhüter Andy Gronemeier (Leiste) und Christian Kinast (Sprungegelenk) werden zwei Aktivposten lediglich auf der anderen Seite der renovierten Magdeburger Sporthalle Platz nehmen. Während Rechtsaußen Maximilian Wiedon nach Urlaub gegen seinen Ex- Verein wieder in das Aufgebot rückt, dürften sich die Einsatzzeiten von Stephan Holzgräbe und Florian Wentzel, beide stiegen erst in dieser Woche in das Mannschaftstraining ein, eher übersichtlich gestalten. Auch der Einsatz von Kreisläufer Stefan Köster ist noch mit einem großen Fragezeichen behaftet. Schlussendlich begab sich dann auch noch Cheftrainer Peter Pysall Anfang der Woche in den Krankenstand und wird am Wochenende nicht auf der Bank zu finden sein. So leitete dann Co- Trainer Andre Freistedt die beiden Trainingseinheiten, wobei die Teilnahme aufgrund vieler studiumbedingter Ausfälle sehr überschaubar war.

„Die Magdeburger haben nach ihrem Abstieg sicherlich andere Ziele als wir. Die Rolle des Favoriten liegt fraglos bei Ihnen, doch wenn bei uns die Räder ineinander greifen, dann können wir schon für Ärger sorgen“, äußerte sich Pysall telefonisch zum anstehenden Kontrahenten, der drei seiner vier bisher absolvierten Heimspiele siegreich gestalten konnte. Lediglich beim letzten Heimauftritt im Stadtduell gegen den starken Liganeuling FSV 1895 gab es vor zwei Wochen eine 27:27- Punkteteilung, während sich die Mannen um Trainer Daniel Röwer am letzten Sonnabend mit einem 30:26- Arbeitssieg beide Zähler bei der HSG Börde sichern konnten.

Bei den Biederitzern ist der spät erkämpfte Heimzähler aus der Vorwoche gegen die HSG Altmark/West abgehakt. „Wir müssen weiter an unseren Schwerpunkten arbeiten. Das sind in erster Linie der Abschluss und das Zusammenspiel der Torhüter mit der Deckung“, gibt der Biederitzer Trainer Peter Pysall, der eine kompakte Mannschaftsleistung voraussetzt, seinen Schützlingen mit auf den (Lorenz-) Weg.